"Operation Walküre" und das Stauffenberg-Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 in ausgewählten Fernsehdokumentationen Eine geschichtsdidaktische Analyse
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.01.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
110 (Printausgabe)
Dateigröße
1182 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668389601
Zu Beginn der Arbeit steht ein methodisch-theoretischer Teil. Hier soll vor allem das der Arbeit zu Grunde liegende Konzept des "Geschichtsbildes" in Abgrenzung zum "Geschichtsbewusstsein" genauer erläutert werden. Auch die methodische Vorgehensweise wird im Anschluss dargelegt. Dem Teil der konkreten Analyse der Geschichtsbilder beider Dokumentationen ist zunächst der "historische Hintergrund" vorangestellt. Hier soll zum einen die geschichtliche Entwicklung der Militäropposition bis zum 20. Juli 1944 nachverfolgt werden. Zum anderen besteht dieser Teil der Arbeit aus systematischen Kapiteln. Hier stehen die Motive der Verschwörer ebenso im Blick, wie die außen- und innenpolitischen Zukunftsvorstellungen, Normen und Werthaltungen der Widerständler.
Das Herzstück der Arbeit bildet Kapitel 4. Hier sollen beide Dokumentationen nacheinander im Hinblick auf das zu Grunde liegende Geschichtsbild analysiert werden. Dabei macht "Die Stunde der Offiziere" den Anfang. Als gemeinsame Untersuchungskategorien beider Filme werden der narrative Aufbau, die Ziele und Motive der Verschwörer, die Person Stauffenbergs sowie die Hinrichtung und Opferdarstellung untersucht. In "Die Stunde der Offiziere" erscheint die Personenkonstellation für die Deutung der Verschwörer wichtig. Im Gegensatz dazu kommen in "Operation Walküre" noch sehr viele regimetreue Zeitzeugen zu Wort. Die sich aus der Analyse ergebenden unterschiedlichen Geschichtsbilder sollen im Anschluss interpretiert werden. Dabei soll vor allem deren Zeitgebundenheit herausgearbeitet werden.
Im Fazit werden die Ergebnisse schließlich zusammenfassend dargestellt, wobei herausgehoben werden soll, wie die Verschwörer zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Absichten dargestellt wurden.
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