Hart, realistisch, spannend - der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist! Sie haben deinen Ehemann brutal ermordet - jetzt bedrohen sie deine Kinder! Wie weit wird die junge Witwe Valentina gehen, um ihre Familie zu beschützen?
Problemlöser David Gross soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären und gerät dabei selbst in lebensgefährliche Ermittlungen. Doch die Sorge um seine eigene Familie lenkt ihn bald mehr ab, als ihm lieb ist ..
"Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern." (Berliner Kurier)
"Die Thriller von Martin Krist sind einfach saucool." (Mark Benecke)
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Martin Schult
aus Borken
5/5
20.05.2017
eBook (ePUB)
Temporeich und spannend
Valentina Starke führt ein glückliches Familienleben mit ihrem Mann und den zwei Kindern. Eines Morgens wird sie brutal aus dieser Idylle gerissen, sie findet ihren Mann grausam ermordet im Arbeitszimmer auf. Die Polizei tappt zunächst völlig im Dunklen, da Georg Starke ein beliebter und erfolgreicher Mensch war. Bei den Recherchen stoßen die Ermittler aber Ungereimtheiten in der Firma von Georg Starke und verdächtigen nun sogar Valentin Starke involviert Zusein. Da sie Angst um ihre beiden Kinder versucht sie nun völlig überzeugt von der Unschuld ihres Mannes, die Hintergründe der Tat auf eigen Faust aufzudecken. Ein äußerst spannender Thriller nimmt seinen Lauf...
"Brandstifter" ist nach "Märchenwald" das zweite Buch, welches ich nun von Martin Krist gelesen habe und der Autor konnte mich ein weiteres mal voll und ganz überzeugen. Er erzählt die Geschichte in seinem äußerst temporeichen und packenden Schreibstil, welcher durch kurze Kapitel und häufige Perspektivwechsel gekennzeichnet ist. Zusätzlich springt der Autor in den Kapiteln zwischen den Zeiten, was mich anfangs ein wenig verwirrte, später dann aber faszinierte. Er baut einen großen Spannungsbogen auf und kann diesen mit immer wieder neuen Geschehnissen und plötzlichen Wendungen auf dem hohen Niveau halten, um dann in einem aus meiner Sicht völlig überraschenden und fulminanten Finale zu enden. Die Story hat mich gepackt, und es fiel mir äußerst schwer das Buch zur Seite zu legen. Auch das nicht ganz typische Ende konnte mich begeistern und ich musste es noch ein wenig nachwirken lassen.
Ein toll geschriebener Thriller, der dem Leser viel Spannung bietet. Ich empfehle "Brandstifter" daher sehr gerne weiter und bewerte das Buch mit fünf von fünf Sternen.
Bewertung
aus Borken
5/5
20.05.2017
eBook (ePUB)
Temporeich und spannend…
Temporeich und spannend Valentina Starke führt ein glückliches Familienleben mit ihrem Mann und den zwei Kindern. Eines Morgens wird sie brutal aus dieser Idylle gerissen, sie findet ihren Mann grausam ermordet im Arbeitszimmer auf. Die Polizei tappt zunächst völlig im Dunklen, da Georg Starke ein beliebter und erfolgreicher Mensch war. Bei den Recherchen stoßen die Ermittler aber Ungereimtheiten in der Firma von Georg Starke und verdächtigen nun sogar Valentin Starke involviert Zusein. Da sie Angst um ihre beiden Kinder versucht sie nun völlig überzeugt von der Unschuld ihres Mannes, die Hintergründe der Tat auf eigen Faust aufzudecken. Ein äußerst spannender Thriller nimmt seinen Lauf... "Brandstifter" ist nach "Märchenwald" das zweite Buch, welches ich nun von Martin Krist gelesen habe und der Autor konnte mich ein weiteres mal voll und ganz überzeugen. Er erzählt die Geschichte in seinem äußerst temporeichen und packenden Schreibstil, welcher durch kurze Kapitel und häufige Perspektivwechsel gekennzeichnet ist. Zusätzlich springt der Autor in den Kapiteln zwischen den Zeiten, was mich anfangs ein wenig verwirrte, später dann aber faszinierte. Er baut einen großen Spannungsbogen auf und kann diesen mit immer wieder neuen Geschehnissen und plötzlichen Wendungen auf dem hohen Niveau halten, um dann in einem aus meiner Sicht völlig überraschenden und fulminanten Finale zu enden. Die Story hat mich gepackt, und es fiel mir äußerst schwer das Buch zur Seite zu legen. Auch das nicht ganz typische Ende konnte mich begeistern und ich musste es noch ein wenig nachwirken lassen. Ein toll geschriebener Thriller, der dem Leser viel Spannung bietet. Ich empfehle "Brandstifter" daher sehr gerne weiter und bewerte das Buch mit fünf von fünf Sternen.
