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Produktbild: Der Werwolf von Münster
Band 1

Der Werwolf von Münster Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Heinrich Maler
5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783839242797

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783839242797

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Empfehlenswert

Neuneuneugierig (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.01.2018

Bewertungsnummer: 3086871

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein auf der Geschichtsschreibung basierender Kriminalroman über die Leichtgläubigkeit und Manipulation der Menschen. Dem “Krieg” zwischen Staat und Kirche. Liebenswerte Charaktere auch oder gerade in den “Nebenrollen”. Nachvollziehbarer Plot der trotz der im II Teil der Geschichte eventuellen Vorhersehbarkeit; macht es sogar noch ein wenig spannender (ihr kennt das, man denkt wie kann das jetzt, ausgerechnet jetzt…). Der Schreibstil, die Aufteilung der Kapitel und die zwei Teile, alles sehr angenehm und förderlich für den Lesefluss.  Wird auf jeden Fall auf der Liste “lohnt sich zu verschenken” landen.  Mir bleibt es in schöner Erinnerung mit einem “Cartland Auge und will mehr wissen”. Wenn ihr wissen wollt, was das bedeutet, lest es selber ;0)    

Empfehlenswert

Neuneuneugierig (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.01.2018
Bewertungsnummer: 3086871
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein auf der Geschichtsschreibung basierender Kriminalroman über die Leichtgläubigkeit und Manipulation der Menschen. Dem “Krieg” zwischen Staat und Kirche. Liebenswerte Charaktere auch oder gerade in den “Nebenrollen”. Nachvollziehbarer Plot der trotz der im II Teil der Geschichte eventuellen Vorhersehbarkeit; macht es sogar noch ein wenig spannender (ihr kennt das, man denkt wie kann das jetzt, ausgerechnet jetzt…). Der Schreibstil, die Aufteilung der Kapitel und die zwei Teile, alles sehr angenehm und förderlich für den Lesefluss.  Wird auf jeden Fall auf der Liste “lohnt sich zu verschenken” landen.  Mir bleibt es in schöner Erinnerung mit einem “Cartland Auge und will mehr wissen”. Wenn ihr wissen wollt, was das bedeutet, lest es selber ;0)    

Heinrich Maler arbeitet für…

Anne Lay am 15.06.2016

Bewertungsnummer: 2706831

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Maler arbeitet für die preußische Geheimpolizei. Sein Auftrag führt ihn in seine Heimatstadt Münster, wo er, als Kommissar getarnt, vorgeblich für die Polizei arbeiten und gleichzeitig den katholischen Bischof ausspionieren soll. Gleichzeitig treibt ein Unbekannter in Münster sein Unwesen, dem der Volksmund schnell den Namen "Werwolf" gibt. Bestialische Morde geschehen und Maler ermittelt. Der Einstieg in den Roman fällt mir leicht. Die Personen sind schnell vorgestellt und so lebendig beschrieben, dass ich ihnen in die Stadt Münster vor 150 Jahren folge. Da ich Münster kenne und liebe, verfolge ich beim Lesen fasziniert die Wege, die Ortsbeschreibungen und die ortstypischen Mosaiksteinchen. So erlebe ich z.B. den kauzigen Professor Landois, den Gründer des zoologischen Gartens (heute Allwetterzoo Münster, neugebaut in den 1970ern). Zwischen Aufklärung, Politik und Spiritismus begegnen mir verschiedene Figuren, die allesamt in Beziehung zu Heinrich Maler stehen und ich mache mir so meine Gedanken, wer denn der Werwolf sein könnte. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt und während ich dem ersten Teil gespannt gefolgt bin, fiel mir der Einstieg in den zweiten Teil schwerer. Auch das Ende hält nicht ganz das, was ich mir nach dem vielversprechenden Einstieg erhofft hatte. Mein Fazit ist aber, dass "Der Werwolf von Münster" trotzdem ein spannender historischer Kriminalroman ist, der eine eher unbekannte Zeit in Westfalen beleuchtet. Insgesamt absolut lesenswert würde ich für das Ende einen halben Stern abziehen, was gerundet wieder 5 Sterne ergibt.

Heinrich Maler arbeitet für…

Anne Lay am 15.06.2016
Bewertungsnummer: 2706831
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Maler arbeitet für die preußische Geheimpolizei. Sein Auftrag führt ihn in seine Heimatstadt Münster, wo er, als Kommissar getarnt, vorgeblich für die Polizei arbeiten und gleichzeitig den katholischen Bischof ausspionieren soll. Gleichzeitig treibt ein Unbekannter in Münster sein Unwesen, dem der Volksmund schnell den Namen "Werwolf" gibt. Bestialische Morde geschehen und Maler ermittelt. Der Einstieg in den Roman fällt mir leicht. Die Personen sind schnell vorgestellt und so lebendig beschrieben, dass ich ihnen in die Stadt Münster vor 150 Jahren folge. Da ich Münster kenne und liebe, verfolge ich beim Lesen fasziniert die Wege, die Ortsbeschreibungen und die ortstypischen Mosaiksteinchen. So erlebe ich z.B. den kauzigen Professor Landois, den Gründer des zoologischen Gartens (heute Allwetterzoo Münster, neugebaut in den 1970ern). Zwischen Aufklärung, Politik und Spiritismus begegnen mir verschiedene Figuren, die allesamt in Beziehung zu Heinrich Maler stehen und ich mache mir so meine Gedanken, wer denn der Werwolf sein könnte. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt und während ich dem ersten Teil gespannt gefolgt bin, fiel mir der Einstieg in den zweiten Teil schwerer. Auch das Ende hält nicht ganz das, was ich mir nach dem vielversprechenden Einstieg erhofft hatte. Mein Fazit ist aber, dass "Der Werwolf von Münster" trotzdem ein spannender historischer Kriminalroman ist, der eine eher unbekannte Zeit in Westfalen beleuchtet. Insgesamt absolut lesenswert würde ich für das Ende einen halben Stern abziehen, was gerundet wieder 5 Sterne ergibt.

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Der Werwolf von Münster

von Maria Rhein, Dieter Beckmann

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