Produktbild: Steirerblut
Band 1

Steirerblut Kriminalroman

Aus der Reihe Sandra Mohr
20

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16105

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1755 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839236369

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

16105

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1755 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839236369

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  • peedee

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Guter Reihenstart

    Sandra Mohr, Band 1: Ein Mordfall führt Sandra Mohr, Abteilungsinspektorin des Landeskriminalamts Steiermark in Graz, zusammen mit Sascha Bergmann zurück in ihre alte Heimat. Sandra ist darüber wenig erfreut, denn sie ist nicht ohne Grund vor dreizehn Jahren von St. Raphael weggegangen. Die Suche nach dem Mörder der Enthüllungsjournalistin Eva Kovacs, deren nackte und grausam zugerichtete Leiche im Wald gefunden wurde, wird zu einer Konfrontation mit den Dorfbewohnern und mit Sandras eigener Vergangenheit… Erster Eindruck: Ein ländlich anmutendes Cover mit dem Holz, aus dem ein Herz ausgesägt ist. Passt gut zu einem Alpenkrimi. Dies ist Band 1 der Reihe um Sandra Mohr – für mich auch das erste Buch der Autorin. Die Rückkehr nach St. Raphael führt zum Wiedersehen mit ihrem Ex-Freund Max Leitgeb, der Inspektionskommandant im Ort ist. Es kommt auch zum weniger erfreulichen Wiedersehen mit ihrer Mutter und ihrem Halbbruder, Mike Feichtinger. Auf letzteren ist Sandra gar nicht gut zu sprechen. Als wären diese negativen atmosphärischen Schwingungen nicht schon schlimm genug, muss sie sich noch mit Chefinspektor Sascha Bergmann, dem Wiener Kollegen, der vor drei Wochen überraschend zu ihrem Team gestossen ist, rumschlagen. Was soll ich zu den Protagonisten sagen? Sandra war mir zwar sympathisch, aber auch ein bisschen zu leichtgläubig. Und den Sascha fand ich zu Beginn etwas arrogant. Aber die beiden raufen sich dann schon zusammen. Toll fand ich Andrea: sie ist immer für ihre Freundin Sandra da – so sollte Freundschaft auch sein. Mutter und Halbbruder von Sandra… reden wir lieber nicht davon! Es kommt zu einem Unfall; dieser Unfall und die Folgen davon sind sehr gut beschrieben, so dass ich schon bald selbst körperliche Beschwerden hatte! Das Bild, das mir vor Augen erschien, war gar nicht schön. Dubiose Immobiliengeschäfte, Sex-Internetseiten und Missbrauch sind nur einige der in diesem Buch angeschnittenen Themen. Alles in allem dauert der Krimi nur elf Tage – der Fall war also schnell gelöst. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir haben die Dialektausdrücke gut gefallen. Fazit: Gut, aber da geht noch was – aufgerundete 4 Sterne. Ich bin gespannt, wie es mit Band 2 weitergeht.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    19.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Beginn

    Nachdem ich gerne Krimis und gleichzeitig neue Gegenden kennenlernen will, hab ich mit den Fällen aus der Steiermark eine neue Bücherreihe begonnen. Die 2 Hauptdarsteller Mohr und Berger waren mir, jeder auf seine Weise, gleich sympathisch. Auch die Dorfgemeinschaft und Ortsbeschreibungen gefallen mir gut, man fühlt sich dazugehörig - auch wenn man es als Zuag'raster wahrscheinlich nie schaffen wird. Der Mordfall wurde gut herausgearbeitet und gut gelöst. Freu mich auf weitere Fälle mit Sandra und Sascha.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Steirerblut ist kein Himbeersaft

    Erster Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann vom LKA Steiermark. Sie haben es mit einem Mordfall an einer Journalistin in Sandra Mohrs Heimatdorf St. Raphael zu tun. Sehr spannender steirischer Krimi, ohne einmal langweilig zu sein

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    5/5

    18.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    In St. Raphael, einer kleinen…

