Produktbild: Netzkiller
Band 1

Netzkiller Kriminalroman

4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

326 (Printausgabe)

Dateigröße

1425 KB

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

EAN

9783839238080

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

326 (Printausgabe)

Dateigröße

1425 KB

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

EAN

9783839238080

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Der Schüler Marcel kann das…

KimVi aus Niedersachsen am 07.05.2020

Bewertungsnummer: 2728287

Bewertet: eBook (PDF)

Der Schüler Marcel kann das Ende des Schultags kaum abwarten, denn von einem Kumpel hat er einen echten Geheimtipp bekommen. Denn der kennt eine Seite im Netz, auf der man beliebte und aktuelle Computerspiele angeblich verfolgungssicher illegal downloaden kann. Doch schnell stellt Marcel fest, dass das gar nicht so einfach funktioniert. Kein Spiel lässt sich downloaden. Dafür bekommt Marcel plötzlich Mails, in denen ihm mitgeteilt wird, dass er nun Teilnehmer in einem grausamen Spiel mit tödlichen Ausgang ist. Marcel soll die Person finden, die auf einem Google-Street-View-Bild zu sehen ist und ihr einen Zettel mit einer Botschaft zustecken. Schafft er das nicht, dann wird die Person auf dem Bild sterben. Marcel hält die Mails zunächst für einen Scherz und versucht deshalb den Inhalt zu ignorieren. Doch schon bald muss er feststellen, dass der Absender keinen Spaß versteht..... Der Einstieg in Oliver Wolfs Debütroman gelingt mühelos, denn man wird ohne langsame Eingewöhnungsphase mitten ins spannende Geschehen geworfen. Zunächst beobachtet man ein Einsatzkommando bei der Erstürmung einer Wohnung. Das Interesse an der Handlung ist damit sofort geweckt. Das weitere Geschehen wird in verschiedenen Handlungssträngen, die auf den ersten Blick nicht miteinander in Verbindung gebracht werden können, erzählt. Dabei werden einige unterschiedliche Charaktere eingeführt. Es fällt zunächst nicht leicht, diese richtig zuzuordnen. Die häufig wechselnden Perspektiven verwirren anfangs noch zusätzlich. Die kurzen Kapitel, die oft mit spannenden Cliffhangern enden, verführen aber dennoch zum Weiterlesen, da man unbedingt die Zusammenhänge erfahren möchte. Im Verlauf der Handlung verknüpfen sich die unterschiedlichen Handlungsstränge langsam miteinander. Oliver Wolfs Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Orte und die handelnden Personen sehr gut vorstellen. Die Charaktere bleiben in diesem Roman leider etwas auf Distanz. Es fällt nicht leicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Eine Ausnahme bilden allerdings die beiden Ermittler André Bürkle und Antonia Ronda. Sie wirken sehr sympathisch und geben nach und nach etwas aus ihrem Privatleben preis. Dadurch kann man sich gut in sie hineinversetzen. Da es den Anschein hat, dass aus den beiden durchaus ein Paar werden könnte, wirken sie sehr authentisch. Diese Verwicklung nimmt allerdings nicht zu viel Raum ein, sodass die Kriminalgeschichte durchgehend im Vordergrund steht. Man merkt beim Lesen außerdem, dass der Autor sehr gute Kenntnisse im Gleitschirmfliegen hat. Seine Eindrücke lässt er detailliert in die Handlung einfließen. Obwohl diese Informationen einen authentischen Hintergrund bilden, sind sie etwas zu ausufernd und gehen zu Lasten der Kriminalhandlung. Die Spannung ist dennoch durchgehend spürbar und wird durch die kurzen Kapitel unterstützt. Dennoch wirkt die Handlung gelegentlich sehr konstruiert. Wenn man allerdings bedenkt, dass der Gamemaster sein Spiel ja genau durchdacht hat und hier die Fäden in der Hand hält, kann man darüber allerdings großzügig hinwegsehen. Insgesamt gesehen habe ich mich beim Lesen dieses Kriminalromans sehr gut unterhalten und einige spannende Stunden damit verbracht. Das Buch regt zum Nachdenken an, denn es gelingt Oliver Wolf hervorragend, die Gefahren die im Internet lauern können, wenn man seine Daten allzu blauäugig im Internet postet, zu verdeutlichen. Es ist schon erschreckend, wohin kleine Nachlässigkeiten führen können. Ich vergebe vier von fünf Bewertungssternen. Den einen ziehe ich ab, da mich das Ende nicht vollkommen überzeugen konnte und da mich die vielen Rechtschreibfehler, die im Lektorat offensichtlich übersehen wurden, beim Lesen störten.

