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Produktbild: Die Sichel des Todes
Band 2

Die Sichel des Todes Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Heinrich Maler
2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.08.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783839250785

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.08.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783839250785

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Maler bekommt den speziellen…

Anne Lay am 02.09.2016

Bewertungsnummer: 2706843

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maler bekommt den speziellen Autrag, einen amerikanischen Investor zu schützen. Nach einem Prolog im Münster der Wiedertäufer, schreiten die Ereignisse schnell voran. Zum Schutz des Amerikaners quartieren sich Maler und Winterbach auf dessen Landgut ein, als es den ersten Mord gibt ... Wie schon im ersten Band entsteht beim Lesen ein farbiges Bild vergangener Tage. Ich denke an Münster, wie ich es kenne, an alte Postkarten der Jahrhundertwende und vor dieser faszinierenden Kulisse agieren Heinrich Maler, Jolmes Winterbach und Professor Landois authentisch und entwickeln sich weiter. Vor allem Jolmes gewinnt an Tiefe, während Heinrich in alte Laster zurückfällt. Auch der Fall ist verworren, verschiedene Handlungsstränge verknäulen sich, um am Ende entwirrt zu werden. Ich habe auch diese Geschichte, diesen historischen Kriminalroman mit Begeisterung gelesen. Die Mischung aus Lokalkolorit, lebendiger Geschichte und einem spannenden Fall hat mich das Buch gleichsam verschlingen lassen. Ich hoffe, es gibt bald einen neuen Fall für Jolmes und Heinrich.

Maler bekommt den speziellen…

Anne Lay am 02.09.2016
Bewertungsnummer: 2706843
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maler bekommt den speziellen Autrag, einen amerikanischen Investor zu schützen. Nach einem Prolog im Münster der Wiedertäufer, schreiten die Ereignisse schnell voran. Zum Schutz des Amerikaners quartieren sich Maler und Winterbach auf dessen Landgut ein, als es den ersten Mord gibt ... Wie schon im ersten Band entsteht beim Lesen ein farbiges Bild vergangener Tage. Ich denke an Münster, wie ich es kenne, an alte Postkarten der Jahrhundertwende und vor dieser faszinierenden Kulisse agieren Heinrich Maler, Jolmes Winterbach und Professor Landois authentisch und entwickeln sich weiter. Vor allem Jolmes gewinnt an Tiefe, während Heinrich in alte Laster zurückfällt. Auch der Fall ist verworren, verschiedene Handlungsstränge verknäulen sich, um am Ende entwirrt zu werden. Ich habe auch diese Geschichte, diesen historischen Kriminalroman mit Begeisterung gelesen. Die Mischung aus Lokalkolorit, lebendiger Geschichte und einem spannenden Fall hat mich das Buch gleichsam verschlingen lassen. Ich hoffe, es gibt bald einen neuen Fall für Jolmes und Heinrich.

