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Produktbild: Das Geheimnis der Madame Yin

Das Geheimnis der Madame Yin Ein viktorianischer Krimi

13

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38117

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2017

Verlag

Pro-Talk Verlag

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

862 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783939990352

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

38117

Erscheinungsdatum

15.03.2017

Verlag

Pro-Talk Verlag

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

862 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783939990352

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  • MsChili

    5/5

    07.09.2020

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch habe ich eine…

    Dieses Buch habe ich eine ganze Weile vor mir hergeschoben. Leider, muss ich sagen, denn es hat mir sehr gut gefallen! Man liest die Geschichte im Wechsel von Celeste Summersteen, der Pinkerton und dem Inspektor Edwards, was wirklich Leben in die Geschichte bringt. Man bekommt ein vollumfassendes Bild und ich musste mehr als einmal schmunzeln, wenn der Inspektor die liebe Celeste unterschätzt hat. Die Geschichte selbst lässt sich locker und leicht lesen und es machte Spaß tiefer in die Zeit und die Verstrickungen einzutauchen. Da es auch mein erster Krimi seit langem war, war es natürlich toll wieder dieses Genre zu erkunden. Celeste selbst ist für diese Zeit eine starke, selbstbewusste Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und auch den „Männerberuf“ der Detektivin souverän meistert. Der Inspektor Edwards arbeitet für Scotland Yard und muss noch so einiges über die Frauenwelt lernen, ist aber ein sympathischer Kerl, wenn man ihn besser kennenlernt. Er ist direkt, aber auch hilfsbereit und ich mochte ihn recht gern. Die Zeit, in der das Buch spielt (1877) war für Frauen eine schwierige Zeit, sie wurden unterdrückt und waren nichts wert und gerade wie sich Celeste in dieser Welt zurechtfindet, hat mir richtig gut gefallen. Die Ermittlungsarbeiten haben mir auch gefallen, gerade da ja beide eigentlich gemeinsam ermitteln sollen, das aber eher auf der Strecke bleibt und die beiden in eine viel größere Sache als vermutet hineingeraten. Ein wirklich spannendes Buch, das mir sehr gefallen hat. 4,5 Sterne

  • MsChili

    5/5

    07.09.2020

    eBook (ePUB)

    Toller Krimi

    Dieses Buch habe ich eine ganze Weile vor mir hergeschoben. Leider, muss ich sagen, denn es hat mir sehr gut gefallen! Man liest die Geschichte im Wechsel von Celeste Summersteen, der Pinkerton und dem Inspektor Edwards, was wirklich Leben in die Geschichte bringt. Man bekommt ein vollumfassendes Bild und ich musste mehr als einmal schmunzeln, wenn der Inspektor die liebe Celeste unterschätzt hat. Die Geschichte selbst lässt sich locker und leicht lesen und es machte Spaß tiefer in die Zeit und die Verstrickungen einzutauchen. Da es auch mein erster Krimi seit langem war, war es natürlich toll wieder dieses Genre zu erkunden. Celeste selbst ist für diese Zeit eine starke, selbstbewusste Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und auch den „Männerberuf“ der Detektivin souverän meistert. Der Inspektor Edwards arbeitet für Scotland Yard und muss noch so einiges über die Frauenwelt lernen, ist aber ein sympathischer Kerl, wenn man ihn besser kennenlernt. Er ist direkt, aber auch hilfsbereit und ich mochte ihn recht gern. Die Zeit, in der das Buch spielt (1877) war für Frauen eine schwierige Zeit, sie wurden unterdrückt und waren nichts wert und gerade wie sich Celeste in dieser Welt zurechtfindet, hat mir richtig gut gefallen. Die Ermittlungsarbeiten haben mir auch gefallen, gerade da ja beide eigentlich gemeinsam ermitteln sollen, das aber eher auf der Strecke bleibt und die beiden in eine viel größere Sache als vermutet hineingeraten. Ein wirklich spannendes Buch, das mir sehr gefallen hat.

  • Ascora

    5/5

    10.12.2019

    eBook (ePUB)

