Der Angstmann

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  1. Der Angstmann
Band 1

Der Angstmann

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

Ein spannender, dramatischer Thriller, fesselnd erzählt. ("Morgenpost")
Packender Mix aus Spannung und Zeitgeschichte - nichts für schwache Nerven. ("Für Sie")
Goldammer schafft den Spagat zwischen gut recherchiertem Historienroman und Kriminalgeschichte. ("Westdeutsche Zeitung")
Brutal und hintergründig, spannend und sehr persönlich - für abgebrühte, aber auch anspruchsvolle Thrillerfans. ("Wiener Zeitung")
Das Schreiben ist seine große Leidenschaft, die er als Ausgleich braucht. Wenn so etwas Gutes wie ›Der Angstmann‹ dabei herauskommt, dann gerne mehr davon. ("WDR 2")
Für mich ist der Autor eine Entdeckung unter den deutschen Krimischriftstellern. ("bichergeck.website")
Goldammer verbindet die Krimihandlung so mit dem beklemmenden historischen Hintergrund, das beides ineinandergreift und über einen bloßen Krimi weit hinausgeht. ("Oberhessische Presse")
Ein toller und mitreißender Roman, der die Zeit um 1944/45 schonungslos beschreibt! ("bookreviews.at")
Eines ist sicher, vergessen werde ich dieses Buch nie. ("nichtohnebuch.blogspot.de")
Der Stimmung kann man sich kaum entziehen und das Buch wohl erst ganz am Ende zur Seite legen. ("Bayerwald-Echo")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,7 cm

Gewicht

282 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21696-8

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Fesselnd

Bewertung am 27.01.2023

Bewertungsnummer: 1867894

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Es ist schwer es wieder wegzulegen, wenn man mal angefangen hat es zu lesen und man kann es kaum erwarten zu wissen wie es weitergeht. Ich freue mich schon darauf, denn nächsten Band zu lesen.
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Fesselnd

Bewertung am 27.01.2023
Bewertungsnummer: 1867894
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Es ist schwer es wieder wegzulegen, wenn man mal angefangen hat es zu lesen und man kann es kaum erwarten zu wissen wie es weitergeht. Ich freue mich schon darauf, denn nächsten Band zu lesen.

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Spannend, intensiv, blutig und düster

Igelmanu66 aus Mülheim am 27.06.2022

Bewertungsnummer: 1737103

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Eine Frau ist ermordet worden. Eine furchtbare Tat. Wirklich grässlich. Jemand hat sie … aufgeschnitten…« »Kannst du etwas tun?« Heller schnaubte leise. »Keine Leute, kein Benzin, keine Blitzlichtbirnen, keine Zeit.« Dresden, im November 1944. Kriminalinspektor Max Heller jagt einen Serienmörder, der in einem Umfeld von furchtbaren Bombenangriffen, Zerstörung und Verzweiflung auf denkbar schlimmste und blutigste Art junge Frauen zu Tode quält. Doch wie soll man halbwegs vernünftig ermitteln, wenn es an allem fehlt und sämtliche Mitarbeiter als letztes Aufgebot an die Front geschickt werden? Wenn der Vorgesetzte seinen Posten durch seine Mitgliedschaft bei der SS erhalten hat? Wenn man niemandem trauen darf? Und wenn man selbst täglich um das eigene Überleben kämpfen muss? Puh, ein Wohlfühlkrimi war das ganz und gar nicht. Gemeinsam mit Max Heller durchlebt der Leser einen Alptraum aus Bombenterror, Naziherrschaft und grausamer Morde eines Psychopathen. Das Ergebnis ist sehr intensiv, blutig und düster. Max Heller erscheint als Sympathieträger. Er ist nicht in der Partei, dass er seinen Beruf ausüben darf, verdankt er seinem Kampfeinsatz im 1. Weltkrieg und von seinen Vorgesetzten wird er kritisch beäugt. Aktiv leistet er keinen Widerstand, versucht jedoch, seine Arbeit ordentlich und so menschlich wie möglich zu machen. Innerlich fühlt er sich zerrissen, in der Gesamtdarstellung wirkt er sehr authentisch. Er hat eine Ehefrau und zwei Söhne an der Front, über deren Schicksal er nichts weiß. Irgendwie weitermachen und überleben scheint sein Motto zu sein. Mich berührte das sehr. Fazit: Sehr spannend, intensiv, blutig und düster. Der Protagonist wirkt sehr authentisch, ich werde diese Reihe weiterverfolgen.
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Spannend, intensiv, blutig und düster

Igelmanu66 aus Mülheim am 27.06.2022
Bewertungsnummer: 1737103
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Eine Frau ist ermordet worden. Eine furchtbare Tat. Wirklich grässlich. Jemand hat sie … aufgeschnitten…« »Kannst du etwas tun?« Heller schnaubte leise. »Keine Leute, kein Benzin, keine Blitzlichtbirnen, keine Zeit.« Dresden, im November 1944. Kriminalinspektor Max Heller jagt einen Serienmörder, der in einem Umfeld von furchtbaren Bombenangriffen, Zerstörung und Verzweiflung auf denkbar schlimmste und blutigste Art junge Frauen zu Tode quält. Doch wie soll man halbwegs vernünftig ermitteln, wenn es an allem fehlt und sämtliche Mitarbeiter als letztes Aufgebot an die Front geschickt werden? Wenn der Vorgesetzte seinen Posten durch seine Mitgliedschaft bei der SS erhalten hat? Wenn man niemandem trauen darf? Und wenn man selbst täglich um das eigene Überleben kämpfen muss? Puh, ein Wohlfühlkrimi war das ganz und gar nicht. Gemeinsam mit Max Heller durchlebt der Leser einen Alptraum aus Bombenterror, Naziherrschaft und grausamer Morde eines Psychopathen. Das Ergebnis ist sehr intensiv, blutig und düster. Max Heller erscheint als Sympathieträger. Er ist nicht in der Partei, dass er seinen Beruf ausüben darf, verdankt er seinem Kampfeinsatz im 1. Weltkrieg und von seinen Vorgesetzten wird er kritisch beäugt. Aktiv leistet er keinen Widerstand, versucht jedoch, seine Arbeit ordentlich und so menschlich wie möglich zu machen. Innerlich fühlt er sich zerrissen, in der Gesamtdarstellung wirkt er sehr authentisch. Er hat eine Ehefrau und zwei Söhne an der Front, über deren Schicksal er nichts weiß. Irgendwie weitermachen und überleben scheint sein Motto zu sein. Mich berührte das sehr. Fazit: Sehr spannend, intensiv, blutig und düster. Der Protagonist wirkt sehr authentisch, ich werde diese Reihe weiterverfolgen.

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von Frank Goldammer

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