Produktbild: Todschreiber
Band 1

Todschreiber Kriminalroman

16

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

373 (Printausgabe)

Auflage

2016

Sprache

Deutsch

EAN

9783839249031

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

373 (Printausgabe)

Auflage

2016

Sprache

Deutsch

EAN

9783839249031

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  • Bri

    5/5

    03.02.2021

    eBook (PDF)

    Können Worte töten?

    Eine Reihe von Selbstmorden zwingen die junge Kieler Kriminalkommissarin Lena Baumann zum Grübeln. Mysteriöse Briefe ohne Absender, die bei den Toten gefunden wurden, und vertiefende Ermittlungen geben Lena das Gefühl, daß sich jemand in die Köpfe der Opfer eingeschlichen hat. „Der Todschreiber“ ist das faszinierende Debüt der jungen deutschen Autorin Maren Graf. Die Handlung wirkt sehr dicht und gut konstruiert. Der Schreibstil ist durchgängig als flüssig und fesselnd zu beschreiben. Auch der Spannungsaufbau ist gut gelungen, die Charaktere detailliert dargestellt- nicht nur sympathisch, sondern mit einigen Macken versehen wirken sie besonders authentisch. Mir gefallen hat besonders, daß auch der nordische Dialekt miteingebracht wurde (wir sprechen zwar anderes Platt), aber es war für alle verständlich gehalten. Die innere Zerrissenheit Lenas, die einiges an persönlichen Ballast mit sich herumschleppen muß, dazu ihr untreuer Partner Mark und als Lichtblick dagegen Daniel, der Kriminaltechniker, wurden hier ausgezeichnet ausgeführt. Auch die medizinischen Details waren stimmig. Grandiose Idee, jemanden auf diese Weise töten zu lassen und vor allem eine gelungene sprachliche Umsetzung! Ich halte es auch eher für einen Psychothriller denn einen Krimi- als spannende Lektüre unbedingt empfehlenswert!

  • Lesebiene

    aus Berlin

    5/5

    26.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Wörter töten

    Todschreiber von Maren Graf erschienen am 3.2.2016 im Gmeiner Verlag Die junge Kriminalkommissarin Lena Baumann steht vor einem Rätsel. Eine Reihe von Selbstmorden bereiten ihr Kopfschmerzen. Eigentlich scheinen die Fälle eindeutig zu sein, doch was hat es mit den geheimnisvollen Briefen auf sich, die die Toten kurz vorher gelesen haben? War es denn wirklich ein Selbstmord oder hat da jemand nachgeholfen? Ein solider und mit einer Leichtigkeit geschriebener Krimi, der seine Spannung langsam aufbaut. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil. Die Orte sind anschaulich und bildhaft beschrieben. Überhaupt wird alles sehr detailliert dargestellt. Die Charaktere sind alle sehr lebensnah gezeichnet und voller Überraschungen. Eine Ermittlung aus einem etwas anderen Blickwinkel. Es geht um Wörter. Wörter sind mächtige Waffen- sie können heilen, aber auch töten. Es bleibt spannend bis zum Schluss. Ein sehr gelungenes Krimidebüt. Ein muss, nicht nur für Krimifans!

  • Zsadista

    5/5

    06.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Todschreiber"

    Die Kieler Kripo wird zu einem Selbstmord gerufen. Eigentlich eine ganz einfache Sache. Doch Kommissarin Lena Baumann stört sich gewaltig an der Sache. Der Fall sieht einfach nicht nach Selbstmord aus. Mit ihren bohrenden Fragen stößt sie den Kollegen und ihrem Chef ziemlich auf. Und dann passiert kurz darauf der zweite Selbstmord. Ein Sturz aus 67 Meter Höhe. Dann taucht bei dem ersten Toten ein mysteriöser Brief auf. Eigentlich ein ganz normaler Brief, doch er lässt Lena nicht mehr los. Wie kann man zwei Menschen dazu bringen, sich in den Selbstmord zu stürzen? Oder war es doch ein selbstgewollter Freitod? „Todschreiber“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Maren Graf. Der Roman ist flott und spannend geschrieben. Die Art Krimi ist mir bislang noch nicht unter gekommen. Die Art und Weise, wie die Tat jeweils abgelaufen ist, war mir neu und ich fand es richtig mitreißend. Ich kann hier nicht so viel dazu schreiben, sonst verrate ich zu viel von der Story. Das wäre für den nächsten Leser sehr schade, denn die Sache ist wirklich spannend. Auch ist hier der Täter nicht von vorne herein klar und deutlich erkennbar. Man kann also bis zum Ende hin rätseln, wer es denn nun wirklich ist. Im Nachhinein, wenn sich das Buch gesetzt hat, kamen mir noch so einige unbeantwortete Fragen auf. Beim Lesen selbst, ist mir das jetzt nicht wirklich so gravierend aufgefallen. Zum einen halt, warum der Täter nicht nur die beiden Opfer, sondern noch viel mehr in den Tod getrieben hat. Irgendwie wird der Zusammenhang am Schluss nicht ganz geklärt. Ich bin auf jeden Fall begeistert von dem Werk. Für mich war es eine neue Idee. Ein Krimi mit viel Spannung und recht wenig Blut. Auch die üblichen furchtbaren Psychopathen haben gefehlt, was mir sehr gefallen hat. Die Charaktere fand ich auch sehr sympathisch. Im Ganzen war ein bisschen Privatleben der Ermittler angeschnitten, aber nicht so viel, dass es mich gestört hätte. Ein bisschen verkorkst die beiden Kommissare, aber nicht so abgesoffen wie so manch anderer. Ich kann den Krimi wirklich nur weiter empfehlen. Ein total gelungenes Werk von der ersten bis zur letzten Seite!