Der Schüler Marcel kann das…

KimVi aus Niedersachsen am 07.05.2020
Bewertungsnummer: 2728287
Bewertet: eBook (PDF)

Der Schüler Marcel kann das Ende des Schultags kaum abwarten, denn von einem Kumpel hat er einen echten Geheimtipp bekommen. Denn der kennt eine Seite im Netz, auf der man beliebte und aktuelle Computerspiele angeblich verfolgungssicher illegal downloaden kann. Doch schnell stellt Marcel fest, dass das gar nicht so einfach funktioniert. Kein Spiel lässt sich downloaden. Dafür bekommt Marcel plötzlich Mails, in denen ihm mitgeteilt wird, dass er nun Teilnehmer in einem grausamen Spiel mit tödlichen Ausgang ist. Marcel soll die Person finden, die auf einem Google-Street-View-Bild zu sehen ist und ihr einen Zettel mit einer Botschaft zustecken. Schafft er das nicht, dann wird die Person auf dem Bild sterben. Marcel hält die Mails zunächst für einen Scherz und versucht deshalb den Inhalt zu ignorieren. Doch schon bald muss er feststellen, dass der Absender keinen Spaß versteht..... Der Einstieg in Oliver Wolfs Debütroman gelingt mühelos, denn man wird ohne langsame Eingewöhnungsphase mitten ins spannende Geschehen geworfen. Zunächst beobachtet man ein Einsatzkommando bei der Erstürmung einer Wohnung. Das Interesse an der Handlung ist damit sofort geweckt. Das weitere Geschehen wird in verschiedenen Handlungssträngen, die auf den ersten Blick nicht miteinander in Verbindung gebracht werden können, erzählt. Dabei werden einige unterschiedliche Charaktere eingeführt. Es fällt zunächst nicht leicht, diese richtig zuzuordnen. Die häufig wechselnden Perspektiven verwirren anfangs noch zusätzlich. Die kurzen Kapitel, die oft mit spannenden Cliffhangern enden, verführen aber dennoch zum Weiterlesen, da man unbedingt die Zusammenhänge erfahren möchte. Im Verlauf der Handlung verknüpfen sich die unterschiedlichen Handlungsstränge langsam miteinander. Oliver Wolfs Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Orte und die handelnden Personen sehr gut vorstellen. Die Charaktere bleiben in diesem Roman leider etwas auf Distanz. Es fällt nicht leicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Eine Ausnahme bilden allerdings die beiden Ermittler André Bürkle und Antonia Ronda. Sie wirken sehr sympathisch und geben nach und nach etwas aus ihrem Privatleben preis. Dadurch kann man sich gut in sie hineinversetzen. Da es den Anschein hat, dass aus den beiden durchaus ein Paar werden könnte, wirken sie sehr authentisch. Diese Verwicklung nimmt allerdings nicht zu viel Raum ein, sodass die Kriminalgeschichte durchgehend im Vordergrund steht. Man merkt beim Lesen außerdem, dass der Autor sehr gute Kenntnisse im Gleitschirmfliegen hat. Seine Eindrücke lässt er detailliert in die Handlung einfließen. Obwohl diese Informationen einen authentischen Hintergrund bilden, sind sie etwas zu ausufernd und gehen zu Lasten der Kriminalhandlung. Die Spannung ist dennoch durchgehend spürbar und wird durch die kurzen Kapitel unterstützt. Dennoch wirkt die Handlung gelegentlich sehr konstruiert. Wenn man allerdings bedenkt, dass der Gamemaster sein Spiel ja genau durchdacht hat und hier die Fäden in der Hand hält, kann man darüber allerdings großzügig hinwegsehen. Insgesamt gesehen habe ich mich beim Lesen dieses Kriminalromans sehr gut unterhalten und einige spannende Stunden damit verbracht. Das Buch regt zum Nachdenken an, denn es gelingt Oliver Wolf hervorragend, die Gefahren die im Internet lauern können, wenn man seine Daten allzu blauäugig im Internet postet, zu verdeutlichen. Es ist schon erschreckend, wohin kleine Nachlässigkeiten führen können. Ich vergebe vier von fünf Bewertungssternen. Den einen ziehe ich ab, da mich das Ende nicht vollkommen überzeugen konnte und da mich die vielen Rechtschreibfehler, die im Lektorat offensichtlich übersehen wurden, beim Lesen störten.