Baerbel82
5/5
10.05.2017
eBook (ePUB)
Der Problemlöser „Brandstifter…
Der Problemlöser „Brandstifter“ ist nach „Engelsgleich“ und „Drecksspiel“ bereits der dritte Band um den Ex-Polizisten David Gross, der inzwischen als ‚Problemlöser‘ tätig ist. Laut Martin Krist ist jeder Thriller in sich abgeschlossen, und dennoch sich ergänzend. Ob das geht? Hauptschauplatz ist wieder Berlin. Drei spannende Handlungsstränge, die zeitlich versetzt sind, gilt es zu verfolgen: Georg Starke wird vor den Augen seiner Familie brutal ermordet. Wo liegt das Motiv? Da auch die Polizei in den Fall verstrickt zu sein scheint, begibt sich seine Witwe Valentina allein auf eine gefährliche Suche. In einem weiteren Handlungsstrang lernen wir Luka kennen. Er ist ein Loser, der dringend Geld braucht. Last but not least gibt es ein Wiedersehen mit David Gross. Er soll den Tod einer jungen Frau aufklären, die bei einem Brand ums Leben kam. Außerdem wird er beauftragt, nach einem Forscher zu suchen, der anlässlich einer Konferenz in Berlin spurlos verschwand. Was haben all diese Erzählstränge miteinander zu tun? David ist immer noch auf der Suche nach seiner Frau Caro, die aus ihrer Wohnung verschleppt wurde. Zudem ist das Verhältnis zu seinem Sohn Jan, der an einer seltenen Krankheit leidet, angespannt. David ist also ein bisschen abgelenkt… Martin Krist ist ein Pseudonym des Schriftstellers Marcel Feige, der seine Krimis und Thriller inzwischen ausnahmslos als Martin Krist veröffentlicht. Gekonnt springt der Autor durch Zeit und Raum. Kurze Kapitel und ständig wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Die Geschichte ist komplex, dennoch hochspannend. Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. David ist mir inzwischen ans Herz gewachsen. Er mag die Songs von Silly, sein Klingelton ist „Flieg, flieg, fahr aus der Haut…“, und liest Biografien, u.a. „Die Lebensgeschichte des Mahatma Gandhi“, die der Autor unter seinem Klarnamen geschrieben hat. Mit Valentina bin ich dagegen nicht wirklich warm geworden. Mit ihr konnte ich mich nicht identifizieren, ihr Handeln oft nicht nachvollziehen. Hervorzuheben sind die Cameo-Auftritte von Figuren aus anderen Krist-Romanen, z.B. die von Kommissar Berger und Reporter Sackowitz. Die Geschichte nimmt viele überraschende Wendungen, und nur schrittweise wird enthüllt, wohin das Ganze führen soll. Erst ganz zum Schluss schließt sich der Kreis. Das macht das Lesen ungeheuer spannend und den vorliegenden Roman zum sogenannten Pageturner. Die Auflösung ist schlüssig, auch wenn ein paar Punkte offen bleiben. Der neue Thriller von Martin Krist war nicht mein erster und auch sicher nicht mein letzter, denn meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Das Ende schreit geradezu nach einer Fortsetzung. Und so bin ich schon gespannt, wie der Autor diese geniale Reihe fortsetzen wird. Fazit: Gewalt, Gefühl und ein sympathischer Held. Bestes Erzählkino!
Nisnis
aus Dortmund
5/5
10.05.2017
eBook (ePUB)
Das Feuer der Schuld Rasant, hoch spannend und komplex verschachtelt
Privatermittler David Gross, gezeichnet von der unermüdlichen Suche nach seiner vermissten Ehefrau und in großer Sorge um seinen auf den Rollstuhl angewiesenen Sohn, soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären. Er dringt tief ein in ein Meer krimineller Verstrickungen, bis er bei seinen Recherchen selbst in den Fokus eines Täters gerät, der nicht nur sein Leben bedroht.
Der Autor:
Martin Krist ist das Pseudonym des Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und lebt seit 1998 als Schriftsteller in Berlin.
Eine ausführliche und lesenswerte Vita befindet sich auf Martin Krists Homepage.
Reflektionen:
Fulminant, ist eine zarte Umschreibung dieses komplexen und anspruchsvollen Thrillers, denn es gelingt kaum ausreichend Atem zu holen, um für die mehr als vierhundert Seiten Spannung ausgeglichen gewappnet zu sein.