    Ein ungewöhnliches Ermittlerduo

    Der Klappentext: „1877: Die Pinkerton Detektivin Celeste Summersteen reist mit der jungen Dorothea Ellingsford von Chicago nach London. Vordergründig soll sie das Mädchen zu ihrer Familie zurückbringen, doch ihr wirklicher Auftrag ist heikler. Eine von Dorotheas Freundinnen wurde ermordet und die Detektivin soll nun den Mörder finden, da Dorothea selbst in Gefahr sein könnte. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig: Das Mädchen schweigt. Dann findet man die Leiche von Madame Yin in der Themse. Die Opiumkönigin des East End wurde erdrosselt. Als Dorothea davon erfährt, erleidet sie einen Nervenzusammenbruch. Doch warum? Was verbindet eine junge Adelige mit dieser Frau? Auf der Suche nach Antworten muss Celeste tief in das verderbte Herz Londons vordringen und dabei ihr eigenes Leben riskieren. Hinzu kommt, dass Celeste bei ihren Ermittlungen auf Inspector Edwards von Scotland Yard trifft, der es gar nicht mag, wenn sich Amateure und dann auch noch weibliche, in seine Arbeit einmischen.“ Zum Inhalt: London 1877, bereits die zweite weibliche Leiche wurde aus der Themse gefischt, beide erdrosselt, beide mit einem Stofffetzen und einer Haarlocke im Mund. Doch was hat ein junges Mädchen aus gutem Haus und eine chinesische Bordellbetreiberin und Opiumkönigin gemeinsam? Inspector Edwards von Scotland Yard soll das herausfinden. Doch als erstes stolpert er über eine junge amerikanische Detektivin von der berühmten Pinkerton Detektei. Celest Summersteen begleitet ein junges Mädchen von Amerika zurück nach London und beginnt ebenfalls mit ihren Nachforschungen in diesem Fall. Wohl oder übel müssen die beiden zusammenarbeiten, wenn sie dem Mörder auf die Spur kommen wollen, bevor er wieder zuschlägt. Der Stil: Erzählt wird dieser spannende Krimi von einem auktorialen Erzähler, der einen beim Lesen in das nebelverhangene London des ausgehenden 19. Jahrhunderts entführt. Atmosphärisch dicht und äußerst bildhaft wird London mit seinen ganzen Schattenseiten und Elendsvierteln geschildert und man meint den rußigen Nebel fast zu riechen. Der Autor Nathan Winters liefert hier einen äußerst spannenden und actionreichen Kriminalfall und zugleich einen gut recherchierten und authentischen historischen Roman, der seinen Spannungsbogen bis zum Schluss halten kann. Dieser Fall wird auch zum Abschluss gebracht, doch mit einem letzten Satz schafft er es, dass man auf die Fortsetzung und den nächsten Fall fiebert. Mein Fazit: Ein spannender erster Fall für ein ungewöhnliches Ermittlerduo im viktorianischen England.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    27.10.2019

    eBook (ePUB)

    Viktorianischer Krimi mit schlagfertiger Heldin

    In London geht ein Serienmörder um: junge Mädchen aus gutem Hause werden erdrosselt in der Themse aufgefunden. Als auf die gleiche Weise eine asiatische Bordellbesitzerin - Madame Yin - ermordet wird, übernimmt das Scotland Yard die Ermittlungen. Die 18jährige Dorothea, Tochter des Londoner Lords Ellingsford, die gerade bei ihrer Tante in Amerika wohnt, wird von ihrer Familie zurück nach England gerufen. Ihre beste Freundin ist Opfer des Mörders geworden, und zu ihrem Schutz begleitet sie Celeste Summersteen, ihres Zeichens erste weibliche Detektivin der Pinkerton Detektei. Celeste ist nicht nur Freundin und Begleitschutz, sondern auch beauftragt, den Mörder zu fassen. Was Inspector Robert Edwards, leitender Ermittler des Yards, aber noch nicht weiss, und es macht ihn auch nicht wirklich glücklich, eine amerikanische Zivilistin in sein Team zu bekommen. Aus dieser Ausgangssituation heraus entwickelt sich ein intelligent konstruierter Krimi, der den Leser ins viktorianische London, und hier vor allem in die nicht so schönen Viertel der Stadt entführt. Das Leben ist für die meisten Menschen hart, und ein Menschenleben ist in Whitechapel nicht viel wert. Ihre Ermittlungen führen das ungleiche Team um Inspector Edwards, der es geschafft hat, von ganz unten hoch zu arbeiten, und Celeste, unerschrockene, intelligente und mit allen Wassern gewaschene Amerikanerin, in den Moloch der Stadt. In den Bordellen der Madame Yin ging es nicht mit rechten Dingen zu, und auf der Jagd nach dem Serienmörder haben sich die Ermittler mit erschreckend modernen Themen wie Menschenhandel, Zwangsprostitution, Bandenkriegen und Drogen auseinander zu setzen. Die Droge zu Ende des 19. Jahrhunderts war das Opium, alles andere kommt einem beim Lesen modern-vertraut vor. Organisierte Kriminalität im viktorianischen England. Ohne zuviel zu spoilern: es wäre natürlich kein Krimi, wenn nicht am Ende der Mörder gefasst würde, aber die Sümpfe der Kriminalität können nicht trocken gelegt werden - auch das kommt einem vertraut vor. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, die Geschichte war spannend erzählt, die Figuren lebensnah, und ich bin beim Lesen ins historische London eingetaucht. Nathan Winters schreibt atmosphärisch so dicht, dass man fast meint, London zu riechen, und life dabei zu sein, wenn Edwards durch die nächtlichen Gassen streift, seine Informanden trifft, und auch schon in die eine oder andere Schlägerei verwickelt wird. Auch Miss Summersteen, die sich beherzt in gefährliche Situationen begibt, und schlag- und schiessgewandt auch wieder verlässt, ist mir ans Herz gewachsen. Ich habe sowieso ein Faible für starke weibliche Heldinnen, und diese hier ist fabelhaft! Fazit: definitive Leseempfehlung für alle Fans (historischer) Krimis. Action und Spannung garantiert. Und mal keine vorhersehbare Lovestory zwischen den Hauptfiguren. Ich gebe volle Punktzahl!

