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Produktbild: Flammenteufel
Band 2

Flammenteufel Kriminalroman

Aus der Reihe Anwalt Eugen Goltz
2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.07.2011

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

274 (Printausgabe)

Dateigröße

2208 KB

Auflage

2011

Sprache

Deutsch

EAN

9783839237274

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Nein

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Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

11.07.2011

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

274 (Printausgabe)

Dateigröße

2208 KB

Auflage

2011

Sprache

Deutsch

EAN

9783839237274

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Flammenteufel

Manuela T. aus Rheinhausen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 755329

Bewertet: eBook (PDF)

Nachdem ich von „Spittelmarkt“, dem ersten Fall von Kommissar Goltz, sehr begeistert war, wurde ich von diesem zweiten nun eher enttäuscht. Die Handlung spielt sich um das Jahr 1933 ab. Goltz bekommt den Hilferuf einer Mandantin, er solle sie schnell aufsuchen, sie sei in Gefahr. Als er sie jedoch erreicht, ist sie schon tot. Es scheint ein Selbstmord zu sein, jedoch nimmt Goltz Ermittlungen in dem Fall auf und stößt auf eine Verbindung mit dem Reichstagbrand. Die Geschichte ist aus der Sicht des Kommissar in der Ichform geschrieben. Er besucht den Prozess, in welchem der Reichstagbrand verhandelt wird, und hier wird über einen langen Zeitraum diskutiert, welche Mittel eingesetzt worden sind, um den Brand zu entfachen. Für die Handlung des Kriminalfalles fand ich dies absolut nicht relevant und mir wurde während des Lesens schnell langweilig. Erst gegen Ende nahm dann die Spannung wieder zu. Die Charaktere und Szenarien werden vom Autor sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in Kommissar Goltz hineinversetzten und habe am Ende sogar um ihn gebangt. Fazit: Dies war ein Kriminalroman, der mich leider nicht überzeugen konnte.

Flammenteufel

Manuela T. aus Rheinhausen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 755329
Bewertet: eBook (PDF)

Nachdem ich von „Spittelmarkt“, dem ersten Fall von Kommissar Goltz, sehr begeistert war, wurde ich von diesem zweiten nun eher enttäuscht. Die Handlung spielt sich um das Jahr 1933 ab. Goltz bekommt den Hilferuf einer Mandantin, er solle sie schnell aufsuchen, sie sei in Gefahr. Als er sie jedoch erreicht, ist sie schon tot. Es scheint ein Selbstmord zu sein, jedoch nimmt Goltz Ermittlungen in dem Fall auf und stößt auf eine Verbindung mit dem Reichstagbrand. Die Geschichte ist aus der Sicht des Kommissar in der Ichform geschrieben. Er besucht den Prozess, in welchem der Reichstagbrand verhandelt wird, und hier wird über einen langen Zeitraum diskutiert, welche Mittel eingesetzt worden sind, um den Brand zu entfachen. Für die Handlung des Kriminalfalles fand ich dies absolut nicht relevant und mir wurde während des Lesens schnell langweilig. Erst gegen Ende nahm dann die Spannung wieder zu. Die Charaktere und Szenarien werden vom Autor sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in Kommissar Goltz hineinversetzten und habe am Ende sogar um ihn gebangt. Fazit: Dies war ein Kriminalroman, der mich leider nicht überzeugen konnte.

Nachdem ich von „Spittelmarkt“…

Manu aus Herbolzheim am 27.11.2011

Bewertungsnummer: 2701511

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich von „Spittelmarkt“, dem ersten Fall von Kommissar Goltz, sehr begeistert war, wurde ich von diesem zweiten nun eher enttäuscht. Die Handlung spielt sich um das Jahr 1933 ab. Goltz bekommt den Hilferuf einer Mandantin, er solle sie schnell aufsuchen, sie sei in Gefahr. Als er sie jedoch erreicht, ist sie schon tot. Es scheint ein Selbstmord zu sein, jedoch nimmt Goltz Ermittlungen in dem Fall auf und stößt auf eine Verbindung mit dem Reichstagbrand. Die Geschichte ist aus der Sicht des Kommissar in der Ichform geschrieben. Er besucht den Prozess, in welchem der Reichstagbrand verhandelt wird, und hier wird über einen langen Zeitraum diskutiert, welche Mittel eingesetzt worden sind, um den Brand zu entfachen. Für die Handlung des Kriminalfalles fand ich dies absolut nicht relevant und mir wurde während des Lesens schnell langweilig. Erst gegen Ende nahm dann die Spannung wieder zu. Die Charaktere und Szenarien werden vom Autor sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in Kommissar Goltz hineinversetzten und habe am Ende sogar um ihn gebangt. Fazit: Dies war ein Kriminalroman, der mich leider nicht überzeugen konnte.

Nachdem ich von „Spittelmarkt“…

Manu aus Herbolzheim am 27.11.2011
Bewertungsnummer: 2701511
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich von „Spittelmarkt“, dem ersten Fall von Kommissar Goltz, sehr begeistert war, wurde ich von diesem zweiten nun eher enttäuscht. Die Handlung spielt sich um das Jahr 1933 ab. Goltz bekommt den Hilferuf einer Mandantin, er solle sie schnell aufsuchen, sie sei in Gefahr. Als er sie jedoch erreicht, ist sie schon tot. Es scheint ein Selbstmord zu sein, jedoch nimmt Goltz Ermittlungen in dem Fall auf und stößt auf eine Verbindung mit dem Reichstagbrand. Die Geschichte ist aus der Sicht des Kommissar in der Ichform geschrieben. Er besucht den Prozess, in welchem der Reichstagbrand verhandelt wird, und hier wird über einen langen Zeitraum diskutiert, welche Mittel eingesetzt worden sind, um den Brand zu entfachen. Für die Handlung des Kriminalfalles fand ich dies absolut nicht relevant und mir wurde während des Lesens schnell langweilig. Erst gegen Ende nahm dann die Spannung wieder zu. Die Charaktere und Szenarien werden vom Autor sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in Kommissar Goltz hineinversetzten und habe am Ende sogar um ihn gebangt. Fazit: Dies war ein Kriminalroman, der mich leider nicht überzeugen konnte.

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Flammenteufel

von Bernward Schneider

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