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Produktbild: Krebserreger entdeckt!

Krebserreger entdeckt! Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Driediger Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2664 KB

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783932130441

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Driediger Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2664 KB

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783932130441

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Mein Eindruck

HSL am 31.07.2021

Bewertungsnummer: 1542543

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien.“, diese Aussage wurde vom irischen Nobelpreisträger George Bernard Shaw getroffen. Und wenn wir zurückblicken stimmt das auch. In der überarbeitenden Edition (2018) „ Krebserreger entdeckt“ von der russischen Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa, wird glaubwürdig geschildert und das auch mit Beweisen, wo die wirklichen Ursachen von Krebs liegen. Ihre langjährigen Forschungen im Bereich krankheitserregende Mikroorganismen führte sie in Eigenregie durch und brachte erstaunliche Ergebnisse hervor. Sie berichtet zum einen über die medizinische Versorgung der einstigen Weltmacht Russland und wie sie immer wieder von Gesundheitsministerien und den onkologischen Zentren abgeschmettert wird. Doch sie will nicht aufgeben und hat mit dem Driediger Verlag eine sehr gute Option gefunden ihre Entdeckung öffentlich zu machen. Dafür sei auch dem Verlag an dieser Stelle gedankt. Bereits im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. (unter anderem der Experte Günter Enderlein). So nun auch Frau Lebedewa, nur mit dem Unterschied das sie den Parasiten identifiziert hat. Es dürfte auch nicht unbekannt sein, das Forscher sehr oft als Scharlatane abgestempelt werden. Sie verlieren ihre Arbeit oder werden sogar ins Irrenhaus gesteckt. In Deutschland erkranken jährlich etwa 350 000 Menschen an Krebs, aber die Mediziner beharren auf ihre Behandlungsstrategien. Selbst wenn Menschen mit Krebs überleben, haben sie nach den Hochdosis-Chemotherapien, dem Körper so viel Schaden zugefügt, dass es mitunter kaum zu verkraften ist. In der Einführung des Buches ( 9. Auflage) geht die russische Wissenschaftlerin auf die Entstehung des Lebens auf unserem Planeten Erde ein, welches ich schon mal hochinteressant empfinde. Da sie die biologischen Prozesse in der Betrachtungsweise mit der Medizin wieder zusammenfügt und nicht trennt, wie es heute die Lehrwelt tut. Einen Zusammenhang kann man augenblicklich erkennen, da in der Natur auch Mikroorganismen leben die bereits mehr als 800 Millionen Jahre existieren. Es sind Einzeller die hierbei eine große Rolle spielen, nämlich Geißeltierchen (Trichomonaden), die nur auf Vermehrung/Fortpflanzung programmiert sind. Immer wieder macht Frau Lebedewa darauf aufmerksam, das auch der menschliche Organismus ein Milieu besitzt, wo Einzeller (u.a.Trichomonaden) bevorzugt leben. Es ist wirklich bemerkenswert wie sie die Überlebensstrategie dieser Parasiten beschreibt und wie daraus folgend bewusst wird, das wir der Wirt für diese Tiere sind. Die Beschreibung meines Leukämie erkrankten Partners, ich habe Alien im Bauch, erklärt mir, dass die Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Frau Lebedewa wahr sind. Die Schutzzellen (Lymphozyten) sehen nach Aussagen und Beweisen (Fotos, Abbildungen und Tabellen im Buch vorhanden) von Frau Lebedewa den zystenförmigen Trichomonaden zum Verwechseln ähnlich. Was erwartet uns nun als moderner Mensch mit den vielen Zivilisations - Erkrankungen? Die Menschen und insbesondere die Mediziner sollten ihr Intellekt wieder nutzen und endlich in den Tumoren, die Kolonien von Parasiten erkennen. Da unerträgliche Standarttherapien angewendet werden, anstatt neu zu überdenken und zu überprüfen, kommt es auch kaum zu anderen Ergebnissen für die Erkrankten und Patienten. Jedoch gibt es auch andersdenkende in der medizinischen Fachwelt, die andere Wege einschlagen. Sehr offen und ehrlich ist die Wissenschaftlerin aber auch, das sie einen langen Prozess sieht um Heilung zu erfahren. Dennoch kann man vorbeugend sehr viel tun. Und dies sind vier Etappen um den Trichomonaden die Hölle heiß zu machen. Mediziner müssen endlich von der Behandlung der Krankheiten zur Behandlung der Erkrankten kommen und müssen nicht mehr die traumatisierenden Methoden und Therapien anwenden. Wenn sie wirklich ernsthaft ihre Patienten vom Erreger der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vom Krebs, Diabetes und anderen Leiden befreien wollen. Der Kampf gegen die wahren Krebserreger muss von den Onkologen endlich anerkannt werden, damit die Vernichtung der gesunden menschlichen Zellen aufhört. Mediziner werden aber ihre Macht über menschliches Leben nicht einfach abgeben und schon gar nicht die Pharmazie mit ihren teuren, gewinnbringenden Arzneimitteln. Sie kämpfen nicht gegen unseren wichtigsten biologischen Gegner (Einzeller), sondern bekämpfen den menschlichen Körper, seine „entarteten“ Zellen. Sie bescheren dem Patienten unendliches Leid und sie selbst erfahren immer wieder Niederlagen. Frau Lebedewa rät nicht dazu, die Leistungen der Mediziner abzulehnen, da sie ebenso mit ihren wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten ein sehr gutes Reservoir besitzen. Bisher gelang es Frau Lebedewa hunderttausende von Menschen zu motivieren. So das sie ihre Gesundheit in eigene Hände nehmen. Indem sie ihre Organe (Darm, Gelenke, Leber, Nieren, Lymphe und das Blut mehrstufig nach ihrem großartig erarbeiteten Plan mit vielen Tipps und Ratschlägen reinigen. Man könnte noch soviel über diese hervorragende Arbeit der Wissenschaftlerin schreiben, aber nun gehen wir es an, wenn mein Partner nächste Woche die Uni nach einer Blutstammzellen Implantation verlässt und widmen uns ganz dem 6.Kapitel, wie der Krebs besiegt werden kann mit Rezepten des Überlebens.