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    15.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und fesselnd mit Gänsehautfeeling

    *Inhalt* Kann man mittels Briefe und Hypnose einen Menschen in den Selbstmord treiben? Diese Frage stellt sich gerade die Kieler Kommissarin Lena Baumann, als sie bei einem Opfer solch einen Brief findet. Ihr Partner Mark Andersen und auch die anderen Kollegen können sich das nicht vorstellen und Lena ermittelt allein weiter. Die Psychotherapeutin Dr. Martens rückt ins Visier der Ermittlungen, als sich eine weitere Patientin von ihr in den Selbstmord stürzt. Hat Dr. Martens etwas mit den Briefen zu tun? *Meine Meinung* "Todschreiber" ist der Debütroman von Maren Graf und in mir hat sie einen neuen Fan gefunden. Diese Geschichte ist mal etwas ganz Anderes und hat mich von Anfang an gefesselt. Allein die Vorstellung, dass so etwas möglich sein könnte, erzeugt Gänsehaut bei mir. Der lockere und spannende Schreibstil lässt mich nur so durchs Buch fliegen. Die Spannung wird gleich mit dem ersten Selbstmord auf ein hohes Niveau katapultiert, kann sich auch das ganze Buch über halten und endet erst mit dem fulminanten Finale. Mit Lena Baumann hat die Autorin einen Charakter ins Leben gerufen, der mir sofort sympathisch ist. Sie ist eine starke Frau, die sich gut gegen das vermeintlich starke Geschlecht durchzusetzen weiß. Aber sie hat auch ihre dunklen Seiten, irgendetwas bedrückt sie und erst nach und nach erfährt der Leser näheres über ihre Situation. Mark Andersen ist mir mal sympathisch und mal geht er mir auf den "Keks". Seine Figur ist wie aus dem Leben gegriffen, auf der Dienststelle ist er der starke Mann, aber zu hause ordnet er sich den Wünschen seiner Frau unter und leidet darunter. Das Resultat ist ein Verhältnis mit einer Verdächtigen. Hier stellt sich mir die Frage, ob Dr. Martens sich ihn gezielt ausgesucht hat, um an Informationen zu kommen. Dr. Martens ist sehr undurchsichtig und arrogant, sie verbirgt etwas. Und auch die anderen Charaktere sind lebendig und authentisch. Die Geschichte lädt zum Mitraten und Mitfiebern ein, außerdem regt er mich zum Nachdenken an. *Fazit* Ein gelungenes Krimidebüt aus meiner Geburtsstadt Kiel, er beinhaltet Thrillerelemente und ist psychologisch gut umgesetzt. Von mir bekommt er eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    15.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und fesselnd mit…

    spannend und fesselnd mit Gänsehautfeeling *Inhalt* Kann man mittels Briefe und Hypnose einen Menschen in den Selbstmord treiben? Diese Frage stellt sich gerade die Kieler Kommissarin Lena Baumann, als sie bei einem Opfer solch einen Brief findet. Ihr Partner Mark Andersen und auch die anderen Kollegen können sich das nicht vorstellen und Lena ermittelt allein weiter. Die Psychotherapeutin Dr. Martens rückt ins Visier der Ermittlungen, als sich eine weitere Patientin von ihr in den Selbstmord stürzt. Hat Dr. Martens etwas mit den Briefen zu tun? *Meine Meinung* "Todschreiber" ist der Debütroman von Maren Graf und in mir hat sie einen neuen Fan gefunden. Diese Geschichte ist mal etwas ganz Anderes und hat mich von Anfang an gefesselt. Allein die Vorstellung, dass so etwas möglich sein könnte, erzeugt Gänsehaut bei mir. Der lockere und spannende Schreibstil lässt mich nur so durchs Buch fliegen. Die Spannung wird gleich mit dem ersten Selbstmord auf ein hohes Niveau katapultiert, kann sich auch das ganze Buch über halten und endet erst mit dem fulminanten Finale. Mit Lena Baumann hat die Autorin einen Charakter ins Leben gerufen, der mir sofort sympathisch ist. Sie ist eine starke Frau, die sich gut gegen das vermeintlich starke Geschlecht durchzusetzen weiß. Aber sie hat auch ihre dunklen Seiten, irgendetwas bedrückt sie und erst nach und nach erfährt der Leser näheres über ihre Situation. Mark Andersen ist mir mal sympathisch und mal geht er mir auf den "Keks". Seine Figur ist wie aus dem Leben gegriffen, auf der Dienststelle ist er der starke Mann, aber zu hause ordnet er sich den Wünschen seiner Frau unter und leidet darunter. Das Resultat ist ein Verhältnis mit einer Verdächtigen. Hier stellt sich mir die Frage, ob Dr. Martens sich ihn gezielt ausgesucht hat, um an Informationen zu kommen. Dr. Martens ist sehr undurchsichtig und arrogant, sie verbirgt etwas. Und auch die anderen Charaktere sind lebendig und authentisch. Die Geschichte lädt zum Mitraten und Mitfiebern ein, außerdem regt er mich zum Nachdenken an. *Fazit* Ein gelungenes Krimidebüt aus meiner Geburtsstadt Kiel, er beinhaltet Thrillerelemente und ist psychologisch gut umgesetzt. Von mir bekommt er eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen.

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