Produktbild: Framing
Band 22

Framing Eine integrative Theorie der Massenkommunikation

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2006

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

505 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7445-1638-9

Beschreibung

Rezension

Das Buch ist sicher nicht die letzte AuseinanderSetzung mit dem Thema, aber eine lesenswerte allemal. (Publizistik 01/März 2007)

Als Fazit lässt sich ziehen, dass Dahinden eine umfassende und dazu sehr verständlich geschriebene kommunikationswissenschaftliche theoretische wie empirische Analyse des Framing-Ansatzes vorgelegt hat. [.] Neben dem Werk von Scheufele kann vorliegende Analyse zu den zentralen deutschsprachigen Bestandsaufnahmen des Framing-Ansatzes gezählt werden. (Medien- und Kommunikationswissenschaft, 02/2007)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2006

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

505 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7445-1638-9

Herstelleradresse

Herbert von Halem Verlag
Schanzenstraße 22
51063 Köln
DE

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    1. Einleitung
    1.1 Arbeitsdefinition
    1.2 Stärkendes Framing-Konzeptes
    1.3 Schwächen der Framing-Forschung
    1.4 Zielsetzung und Aufbau dieser Arbeit

    2. Begriffsgeschichte: Wurzeln des Framing-Begriffs in anderen Disziplinen
    2.1 Frames vs.Rahmen? Einige Vorbemerkungen zur Sprachwahl
    2.2 Kognitionspsychologie: Frames als Schemas
    2.3 Informatik, künstliche Intelligenz: Frames als Instrumente der Wissensrepräsentation
    2.4 Soziologie: Frames als Rahmen(Goffman1974)
    2.5 Frames in der Politikwissenschaft: Master Frames als Ideologie (Gerhards/Rucht 1992)
    2.6 Frames als technischer Fachbegriff in der praktischen Medienproduktion
    2.7 Framing in der Ökonomie und Entscheidungstheorie (Tversky/Kahneman1981)

    3. Begriffsbestimmungen von Framing in der Kommunikations- und Medienwissenschaft
    3.1 Einleitung: Framing als mehrstufiger Prozess
    3.2 Framing und Public Relations
    3.3 Framing und Journalismus
    3.4 Framing und Medieninhalt
    3.5 Framing und Medienwirkungen

    4. Einleitung zur propositionalen Meta-Analyse der empirischen Framing-Forschung

    5. Medieninhaltsframes
    5.1 Risikokommunikationsframes (Peters 1994)
    5.2 Frames zur Atomenergie-Debatte (Gamson/Modigliani 1989)
    5.3 Frames zu Gentechnik-Berichterstattung (Durant/Bauer/Gaskell 1998)
    5.4 Medienframes in der Risikoberichterstattung (Schöberl 1995)
    5.5 Frames in der Gentechnikberichterstattung (Kohring/Matthes 2002)
    5.6 Frames zu Tierversuchen (Kruse 2001)
    5.7 Episodische vs.thematische Frames (Iyengar 1991)
    5.8 Framing von privatem Waffenbesitz (Callaghan/Schnell 2001)
    5.9 Frames in der Berichterstattung über Drogenpolitik (Wessler 1999)
    5.10 Frames zur Abtreibungsfrage (Gerhards 1998)
    5.11 Frames zu Fremdenfeindlichkeit I (Brosius/Eps 1993)
    5.12 Frames und Fremdenfeindlichkeit II(Scheufele 2003)
    5.13 Standortkonflikt um Asylbewerberzentrum (Van Gorp 2001)
    5.14 Frames zur europäischen Politik (Semetko/Valkenburg 2000)
    5.15 Frames in der Meta-Kommunikation in Wahlkämpfen (Esser/D’Angelo 2003)
    5.16 Bias-Studien zu Medienframes
    5.17 Framing von zweiFlugzeugabstürzen (Entman 1991)
    5.18 Frames von Friedensprotestaktionen(Couldry 1999)
    5.19 Naturschutz (Miller/Riechert 2001)

    6. Individuelle Frames
    6.1 Schemas (bzw. Frames) zur Verarbeitung der Informationsflut (Graber 1984)
    6.2 Frames schreibenVerantwortung zu(Iyengar 1991)
    6.3 Framingwirkungen bei der Berichterstattung übersoziale Proteste (McLeod/Detenber 1999)
    6.4 Frames in der Risikowahrnehmung: Vorstellungsmuster zu Risiken(Renn 1989)
    6.5 Frames als Integration von kognitiven und affektiven Dimensionen (Just/Crigler/Neumann 1996)
    6.6 Frames in der Risikowahrnehmung – Faktoranalyse (Hornig 1992)
    6.7 Bias-Studien zu Rezipientenframes

    7. Synthese der theoretischen und empirischen Meta-Analyse
    7.1 Einleitung
    7.2 TheorieorientierteDefinitionvon Framing
    7.3 OperationaleDefinition von Framing

    8. Einleitung zur empirischen Fallstudie über die Gentechnologie-Debatte
    8.1 Internationale Schlüsselereignisse: Gen-Soja und Dolly
    8.2 Schweizer Schlüsselereignisse: Frühstart in Wissenschaft und Wirtschaft
    8.3 SpätegesetzlicheRegulierung
    8.4 Die Genschutzinitiative: Mobilisierung und Gegenmobilisierung
    8.5 Transatlantischer Graben? Die Gentechnologie-Debatte in Europa und Nordamerika

    9. Empirische Vorgehensweise bei der Fallstudie
    9.1 Inhaltsanalyse
    9.2 Befragung
    9.3 Auswertungsstrategie

    10. Auswertungsschritt 1: Identifikation von Medienframes
    10.1 Beschreibende Auswertung der Input-Variablen
    10.2 Frame-Identifikation mit Hilfe von Faktor-und Clusteranalyse
    10.3 Medienframes im Vergleich mit anderen Variablen

    11. Auswertungsschritt 2: Identifikation von Rezipienten-Frames
    11.1 Vorbemerkung zum methodischen Vorgehen bei der Faktoranalyse
    11.2 Faktoranalyse zur Dimension: Problemdefinition
    11.3 Faktoranalyse zur Dimension: Akteure
    11.4 Faktoranalyse zu Bewertungen und Handlungsempfehlungen
    11.5 Integration der Rezipienten-Teil- zu Hauptframes

    12. Auswertungsschritte 3 und 4: Vergleich von Medien-und Rezipientenframes
    12.1 Auswertungsschritt 3: Semantischer Vergleich von Medien- und Rezipientenframes
    12.2 Auswertungsschritt 4: Zusammenhangsanalyse von Rezipientenframes und Mediennutzung

    13. Zusammenfassung und Ausblick
    13.1 Zusammenfassung der Theorie
    13.2 Methodologie derFraming-Forschung
    13.3 Zusammenfassung: Eigene Methode und Ergebnisse
    13.4 Normative Diskussion
    13.5 Fazit: Qualitäten der Framing-Theorie
    13.6 Framing als neues Paradigma der Kommunikations- und Medienwissenschaft?
    13.7 Forschungsbedarf

    Anhang
    Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
    Literatur
    Sachregister