Mein Eindruck

HSL am 31.07.2021
Bewertungsnummer: 1542543
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien.“, diese Aussage wurde vom irischen Nobelpreisträger George Bernard Shaw getroffen. Und wenn wir zurückblicken stimmt das auch. In der überarbeitenden Edition (2018) „ Krebserreger entdeckt“ von der russischen Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa, wird glaubwürdig geschildert und das auch mit Beweisen, wo die wirklichen Ursachen von Krebs liegen. Ihre langjährigen Forschungen im Bereich krankheitserregende Mikroorganismen führte sie in Eigenregie durch und brachte erstaunliche Ergebnisse hervor. Sie berichtet zum einen über die medizinische Versorgung der einstigen Weltmacht Russland und wie sie immer wieder von Gesundheitsministerien und den onkologischen Zentren abgeschmettert wird. Doch sie will nicht aufgeben und hat mit dem Driediger Verlag eine sehr gute Option gefunden ihre Entdeckung öffentlich zu machen. Dafür sei auch dem Verlag an dieser Stelle gedankt. Bereits im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. (unter anderem der Experte Günter Enderlein). So nun auch Frau Lebedewa, nur mit dem Unterschied das sie den Parasiten identifiziert hat. Es dürfte auch nicht unbekannt sein, das Forscher sehr oft als Scharlatane abgestempelt werden. Sie verlieren ihre Arbeit oder werden sogar ins Irrenhaus gesteckt. In Deutschland erkranken jährlich etwa 350 000 Menschen an Krebs, aber die Mediziner beharren auf ihre Behandlungsstrategien. Selbst wenn Menschen mit Krebs überleben, haben sie nach den Hochdosis-Chemotherapien, dem Körper so viel Schaden zugefügt, dass es mitunter kaum zu verkraften ist. In der Einführung des Buches ( 9. Auflage) geht die russische Wissenschaftlerin auf die Entstehung des Lebens auf unserem Planeten Erde ein, welches ich schon mal hochinteressant empfinde. Da sie die biologischen Prozesse in der Betrachtungsweise mit der Medizin wieder zusammenfügt und nicht trennt, wie es heute die Lehrwelt tut. Einen Zusammenhang kann man augenblicklich erkennen, da in der Natur auch Mikroorganismen leben die bereits mehr als 800 Millionen Jahre existieren. Es sind Einzeller die hierbei eine große Rolle spielen, nämlich Geißeltierchen (Trichomonaden), die nur auf Vermehrung/Fortpflanzung programmiert sind. Immer wieder macht Frau Lebedewa darauf aufmerksam, das auch der menschliche Organismus ein Milieu besitzt, wo Einzeller (u.a.Trichomonaden) bevorzugt leben. Es ist wirklich bemerkenswert wie sie die Überlebensstrategie dieser Parasiten beschreibt und wie daraus folgend bewusst wird, das wir der Wirt für diese Tiere sind. Die Beschreibung meines Leukämie erkrankten Partners, ich habe Alien im Bauch, erklärt mir, dass die Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Frau Lebedewa wahr sind. Die Schutzzellen (Lymphozyten) sehen nach Aussagen und Beweisen (Fotos, Abbildungen und Tabellen im Buch vorhanden) von Frau Lebedewa den zystenförmigen Trichomonaden zum Verwechseln ähnlich. Was erwartet uns nun als moderner Mensch mit den vielen Zivilisations - Erkrankungen? Die Menschen und insbesondere die Mediziner sollten ihr Intellekt wieder nutzen und endlich in den Tumoren, die Kolonien von Parasiten erkennen. Da unerträgliche Standarttherapien angewendet werden, anstatt neu zu überdenken und zu überprüfen, kommt es auch kaum zu anderen Ergebnissen für die Erkrankten und Patienten. Jedoch gibt es auch andersdenkende in der medizinischen Fachwelt, die andere Wege einschlagen. Sehr offen und ehrlich ist die Wissenschaftlerin aber auch, das sie einen langen Prozess sieht um Heilung zu erfahren. Dennoch kann man vorbeugend sehr viel tun. Und dies sind vier Etappen um den Trichomonaden die Hölle heiß zu machen. Mediziner müssen endlich von der Behandlung der Krankheiten zur Behandlung der Erkrankten kommen und müssen nicht mehr die traumatisierenden Methoden und Therapien anwenden. Wenn sie wirklich ernsthaft ihre Patienten vom Erreger der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vom Krebs, Diabetes und anderen Leiden befreien wollen. Der Kampf gegen die wahren Krebserreger muss von den Onkologen endlich anerkannt werden, damit die Vernichtung der gesunden menschlichen Zellen aufhört. Mediziner werden aber ihre Macht über menschliches Leben nicht einfach abgeben und schon gar nicht die Pharmazie mit ihren teuren, gewinnbringenden Arzneimitteln. Sie kämpfen nicht gegen unseren wichtigsten biologischen Gegner (Einzeller), sondern bekämpfen den menschlichen Körper, seine „entarteten“ Zellen. Sie bescheren dem Patienten unendliches Leid und sie selbst erfahren immer wieder Niederlagen. Frau Lebedewa rät nicht dazu, die Leistungen der Mediziner abzulehnen, da sie ebenso mit ihren wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten ein sehr gutes Reservoir besitzen. Bisher gelang es Frau Lebedewa hunderttausende von Menschen zu motivieren. So das sie ihre Gesundheit in eigene Hände nehmen. Indem sie ihre Organe (Darm, Gelenke, Leber, Nieren, Lymphe und das Blut mehrstufig nach ihrem großartig erarbeiteten Plan mit vielen Tipps und Ratschlägen reinigen. Man könnte noch soviel über diese hervorragende Arbeit der Wissenschaftlerin schreiben, aber nun gehen wir es an, wenn mein Partner nächste Woche die Uni nach einer Blutstammzellen Implantation verlässt und widmen uns ganz dem 6.Kapitel, wie der Krebs besiegt werden kann mit Rezepten des Überlebens.