  • Uwe Tächl

    aus Bremen

    5/5

    03.04.2017

    eBook (ePUB)

    Ein außergewöhnliches Ermitterduo im Opiumdschungel

    Ein erstklassiger viktorianischer Krimi, der neben einem spannenden Fall interessante Charaktere, tolle Schauplätze und ein hervorragendes Bild der damaligen Zeit präsentiert. Eine Geschichte, die meinetwegen ruhig noch ein paar hundert Seiten hätte andauern dürfen. Inhalt: Celeste Summersteen arbeitet für eine Chicagoer Detektei und erhält den Auftrag, die junge Dorothea Ellingsford 1877 nach London zu begleiten. Dorothea kehrt nach einem längeren Aufenthalt bei ihrer Tante zu ihrer Familie zurück. Da jedoch eine ihrer Freundinnen ermordet wurde, soll Celeste Dorothea beschützen und herausfinden, wer der Mörder war. Wenig später wird die Leiche einer Größe aus dem Londoner Untergrund aus der Themse gefischt, die die gleichen Todesmerkmale wie Dorotheas Freundin aufweist. Celeste bleibt nichts anderes übrig, als mit Inspector Robert Edwards vom Scotland Yard zusammenzuarbeiten. Eine Zweckverbindung, die auf wackeligen Beinen steht, doch das gemeinsame Ziel, weiteres Morden zu verhindern, kann einiges an Unterschieden überbrücken. Setting und Stil: Nathan Winters gelingt es hervorragend, das viktorianische London in seiner vollen Bandbreite für die Leser zum Leben zu erwecken. Von den adeligen Häusern voller Dienstboten und Reichtum, bis hin zu den dunkelsten, schlecht riechenden Ecken der Stadt. Von den Docks über Whitechapel bis in die besseren Wohngegenden. Jeder Ort ist belebt mit passenden Charakteren und Umgebungsbeschreibungen. Die Handlung können wird vor allem aus Sicht der beiden Hauptcharaktere miterleben. Charaktere: Eine weibliche Detektivin scheint besonders für den viktorianischen Londoner eine Weltneuheit zu bedeuten. So muss sich Celeste ihren Respekt ziemlich hart erkämpfen, hat aber auch dank dieser Position viele Möglichkeiten, die sich den strengen Londoner Strukturen entziehen. Eine ideale Identifikationsmöglichkeit, die mit Charme und Gewitztheit der Männerwelt zeigt, dass man mit ihr Rechnen sollte. Zu dieser Männerwelt gehört Inspector Edwards, der von der Zusammenarbeit mit einer Frau so gar nichts hält. Es dauert, bis sie sich einigermaßen auf Augenhöhe gegenübertreten können, doch da er als Polizist eh etliche andere Ermittlungsansätze hat, nutzen die Parallelermittlungen eher als dass sie schaden. Auf seine eigene, etwas spröde und eigensinnige Art ist mir Edwards trotzdem schnell ans Herz gewachsen. Beide passen perfekt in ihre Zeit und sind umgeben von Charakteren, die ebenfalls viktorianischer kaum sein könnten. Täter muss es bei einem Krimi natürlich auch geben. Und diesmal sind es nicht zu wenige, da sich dank der verschiedenen Schauplätze und den dahinter steckenden Verbindungen doch viel Gesindel herumtreibt, das es den Ermittlern schwer macht. Auch für das titelgebende Geheimnis gibt es einen würdigen Drahtzieher, über den ich hier natürlich stillschweigend hinweggehe. Geschichte: Ein Fall, der in die Opiumhölle Londons führt, Machtkämpfe zwischen Verbrecherbanden beinhaltet und umgeben von einer traurigen Geschichte ist, die tragischer kaum sein könnte. Alles perfekte Zutaten, um den Leser zu fesseln und mitzureißen. Alles ist logisch nachvollziehbar und stimmungsvoll passend erzählt. Es fällt schwer, das Buch zur Seite zu legen, da man einfach wissen will, wie es mit Celeste und Robert weitergeht. Umso besser, dass die Chance auf weitere Geschichte der beiden gewahrt bleibt. Fazit: Ein Krimi, der mich perfekt in eine spannende Zeit in der britischen Geschichte entführt hat. Ich kann ihn ohne weiteres an Geschichts- und Krimifans weiterempfehlen. Eine Handlung, die in Spannung und Dichte mit allem mithalten kann, was sonst so zu dieser Zeit spielt. Ich freue ich schon auf die nächste 400seitige Begegnung mit den Charakteren.

Kundinnen und Kunden meinen

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