Leichen pflastern seinen Weg - Heinrich Maler ermittelt wieder

Gertie G. aus Wien am 13.08.2016

Bewertungsnummer: 965869

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Autorenduo Maria Rhein und Dieter Beckmann entführen ihre Leser wieder in die Stadt Münster zu Bismarcks Zeiten. Doch zuvor gibt es einen kurzen Sidestep in das Jahr 1535, in dem Münster, als Hochburg der Wiedertäufer, eine historische Rolle gespielt hat. Kriminalkommissar Heinrich Maler, der sowohl mit der Preußischen Obrigkeit als auch mit seinem übermäßigen Alkoholgenuss Probleme hat, wird angewiesen, dem amerikanischen Millionär John Rodman als Bodygard zur Verfügung zu stehen. Rodman, dessen Vorfahren aus Münster stammen, will einiges Geld in Deutschland investieren, was die Regierung Bismarck gut gebrauchen kann. Doch der Millionär erhält Drohbriefe, die die Geheimpolizei den Kommunisten zuschreibt. Das ist jedoch nicht der einzige Grund für Rodmans Engagement in Deutschland. Er sucht nach einem brisanten Dokument der Wiedertäufer, deren Nachfahre er sich wähnt. Doch das alte Schriftstück könnte die Lehre der Katholischen Kirche auf den Kopf stellen. Daher setzt auch der Vatikan alles daran, das Dokument in die Finger zu bekommen. Maler, alles andere als erbaut über diesen Auftrag, suhlt sich in seinem Liebeskummer, nachdem ihn Katharina (siehe „Der Werwolf von Münster“) verlassen hat, und trinkt mehr als ihm zuträglich ist. Es kommt, wie es kommen muss: Maler trifft auf ein Mordopfer nach dem anderen. Gedungene Mörder auf Seiten der Kirche, bedenkliche Konstellationen innerhalb der Familie Rodman und ein Heinrich Maler, der wie häufig, seinen eigenen Weg bei den Ermittlungen geht. Wieder mit von der Partie sind Jolmes Winterbach und seine resolute Mutter, Pfarrer Nordmann, Bischof Brinkmann sowie der kauzige, historisch verbürgte Professor Landois. Malers Freund und Auftraggeber beim Preußischen Geheimdienst, Otto Weber, wird diesmal eine gehörige Portion Geduld abverlangt, da Heinrich wieder auf eigene Faust ermittelt. Sehr geschickt verknüpfen die Autoren historische Fakten mit der fiktionalen Krimihandlung. Penibel recherchiert und gut konstruiert – so mag ich historische Krimis. Fazit: Eine gelungene Geschichte mit gut gezeichneten Charakteren. Einzig der Alkoholkonsum von Maler (der sicher üblich war) und die allzu freizügige Jenny (eher unüblich) trüben ein wenig mein Bild der ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Leichen pflastern seinen Weg - Heinrich Maler ermittelt wieder

Gertie G. aus Wien am 13.08.2016
Bewertungsnummer: 965869
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Autorenduo Maria Rhein und Dieter Beckmann entführen ihre Leser wieder in die Stadt Münster zu Bismarcks Zeiten. Doch zuvor gibt es einen kurzen Sidestep in das Jahr 1535, in dem Münster, als Hochburg der Wiedertäufer, eine historische Rolle gespielt hat. Kriminalkommissar Heinrich Maler, der sowohl mit der Preußischen Obrigkeit als auch mit seinem übermäßigen Alkoholgenuss Probleme hat, wird angewiesen, dem amerikanischen Millionär John Rodman als Bodygard zur Verfügung zu stehen. Rodman, dessen Vorfahren aus Münster stammen, will einiges Geld in Deutschland investieren, was die Regierung Bismarck gut gebrauchen kann. Doch der Millionär erhält Drohbriefe, die die Geheimpolizei den Kommunisten zuschreibt. Das ist jedoch nicht der einzige Grund für Rodmans Engagement in Deutschland. Er sucht nach einem brisanten Dokument der Wiedertäufer, deren Nachfahre er sich wähnt. Doch das alte Schriftstück könnte die Lehre der Katholischen Kirche auf den Kopf stellen. Daher setzt auch der Vatikan alles daran, das Dokument in die Finger zu bekommen. Maler, alles andere als erbaut über diesen Auftrag, suhlt sich in seinem Liebeskummer, nachdem ihn Katharina (siehe „Der Werwolf von Münster“) verlassen hat, und trinkt mehr als ihm zuträglich ist. Es kommt, wie es kommen muss: Maler trifft auf ein Mordopfer nach dem anderen. Gedungene Mörder auf Seiten der Kirche, bedenkliche Konstellationen innerhalb der Familie Rodman und ein Heinrich Maler, der wie häufig, seinen eigenen Weg bei den Ermittlungen geht. Wieder mit von der Partie sind Jolmes Winterbach und seine resolute Mutter, Pfarrer Nordmann, Bischof Brinkmann sowie der kauzige, historisch verbürgte Professor Landois. Malers Freund und Auftraggeber beim Preußischen Geheimdienst, Otto Weber, wird diesmal eine gehörige Portion Geduld abverlangt, da Heinrich wieder auf eigene Faust ermittelt. Sehr geschickt verknüpfen die Autoren historische Fakten mit der fiktionalen Krimihandlung. Penibel recherchiert und gut konstruiert – so mag ich historische Krimis. Fazit: Eine gelungene Geschichte mit gut gezeichneten Charakteren. Einzig der Alkoholkonsum von Maler (der sicher üblich war) und die allzu freizügige Jenny (eher unüblich) trüben ein wenig mein Bild der ausgehenden 19. Jahrhunderts.

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Die Sichel des Todes

von Maria Rhein, Dieter Beckmann

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