Interessante Zusatzliteratur

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 10.05.2018

Bewertungsnummer: 1103113

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch von Frau Lebedewa ist eine Interessante Zusatzliteratur, es habt sich zwischen meinen Fachbüchern in Blau oder Grün aus meinen medizinischen Regal ab. Die Gliederung des Buches ist schlüssig, Soweit wie ich es verstanden habe wurde das Buch aus dem Russischen 1 zu 1 übersetzt. Der Sprachstil entspricht russischer Literatur und wirkt auf westliche Personen etwas unüblich. Das finde ich schade, denn ein Vorwort aus dem "Westen" wäre sehr angenehm gewesen und würde dem Buch eine breitete Zielgruppe bescheren. Das Buch soll polarsieren. Teilweise wirkt es wie eine Rechtfertigung, Gegenargumentation... dabei geht leider der Ursprungsgedanke dieses Buches verloren. Das Problem ist nicht der Grundgedanke und die Theorie des parasitären Ursprungs der Krebserkrankung sondern wie es verkauft wird. Das Buch hat eine klare Intention und die wird meiner Meinung nach nicht erreicht da der Schreibstil eher anklagend, statt wegweisend ist. Die Behandlunggsvorschläge sind ganzheitlich gestaltet und ich werde es in meine Arbeit mit ein beziehen und auch weiterempfehlen (Rezi in HP Foren etc.). 3 von 5 Punkten mit der Empfehlung einer ggf. Überarbeitung/Anpassung an den nicht russischen Leser um ds Buch populärer zu gestalten machen.

Interessante Zusatzliteratur

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 10.05.2018
Bewertungsnummer: 1103113
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch von Frau Lebedewa ist eine Interessante Zusatzliteratur, es habt sich zwischen meinen Fachbüchern in Blau oder Grün aus meinen medizinischen Regal ab. Die Gliederung des Buches ist schlüssig, Soweit wie ich es verstanden habe wurde das Buch aus dem Russischen 1 zu 1 übersetzt. Der Sprachstil entspricht russischer Literatur und wirkt auf westliche Personen etwas unüblich. Das finde ich schade, denn ein Vorwort aus dem "Westen" wäre sehr angenehm gewesen und würde dem Buch eine breitete Zielgruppe bescheren. Das Buch soll polarsieren. Teilweise wirkt es wie eine Rechtfertigung, Gegenargumentation... dabei geht leider der Ursprungsgedanke dieses Buches verloren. Das Problem ist nicht der Grundgedanke und die Theorie des parasitären Ursprungs der Krebserkrankung sondern wie es verkauft wird. Das Buch hat eine klare Intention und die wird meiner Meinung nach nicht erreicht da der Schreibstil eher anklagend, statt wegweisend ist. Die Behandlunggsvorschläge sind ganzheitlich gestaltet und ich werde es in meine Arbeit mit ein beziehen und auch weiterempfehlen (Rezi in HP Foren etc.). 3 von 5 Punkten mit der Empfehlung einer ggf. Überarbeitung/Anpassung an den nicht russischen Leser um ds Buch populärer zu gestalten machen.

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von Tamara Lebedewa

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