=== Erscheinungsbild === Das…

allegra am 17.03.2012

Bewertungsnummer: 2986203

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

=== Erscheinungsbild === Das Cover zeigt einen dunkel gekleideten Mann , der auf einem asphaltierten Platz steht. Bei näherem Hinsehen erkennt man, dass sein Gesicht „verpixelt“ ist und in Längsrichtung ein gelber Balken verläuft, der den Verlauf - in diesem Fall der Schwabstraße - kennzeichnet: Offensichtlich zeigt das Bild einen Ausschnitt aus „google streetview“ und nimmt somit ein zentrales Thema aus dem Inhalt des Krimis auf. === Meine persönliche Meinung === Im Prolog erfolgt ein polizeilicher Zugriff in einer Wohnung durch ein Einsatzkommando. Von den zwei Polizisten wird Bürkle durch einen Schuss schwer getroffen. Auch Ronda, seine Partnerin scheint getroffen zu sein. Mit diesem rasanten Auftakt ist die Spannung gleich aufgebaut. Der Krimi besteht aus drei größeren Teilen, die ihrerseits in kürzere, überschaubare Kapitel unterteilt sind. Der erste Teil, der mit dem Prolog vorerst nicht zu tun haben scheint, führt den Leser durch zahlreiche Handlungsstränge an verschiedene Schauplätze, so dass man erst mal verwirrt ist, durch die vielen Personen und lange nicht erkennt, ob die einzelnen Handlung in einem Zusammenhang stehen. Aber mit jedem Kapitel werden die einzelnen Fäden allmählich zusammengeführt. Das Buch spielt fast ausschließlich in Baden-Württemberg. Die zahlreichen Schauplätze führen vom Schwarzwald über Freudenstadt nach Stuttgart. Wer die Region etwas kennt, ist hier klar im Vorteil. Nicht zuletzt weil eine der Figuren schwäbisch spricht, was natürlich das viel zitierte „Lokalkolorit“ eines Buches aufmacht, für Nichtschwaben aber vermutlich nicht ganz einfach zu lesen und verstehen ist. Die kurzen Kapitel, die teilweise mit einem Cliffhanger enden, sind sehr motivierend zum Weiterlesen, was auch unterstützt wird durch den klaren Sprachstil des Autors. Im zweiten Teil kommen sich zwei Ermittler, André Bürkle und Antonia Ronda, die bereits im Prolog kurz vorgekommen sind, beruflich näher. Neben einem jungen Hängegleiter namens Jochen, der als Ich-Erzähler von den Flugerlebnissen seiner Freunde berichtet, stellen diese beiden Ermittler, diejenigen Personen dar, die dem Leser etwas näher kommen. Die meisten anderen Charaktere bleiben recht flach, was sicherlich auch daher rührt, dass sie teilweise nur kleine Nebenfunktionen erfüllen und nicht vom Hauptgeschehen ablenken sollten. Der Abschluss im dritten Teil war für mich recht unerwartet, ich war aber auch ein klein wenig enttäuscht, weil mir die Verhaftung des Täters etwas zu glatt erschienen ist. Eine weitere kleine Kritik ist für mich, dass die Polizeiarbeit für mich nicht durchgehend glaubwürdig dargestellt ist. Da ich den Inhalt nicht verraten möchte, kann ich hier nicht weiter ausholen, um meine Beurteilung zu begründen. In diesem Buch wird das wichtige Thema Datenschutz im Internet auf sehr anschauliche und spannende Weise thematisiert. Dieses Debüt weist noch kleinere Schwächen auf wie zum Beispiel einige sprachliche Ausrutscher und Rechtschreibfehler. Ebenso empfinde ich die ganze Geschichte noch nicht wirklich so optimal abgerundet, wie es vermutlich möglich wäre. Aber der Gesamteindruck ist auf jeden Fall sehr positiv. Ein Kriminalroman der spannende Unterhaltung bietet und mich als Leser zu kritischem Umgang mit meinen persönlichen Daten anregt. Von mir eine Leseempfehlung und die Hoffnung, dass es noch mehr Bücher aus Nahtstelle von Internet, sozialer Plattform und wirklichem Leben.

