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Produktbild: The Black Company 3 - Dunkle Zeichen
Band 3

The Black Company 3 - Dunkle Zeichen Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

Aus der Reihe The Black Company
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21172

Erscheinungsdatum

13.03.2017

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

2380 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783945493632

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

21172

Erscheinungsdatum

13.03.2017

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

2380 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783945493632

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sehr gelungener Abschluss

annlu am 13.05.2017

Bewertungsnummer: 1019466

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schwarze Kompanie hat sich mit den Rebellen um die Weiße Rose in die Ebene der Angst zurückgezogen. Geschützt durch die eigenartigen Wesen dort und das magische Nullfeld, das Darling umgibt, harren sie aus und warten. Obwohl das Auftauchen des Kometen noch Jahre vor ihnen liegt, verändert sich ihre Situation. Es tauchen immer wieder Fremde auf. Unter ihnen Boten, die eine erschreckende Neuigkeit aus den Barrowlands bringen. Zudem sammeln sich die Entführten und ihre Armeen um die Ebene um zum Gegenschlag auszuholen. Was aber ist die größere Gefahr? Die Geschichte wird großteils wieder von Croaker erzählt. Mit seinen Gedanken und Erinnerungen verwoben, wiedergegeben durch kurze Sätze, war sein Part schwerer zu lesen, als die anderen und ich habe ein bisschen gebraucht, um wieder in die Erzählung zu kommen. Die Geschichte um Bowman, der sein Leben einer mysteriösen Suche rund um das Gräberfeld des Dominators gewidmet hat, erreicht Croaker über mehrere Briefe. Der erste ihn betreffende Abschnitt hat mich verwirrt, da ich nicht verstanden habe, wie er in das Ganze passt. Je mehr ich aber über Bowman und sein Leben gelesen habe, umso lieber hatte ich seine Abschnitte. Zusätzlich zu ihm ergänzt der aktuelle Spion der Rebellen in den Barrowlands – und damit in der Nähe jenes Gräberfelds – die Erzählung. Die drei Handlungen stehen im ersten Moment in keinem Kontext zueinander, ihr Zusammenhang lässt sich aber bald schon erahnen. Das Schicksal der schwarzen Kompanie hat mich erst einmal verblüfft. Zur Untätigkeit gezwungen, scheint ihnen das Warten zugesetzt zu haben. Ihre Söldner sind nicht mehr die Jüngsten und gerade die Anzeichen des Alterns bei den bekannten Charakteren zu erkennen, war etwas seltsam für mich. Dass sich die Aufgabe der Kompanie geändert hat, sie im Moment nicht in einem direkten Einsatz tätig sind und damit weniger handeln können, hat die Abschnitte um sie zu Beginn etwas langwierig gemacht und ich war froh um die Unterbrechungen durch die beiden anderen Handlungsstränge. Allerdings wartete die Ebene der Angst mit überraschend fantasievollen Kreaturen auf, die ich interessant fand. Neben den lebenden, da sprechenden, Menhiren und den wandernden Bäumen waren es Wesen, die man eher unter Wasser vorzufinden denkt. So ist die Ebene von giftigen Korallen bewachsen und über ihr schweben Windwale und Mantas. Soviel fantastisches war ich aus der Reihe gar nicht gewohnt. Das Fehlen von Kampfeinsätzen hat mit sich gebracht, dass die Geschichte nicht ganz so brutal und blutig war, wie bisher. Mir kam sie auch weniger düster vor, als die letzten Bände. Dafür hatte sie immer wieder melancholische Stellen, die sich mit dem Verstreichen der Zeit und Veränderungen befassten. Nach dem Beginn, bei dem mich die älteren und gegenwärtigen Ereignisse im Barrowland bei der Stange halten konnten, wurde die Wartezeit der Kompanie doch noch unterbrochen und sie zieht wieder los, wenn auch manchmal nur in Teilen. Die Handlung wurde dadurch wieder spannender. Eine Entscheidung von Croacker brachte eine Wendung mit sich, die ich mir so nicht erwartet hatte. Auch das Finale der Trilogie hatte ich eigentlich ganz anders erwartet. Fazit: Die Reihe konnte mich vom ersten Band an überzeugen – düster, spannend und voller eigener Charaktere, mit einem Hauch von Magie, die aber nichts Nettes an sich hat, sondern im Gegenteil die Härten des Soldatenlebens in einem Land voller magischer Unterdrücker untermalt. Die Ereignisse hier konnten mich überraschen und ich fand besonders das Ende sehr passend zur Stimmung der Bücher.