Martin Krist ist es gelungen mich mit explosionsartig aufflammenden, immer neuen Inhalten zu fesseln und er überzeugt mit seinem schriftstellerischen Talent, indem er einen derart verschachtelten Plot darbietet, den nur wenige Autoren intelligent beherrschen.
Der Brandstifter ist nichts für Zwischendurch, denn er fordert Konzentration, um in einen wirklichen Lesegenuss abzutauchen, aber wer es gern komplex mag, fühlt sich mit diesem Thrill bestens und hoch spannend unterhalten.
Martin Krists Sprache und Stil ist klar, schnörkellos und auf den Punkt. Er setzt den Fokus auf Inhalte und nicht auf eine hochtrabende Sprache, die Literatur Liebhaber immer wieder einfordern.
Das Besondere sind die einzelnen Geschichten und Lebensereignisse der Protagonisten, die geschickt ineinander verschachtelt oder auch losgelöst voneinander eine sehr dichte Handlung sicherstellen, die mich zum Ende hin jedoch auch schon mal nervte, da die Grenze von einem too much fast überschritten war. Ein Weniger wäre hierbei für mich persönlich ein deutliches Mehr gewesen. Erst nach und nach wird deutlich, dass einzelne Erzählstränge ineinander verflochten sind und nicht sofort erkennt man, dass die Perspektiven auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen.
So vielseitig die Handlung durch die zahlreichen Figuren ist, so oft wechseln auch die Perspektiven und Zeitsprünge, die Martin Krist ein ums andere Mal mit unfassbar geschickten Cliffhangern anreichert, die den Leser schier in den Wahnsinn treiben. Ein populärer deutscher Autor ist Spezialist für Cliffhanger, aber Martin Krist macht es noch deutlich besser, während er zudem mit einer harmonisch und dicht gezeichneten Handlung aufwartet, die in den Straßen von Berlin spielt. Er benennt nicht nur Schauplätze, Cafés und Straßenzüge, sondern er spielt auch mit dem pulsierenden Flair der Großstadt.
Entsprechend der wechselnden und verschachtelten Perspektiven produziert die Story Neugierde beim Leser und eine nicht abreißende Spannung, die immer mal wieder mit Spannungshöhepunkten angereichert, ein enormes Lesetempo einfordert. Längen sind diesem Thriller absolut fremd.
Die Figuren sind sehr detailliert ausgearbeitet und auf Grund der Länge, der niemals vorhersehbaren Story, steht ausreichend Zeit zur Verfügung, diese agierend zu erleben und wirken zu lassen.
Privatermittler David Gross ist die Hauptfigur im Brandstifter Thriller. Voll beladen mit persönlichen Sorgen, um seine vermisste Frau und seinen an den Rollstuhl gefesselten Sohn ist er nicht unabdingbar ein Sympathieträger, aber er ist authentisch, wortkarg und äußerst durchsetzungsstark. Trotz seiner persönlichen Probleme empfindet man diese Figur nicht für klischeehaft, da Martin Krist seinen Problemlöser maßvoll und tiefgründig ausgestattet hat.
Das Ende ließ mich nicht ganz zufrieden das Buch zuklappen, aber insgesamt war ich so spannend unterhalten, wie lange nicht mehr.
Fazit und Bewertung:
Wer mag es komplex, intelligent verschachtelt und hoch spannend? Und wer akzeptiert zudem, dass es atemlos und rasant durch die Seiten geht?
Ihr?
Dann habe ich eine absolute Leseempfehlung für euch!
Lesemone
5/5
08.05.2017
eBook (ePUB)
Flächenbrand
In mehreren Handlungssträngen und auf verschiedenen Zeitebenen fesselt der Autor seinen Leser an eine sehr komplexe Geschichte. Anfangs fiel es mir etwas schwer, die Handlungsstränge einzuordnen und auch die verschiedenen Charaktere zuzuordnen, da sie anscheinend überhaupt nichts miteinander zu tun hatten. Im weiteren Verlauf des Lesens löste sich das jedoch auf. Durch die Einsetzung von kurzen Kapiteln und krassen Cliffhängern wird der Leser anspornt weiter in die Geschichte abzutauchen, die immer spannender und rasanter wird. Erst am Ende des Buches lässt Herr Krist die Handlungsstränge zusammenlaufen und man versteht die Zusammenhänge. Das Buch kann unabhängig zu den vorherigen Bänden gelesen werden, da die eigentliche Handlung abgeschlossen ist. Wer sich jedoch für die Vorgeschichte von David Gross interessiert, der sollte mit dem ersten Band anfangen. Der Thriller greift ein sehr interessantes Thema auf, das noch nicht so oft verwendet wurde, ist sehr spannend und flüssig geschrieben, unterhaltsam und komplex und ich wurde sehr gut damit unterhalten.
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