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Produktbild: Wer nicht schreibt, bleibt dumm

Wer nicht schreibt, bleibt dumm Warum unsere Kinder ohne Handschrift das Denken verlernen

1

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

32848

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6204 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783492976879

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

32848

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6204 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783492976879

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Ein wichtiges Buch

Sikal am 16.01.2020

Bewertungsnummer: 1284345

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Eltern (und auch Lehrer) können ein Lied davon singen, dass Kinder immer größere Probleme mit der Schrift haben. Wem dies nicht bewusst ist, muss nur in diverse Schulklassen einen Blick werfen und wird dann mit der traurigen Realität konfrontiert. Wenn man der Autorin Glauben schenken darf, hat die Hälfte der Jungen und ein Drittel der Mädchen Probleme mit der Schrift. Was dies in weiterer Folge nach sich zieht, versucht die Autorin zu analysieren und auf die Wichtigkeit hinzudeuten. Dass eine Handschrift automatisiert sein muss, um zielführend eingesetzt zu werden, versteht sich von selbst. Eine einfache Notiz sollte nicht gleich zu einer Belastung führen. Doch in unserem digitalen Zeitalter ist man generell versucht, schnell am PC, Tablet oder Smartphone zu dokumentieren – was natürlich nicht förderlich für ein ordentliches Schriftbild ist. Anfangs erfährt man einiges über die Geschichte der Schrift und deren Entwicklung, was für mich durchaus interessant zu lesen war. Spannender werden dann aber die verschiedenen Schriftbilder und Fallbeispiele sowie die Auswirkungen der fehlenden Handschrift. Wichtig finde ich, dass man sich mal bewusst macht wie viele verschiedenen Arten an Schrift man erlernen kann. Dass das Erlernen der Schreibschrift eine Herausforderung für die Lehrkräfte und Schüler darstellt, ist klar. Welche Probleme auftreten können, wird hier ebenfalls aufgeschlüsselt. Nicht nur die motorischen Fähigkeiten sind hier gefordert, vor allem das „Wie-schreibe-ich-einen-korrekten-Buchstaben“ will erlernt (und geübt) werden. Des Weiteren wird auf die kognitiven Belange und die motorischen Fähigkeiten eingegangen. Die Lehrerin und Autorin Maria-Anna Schulze Brüning erstellt in Eigeninitiative Studien und beobachtet seit vielen Jahren die Verschlechterung der Schreibkompetenz. Gemeinsam mit dem Journalisten Stephan Clauss wird hier auf ein kostbares Kulturgut hingewiesen und welche Konzepte man anwenden kann, um letztendlich zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Die beiden Autoren fordern in dem Buch, Schluss mit Experimenten zu machen, sondern Kindern Freude am Lernen zu ermöglichen. Das Buch sollte als Pflichtlektüre bei Lehramt-Studenten eingesetzt werden, damit in Zukunft Kinder wieder die Chance gegeben wird, eine ordentliche Handschrift zu erlernen. 5 Sterne

Ein wichtiges Buch

Sikal am 16.01.2020
Bewertungsnummer: 1284345
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Eltern (und auch Lehrer) können ein Lied davon singen, dass Kinder immer größere Probleme mit der Schrift haben. Wem dies nicht bewusst ist, muss nur in diverse Schulklassen einen Blick werfen und wird dann mit der traurigen Realität konfrontiert. Wenn man der Autorin Glauben schenken darf, hat die Hälfte der Jungen und ein Drittel der Mädchen Probleme mit der Schrift. Was dies in weiterer Folge nach sich zieht, versucht die Autorin zu analysieren und auf die Wichtigkeit hinzudeuten. Dass eine Handschrift automatisiert sein muss, um zielführend eingesetzt zu werden, versteht sich von selbst. Eine einfache Notiz sollte nicht gleich zu einer Belastung führen. Doch in unserem digitalen Zeitalter ist man generell versucht, schnell am PC, Tablet oder Smartphone zu dokumentieren – was natürlich nicht förderlich für ein ordentliches Schriftbild ist. Anfangs erfährt man einiges über die Geschichte der Schrift und deren Entwicklung, was für mich durchaus interessant zu lesen war. Spannender werden dann aber die verschiedenen Schriftbilder und Fallbeispiele sowie die Auswirkungen der fehlenden Handschrift. Wichtig finde ich, dass man sich mal bewusst macht wie viele verschiedenen Arten an Schrift man erlernen kann. Dass das Erlernen der Schreibschrift eine Herausforderung für die Lehrkräfte und Schüler darstellt, ist klar. Welche Probleme auftreten können, wird hier ebenfalls aufgeschlüsselt. Nicht nur die motorischen Fähigkeiten sind hier gefordert, vor allem das „Wie-schreibe-ich-einen-korrekten-Buchstaben“ will erlernt (und geübt) werden. Des Weiteren wird auf die kognitiven Belange und die motorischen Fähigkeiten eingegangen. Die Lehrerin und Autorin Maria-Anna Schulze Brüning erstellt in Eigeninitiative Studien und beobachtet seit vielen Jahren die Verschlechterung der Schreibkompetenz. Gemeinsam mit dem Journalisten Stephan Clauss wird hier auf ein kostbares Kulturgut hingewiesen und welche Konzepte man anwenden kann, um letztendlich zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Die beiden Autoren fordern in dem Buch, Schluss mit Experimenten zu machen, sondern Kindern Freude am Lernen zu ermöglichen. Das Buch sollte als Pflichtlektüre bei Lehramt-Studenten eingesetzt werden, damit in Zukunft Kinder wieder die Chance gegeben wird, eine ordentliche Handschrift zu erlernen. 5 Sterne

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Wer nicht schreibt, bleibt dumm

von Maria-Anna Schulze Brüning, Stephan Clauss

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