=== Erscheinungsbild === Das…

allegra am 17.03.2012
Bewertungsnummer: 2986203
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

=== Erscheinungsbild === Das Cover zeigt einen dunkel gekleideten Mann , der auf einem asphaltierten Platz steht. Bei näherem Hinsehen erkennt man, dass sein Gesicht „verpixelt“ ist und in Längsrichtung ein gelber Balken verläuft, der den Verlauf - in diesem Fall der Schwabstraße - kennzeichnet: Offensichtlich zeigt das Bild einen Ausschnitt aus „google streetview“ und nimmt somit ein zentrales Thema aus dem Inhalt des Krimis auf. === Meine persönliche Meinung === Im Prolog erfolgt ein polizeilicher Zugriff in einer Wohnung durch ein Einsatzkommando. Von den zwei Polizisten wird Bürkle durch einen Schuss schwer getroffen. Auch Ronda, seine Partnerin scheint getroffen zu sein. Mit diesem rasanten Auftakt ist die Spannung gleich aufgebaut. Der Krimi besteht aus drei größeren Teilen, die ihrerseits in kürzere, überschaubare Kapitel unterteilt sind. Der erste Teil, der mit dem Prolog vorerst nicht zu tun haben scheint, führt den Leser durch zahlreiche Handlungsstränge an verschiedene Schauplätze, so dass man erst mal verwirrt ist, durch die vielen Personen und lange nicht erkennt, ob die einzelnen Handlung in einem Zusammenhang stehen. Aber mit jedem Kapitel werden die einzelnen Fäden allmählich zusammengeführt. Das Buch spielt fast ausschließlich in Baden-Württemberg. Die zahlreichen Schauplätze führen vom Schwarzwald über Freudenstadt nach Stuttgart. Wer die Region etwas kennt, ist hier klar im Vorteil. Nicht zuletzt weil eine der Figuren schwäbisch spricht, was natürlich das viel zitierte „Lokalkolorit“ eines Buches aufmacht, für Nichtschwaben aber vermutlich nicht ganz einfach zu lesen und verstehen ist. Die kurzen Kapitel, die teilweise mit einem Cliffhanger enden, sind sehr motivierend zum Weiterlesen, was auch unterstützt wird durch den klaren Sprachstil des Autors. Im zweiten Teil kommen sich zwei Ermittler, André Bürkle und Antonia Ronda, die bereits im Prolog kurz vorgekommen sind, beruflich näher. Neben einem jungen Hängegleiter namens Jochen, der als Ich-Erzähler von den Flugerlebnissen seiner Freunde berichtet, stellen diese beiden Ermittler, diejenigen Personen dar, die dem Leser etwas näher kommen. Die meisten anderen Charaktere bleiben recht flach, was sicherlich auch daher rührt, dass sie teilweise nur kleine Nebenfunktionen erfüllen und nicht vom Hauptgeschehen ablenken sollten. Der Abschluss im dritten Teil war für mich recht unerwartet, ich war aber auch ein klein wenig enttäuscht, weil mir die Verhaftung des Täters etwas zu glatt erschienen ist. Eine weitere kleine Kritik ist für mich, dass die Polizeiarbeit für mich nicht durchgehend glaubwürdig dargestellt ist. Da ich den Inhalt nicht verraten möchte, kann ich hier nicht weiter ausholen, um meine Beurteilung zu begründen. In diesem Buch wird das wichtige Thema Datenschutz im Internet auf sehr anschauliche und spannende Weise thematisiert. Dieses Debüt weist noch kleinere Schwächen auf wie zum Beispiel einige sprachliche Ausrutscher und Rechtschreibfehler. Ebenso empfinde ich die ganze Geschichte noch nicht wirklich so optimal abgerundet, wie es vermutlich möglich wäre. Aber der Gesamteindruck ist auf jeden Fall sehr positiv. Ein Kriminalroman der spannende Unterhaltung bietet und mich als Leser zu kritischem Umgang mit meinen persönlichen Daten anregt. Von mir eine Leseempfehlung und die Hoffnung, dass es noch mehr Bücher aus Nahtstelle von Internet, sozialer Plattform und wirklichem Leben.

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Netzkiller

von Oliver Wolf

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