    In St. Raphael, einer kleinen Ortschaft in der steirischen Krakau, wird die nackte Leiche einer Frau gefunden. Es handelt sich um die Journalistin Eva Kovacs, die für ihre schonungslosen, aber hervorragend recherchierten Enthüllungsreportagen bekannt ist. Ausgerechnet die Abteilungsinspektorin Sandra Mohr vom LKA in Graz wird mit den Ermittlungen in diesem Mordfall betraut. Der Einsatzort weckt sofort unangenehme Erinnerungen in ihr, denn St. Raphael ist Sandras Heimatdorf. Ein Ort, an den sie unter keinen Umständen zurückkehren wollte. Die Zusammenarbeit mit ihrem neuen Kollegen, dem Chefinspektor Sascha Bergmann, gestaltet sich auch schwieriger als gedacht, denn seine Sprüche und sein Verhalten gehen Sandra ziemlich auf die Nerven. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft hält zusammen und erschwert so die Ermittlungen vor Ort. Auch für Sandras verhassten Stiefbruder Mike scheint die Tote keine Unbekannte zu sein. Als sich erste Indizien finden, die ihn mit der getöteten Reporterin in Verbindung bringen, spitzt sich die Situation dramatisch zu.... Das Buch beginnt mit einem Prolog. In knappen Worten erlebt man die letzten Eindrücke der Getöteten. Es gibt zwar keinen konkreten Hinweis auf Opfer und Täter, doch die kurzen Formulierungen wirken so intensiv, dass man mitten im Geschehen und damit sofort gefesselt ist. Dann beginnt die eigentliche Kriminalhandlung. Auch hier lässt das Interesse an der Erzählung keinen Moment nach. Es gelingt der Autorin hervorragend, die Stimmung innerhalb der eingeschworenen Dorfgemeinschaft einzufangen und diese an den Leser zu vermitteln. Die Einmischung der auswärtigen Ermittler wird skeptisch betrachtet und nur die nötigsten Informationen weitergegeben. Durch den Dialekt, den die Bewohner gelegentlich verwenden, wirkt die Atmosphäre noch authentischer. Sandra Mohr und Sascha Bergmann arbeiten an diesem Fall das erste Mal zusammen. Sie kennen sich also noch nicht besonders gut und man kann beobachten, wie aus den beiden ganz langsam ein Team wird. Sascha Bergmann geht Sandra Mohr, mit seinen machohaften Sprüchen und seinem entsprechenden Verhalten, zunächst ziemlich auf die Nerven. Beide Ermittler wirken sehr sympathisch und lebendig. Es macht einfach Spaß, die Wortgefechte der beiden zu verfolgen und diese sind beim Lesen oft für ein unverhofftes Lächeln verantwortlich. Über Sandras Vergangenheit erfährt man in diesem Band einiges. Sie stammt ja aus dem kleinen Ort und kennt sich deshalb gut dort aus. Beim Lesen wird schnell klar, warum Sandra den Ort und seine Bewohner am liebsten aus dem Gedächtnis streichen würde. Die verbitterte Mutter und der überhebliche Nichtsnutz von Stiefbruder machen ihre Reaktionen nachvollziehbar. Die eigentliche Kriminalhandlung ist durchgehend interessant und spannend. Es gibt einige Motive für den Mord, sodass es nie langweilig wird. Man kann also beim Lesen eigene Ermittlungen anstellen und den ausgelegten Spuren folgen. Die Auflösung überzeugt durch ihre Einfachheit und macht den Alpen-Krimi zu einem rundum gelungenen Leseerlebnis. Der Schreibstil von Claudia Rossbacher ist sehr flüssig und angenehm lesbar. Landschaften und Protagonisten erwachen zum Leben, sodass man sich nur schwer von der Handlung lösen kann.

  • Bewertung

    aus Großweikersdorf

    5/5

    09.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Steirerblut

    Ich bin so gegeistert von diesen Krimis.Leichte Lektüre, lustig und auch spannend.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Maike-Sonja

    Maike-Sonja

    Thalia Kapfenberg – ECE

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    4/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Steirerblut

    Der erste Fall für Sandra Mohr, in Begleitung ihres neuen Kollegen Chefinspektor Sascha Bergmann, führt sie zurück in ihr ursprüngliches Heimatdorf St. Raphael. Ein Mord an einer Journalistin zwingt Sandra zurück in den Ort, wo jeder jeden kennt und nichts verheimlicht bleibt. Die Begeisterung ist nicht gerade groß, da sie eigentlich nie mehr zurück in die Vergangenheit schauen wollte. Neben einem sehr spannenden Mordfall und der fesselnden Geschichte hinter der Person Sandra Mohr sorgt die humorvolle Dynamik zwischen ihr und Bergmann, der ihr anfangs alles andere als sympathisch ist, für einige Lacher. Guter Auftakt und perfekt für jeden, der eine längere Reihe mit Heimatbezug sucht!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Krainz

    Sabine Krainz

    Thalia Leoben – LCS

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.02.2011

    Buch (Taschenbuch)

    sehr lesenswert

    In einem kleinem Ort namens St. Raphael wird eine Schickimicki Enthüllungsjournalistin ermordet. Die leitende Ermittlerin ist Sandra Mohr die dort aufgewachsen ist. Eigentlich hat Sie sich ja geschworen nie wieder dort hin zurückzukehren, aber der Erstverdacht fällt auf Ihren nichtsnutzigen Halbbruder...... Sehr humorvoll und spannend geschrieben.

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