Peter Weiss und sein Verleger Siegfried Unseld Eine Untersuchung der Autor- und Verleger-Beziehung anhand ihrer brieflichen Korrespondenz
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.01.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
153 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656343844
Der augenscheinliche an öffentlicher Präsenz verlorene Autor und Künstler sowie Autor Peter Weiss und sein Suhrkamp-Traditionsverleger Siegfried Unseld vermitteln anhand ihrer verfassten Briefe einen spannenden Einblick - bis hin zur Dramatik - in ihre Freundschaft bzw. Arbeitsbeziehung.
Diese Hausarbeit beginnt mit einem einführenden Kapitel über das Leben und Werk von Peter Weiss, dabei erfolgt eine Skizzierung auf seinen künstlerischen Werdegang und literarisches Werk. Im nachfolgenden Kapitel 3. Autor- und Verleger-Beziehung wird der erste Verlegerkontakt zwischen Peter Weiss und Peter Suhrkamp und dessen Folgen für sein Schreiben ausführlicher besprochen, wobei auch der Bezug zum damaligen Literaturbetrieb im Nachkriegsdeutschland skizziert werden soll.
Das Kapitel 3.2 bezieht sich auf die Entwicklung der freundschaftlichen sowie hauptsächlich geschäftlichen Beziehung von Suhrkamp-Nachfolger sowie Kulturverleger Siegfried Unseld und Peter Weiss. Reibereien und unterschiedliche Einstellungen, sowie das politische Engagement von Peter Weiss stehen dabei im Mittelpunkt, diese sollen anhand des Briefwechsels erläutert werden.
Die Analyse ausgewählter Briefpassagen des Jahres 1965 in Bezug auf die Bearbeitung, Ausstattung, sowie den Vertrieb des Theaterstückes Die Ermittlung wird im vierten Kapitel ausführlich dargestellt. Im Hinblick auf die Auswahl des Theaterstücks, als Zentrum der Analyse, die damalige Situation ausschlaggebend, der historische Bezug. Ebenfalls zeigt es, die Entwicklung des Autors hin zu einer politisch radikalen Positionierung und den daraus resultierende Verlust an öffentlicher Zuwendung.
Im abschließenden Resümee wird die Wichtigkeit der Korrespondenz als Quelle hervorgehoben und die Entwicklung, wirkende Faktoren und Geschehnisse zusammenfassend betrachtet.
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