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Band 3

Staat und Revolution Mit einer Einleitung von Per-Åke Westerlund

Aus der Reihe Marxistische Schriften
3

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23670

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

Manifest Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/2,3 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96156-008-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23670

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

Manifest Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/2,3 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96156-008-0

Herstelleradresse

manifest.
Littenstraße 106/107
10179 Berlin
DE

Email: rene.arnsburg@manifest-verlag.de

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Sollte man gelesen haben

Bewertung am 08.06.2023

Bewertungsnummer: 1956821

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frage ist ja immer, was kommt nach der Revolution? Lenin erklärt sehr anschaulich, warum Sozialismus nicht einfach beduetet, dass andere Personen den Staat lenken, sondern warum ein proletarischer Staat etwas völlig anderes ist, als das, was wir jetzt kennen. Außerdem liefert er hier schon die besten Argumente gegen die spätere Stalinisierung der Sowjet Union durch Maßnahmen wie Wähl- und Abwählbarkeit von Funktionsträgern, Verzicht auf Privilegien und Rechenschaftspflicht.

Sollte man gelesen haben

Bewertung am 08.06.2023
Bewertungsnummer: 1956821
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frage ist ja immer, was kommt nach der Revolution? Lenin erklärt sehr anschaulich, warum Sozialismus nicht einfach beduetet, dass andere Personen den Staat lenken, sondern warum ein proletarischer Staat etwas völlig anderes ist, als das, was wir jetzt kennen. Außerdem liefert er hier schon die besten Argumente gegen die spätere Stalinisierung der Sowjet Union durch Maßnahmen wie Wähl- und Abwählbarkeit von Funktionsträgern, Verzicht auf Privilegien und Rechenschaftspflicht.

Beschreibung Fehlerhaft

Bewertung aus Gossau ZH am 23.10.2018

Bewertungsnummer: 1141675

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ansich ist schön. Jedoch wird man bis Seite 104 die Meinung eines Trotzkisten lesen, welcher die üblichen Argumente gegen die DDR etc. verwendet. Ein anderer Punkt ist, dass es bei den trotzkistischen Behauptungen keinerlei Quellen gibt, womit dies auch frei erfunden sein könnte. Ich empfehle, erst auf der Seite 104 zu beginnen und wenn möglich, dieses Vorwort oder, diese Einleitung zu meiden. Hinten sind Briefe von Lenin, die an Leo Trotzki gerichtet sind. Jedoch werden die Quellen auf Trotzki gerichtet und sofern es in diesen trozkistischen Büchern keine Quellen hat, könnte dies wiederum frei erfunden sein. (zum Beispiel bei Leo Trotzkis Kritik gegenüber Josef Stalin, bei dem er keinerlei Quellen verwendet hat. Vielleicht sollte man zuerst ein schritt Vorwärts, zwei Schritte zurück lesen, bevor man sich mit dieser trotzkistischen Lektüre befasst. Der Grund wieso ich diese Kritik schreibe, ist weil ich sehr enttäuscht bin, da ich nun keinem mehr dieses Buch ausleihen kann. Ich möchte jeden davon bewahren, sich in trotzkistische Splittergruppen zu begeben. Der Druck des Buches ist gut gelungen, jedoch ist mir der Text ein wenig zu klein. Lieben, lachen, Lenin lesen!

Beschreibung Fehlerhaft

Bewertung aus Gossau ZH am 23.10.2018
Bewertungsnummer: 1141675
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ansich ist schön. Jedoch wird man bis Seite 104 die Meinung eines Trotzkisten lesen, welcher die üblichen Argumente gegen die DDR etc. verwendet. Ein anderer Punkt ist, dass es bei den trotzkistischen Behauptungen keinerlei Quellen gibt, womit dies auch frei erfunden sein könnte. Ich empfehle, erst auf der Seite 104 zu beginnen und wenn möglich, dieses Vorwort oder, diese Einleitung zu meiden. Hinten sind Briefe von Lenin, die an Leo Trotzki gerichtet sind. Jedoch werden die Quellen auf Trotzki gerichtet und sofern es in diesen trozkistischen Büchern keine Quellen hat, könnte dies wiederum frei erfunden sein. (zum Beispiel bei Leo Trotzkis Kritik gegenüber Josef Stalin, bei dem er keinerlei Quellen verwendet hat. Vielleicht sollte man zuerst ein schritt Vorwärts, zwei Schritte zurück lesen, bevor man sich mit dieser trotzkistischen Lektüre befasst. Der Grund wieso ich diese Kritik schreibe, ist weil ich sehr enttäuscht bin, da ich nun keinem mehr dieses Buch ausleihen kann. Ich möchte jeden davon bewahren, sich in trotzkistische Splittergruppen zu begeben. Der Druck des Buches ist gut gelungen, jedoch ist mir der Text ein wenig zu klein. Lieben, lachen, Lenin lesen!

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Staat und Revolution

von Wladimir Iljitsch Lenin

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