sehr gelungener Abschluss

annlu am 13.05.2017
Bewertungsnummer: 1019466
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schwarze Kompanie hat sich mit den Rebellen um die Weiße Rose in die Ebene der Angst zurückgezogen. Geschützt durch die eigenartigen Wesen dort und das magische Nullfeld, das Darling umgibt, harren sie aus und warten. Obwohl das Auftauchen des Kometen noch Jahre vor ihnen liegt, verändert sich ihre Situation. Es tauchen immer wieder Fremde auf. Unter ihnen Boten, die eine erschreckende Neuigkeit aus den Barrowlands bringen. Zudem sammeln sich die Entführten und ihre Armeen um die Ebene um zum Gegenschlag auszuholen. Was aber ist die größere Gefahr? Die Geschichte wird großteils wieder von Croaker erzählt. Mit seinen Gedanken und Erinnerungen verwoben, wiedergegeben durch kurze Sätze, war sein Part schwerer zu lesen, als die anderen und ich habe ein bisschen gebraucht, um wieder in die Erzählung zu kommen. Die Geschichte um Bowman, der sein Leben einer mysteriösen Suche rund um das Gräberfeld des Dominators gewidmet hat, erreicht Croaker über mehrere Briefe. Der erste ihn betreffende Abschnitt hat mich verwirrt, da ich nicht verstanden habe, wie er in das Ganze passt. Je mehr ich aber über Bowman und sein Leben gelesen habe, umso lieber hatte ich seine Abschnitte. Zusätzlich zu ihm ergänzt der aktuelle Spion der Rebellen in den Barrowlands – und damit in der Nähe jenes Gräberfelds – die Erzählung. Die drei Handlungen stehen im ersten Moment in keinem Kontext zueinander, ihr Zusammenhang lässt sich aber bald schon erahnen. Das Schicksal der schwarzen Kompanie hat mich erst einmal verblüfft. Zur Untätigkeit gezwungen, scheint ihnen das Warten zugesetzt zu haben. Ihre Söldner sind nicht mehr die Jüngsten und gerade die Anzeichen des Alterns bei den bekannten Charakteren zu erkennen, war etwas seltsam für mich. Dass sich die Aufgabe der Kompanie geändert hat, sie im Moment nicht in einem direkten Einsatz tätig sind und damit weniger handeln können, hat die Abschnitte um sie zu Beginn etwas langwierig gemacht und ich war froh um die Unterbrechungen durch die beiden anderen Handlungsstränge. Allerdings wartete die Ebene der Angst mit überraschend fantasievollen Kreaturen auf, die ich interessant fand. Neben den lebenden, da sprechenden, Menhiren und den wandernden Bäumen waren es Wesen, die man eher unter Wasser vorzufinden denkt. So ist die Ebene von giftigen Korallen bewachsen und über ihr schweben Windwale und Mantas. Soviel fantastisches war ich aus der Reihe gar nicht gewohnt. Das Fehlen von Kampfeinsätzen hat mit sich gebracht, dass die Geschichte nicht ganz so brutal und blutig war, wie bisher. Mir kam sie auch weniger düster vor, als die letzten Bände. Dafür hatte sie immer wieder melancholische Stellen, die sich mit dem Verstreichen der Zeit und Veränderungen befassten. Nach dem Beginn, bei dem mich die älteren und gegenwärtigen Ereignisse im Barrowland bei der Stange halten konnten, wurde die Wartezeit der Kompanie doch noch unterbrochen und sie zieht wieder los, wenn auch manchmal nur in Teilen. Die Handlung wurde dadurch wieder spannender. Eine Entscheidung von Croacker brachte eine Wendung mit sich, die ich mir so nicht erwartet hatte. Auch das Finale der Trilogie hatte ich eigentlich ganz anders erwartet. Fazit: Die Reihe konnte mich vom ersten Band an überzeugen – düster, spannend und voller eigener Charaktere, mit einem Hauch von Magie, die aber nichts Nettes an sich hat, sondern im Gegenteil die Härten des Soldatenlebens in einem Land voller magischer Unterdrücker untermalt. Die Ereignisse hier konnten mich überraschen und ich fand besonders das Ende sehr passend zur Stimmung der Bücher.

Puuh Black Company macht es einem...

Bewertung am 15.07.2024

Bewertungsnummer: 2245383

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Puuh Black Company macht es einem nicht leicht es zu mögen. Was Grim Dark angeht ist es neben Elric einer der Vorreiter. Allerdings verliert es sich zum teil in der Düsterkeit ohne den Plot voran zu bringen. Wer auf Moralisch Hellschwarz steht ist hier richtig.

Puuh Black Company macht es einem...

Bewertung am 15.07.2024
Bewertungsnummer: 2245383
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Puuh Black Company macht es einem nicht leicht es zu mögen. Was Grim Dark angeht ist es neben Elric einer der Vorreiter. Allerdings verliert es sich zum teil in der Düsterkeit ohne den Plot voran zu bringen. Wer auf Moralisch Hellschwarz steht ist hier richtig.

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The Black Company 3 - Dunkle Zeichen

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