Produktbild: A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie (Leben Lernen, Bd. 196)
Band 196

A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie (Leben Lernen, Bd. 196) Ein Praxishandbuch

Aus der Reihe Leben lernen

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2017

Abbildungen

mit 2 ganzseitigen schwarzweissen - Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

13,3/21,3/1,9 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Aubergine / Lichtgrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89204-8

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2017

Abbildungen

mit 2 ganzseitigen schwarzweissen - Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

13,3/21,3/1,9 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Aubergine / Lichtgrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89204-8

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Produktbild: A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie (Leben Lernen, Bd. 196)
  • Vorwort: Mal was anderes

    Einleitung: Was mir wichtig (geworden) ist

    1. Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde?

    - Abwarten: Die Pausen machen die Musik

    - Anfangen: »Ihre Einsätze bitte!«

    - Ankerbojen: Orientierung auf hoher See

    - Aufträge/Ziele klären: Das Schlussverkaufsyndrom vermeiden

    - Begleiten beim Aussprechen: »Jetzt hört Ihr Mann zu.«

    - Billard: Über die Bande spielen

    - Den Dialog gestalten: Texte und Subtexte

    - Die Kunst des Indirekten: Lieferanteneingang gesucht

    - Empathie zeigen: Ohne Verstehen keine Veränderung

    - Erste-Hilfe-Maßnahmen: »Was wäre jetzt gut?«

    - Fragen: systemisch, zirkulär, hypothetisch und überhaupt nützlich

    - Informieren: Erläuterungen aus dem Berater-Baukasten

    - Konfrontieren: »Wann entscheiden Sie sich?«

    - Loben, loben, loben: Mehr von »Plan P«

    - Mit Unterschieden umgehen: Abwertung oder Abstimmung?

    - Satzvorgaben: Akzente setzen und weiterleiten

    - Skeptisch sein: Wer weiß, wofür das noch gut ist?

    - Umdeuten (Reframing): »In bester Absicht«.

    - Unterbrechen und Verlangsamen: So eine Art Selbstbehauptungstraining

    - Verabschieden: Aha-Erlebnisse, Komplimente, Wünsche

    - Was wirkt? - Aus einem besonderen Handbuch für die Praxis

    - Zum Ende kommen: Die Brisanz der letzten Minuten

    2. Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen

    - Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt

    - Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-»Dreh«

    - Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie!

    - Geschichten erzählen: Herr Nagel fasst einen Entschluss

    - Glaubenssätze: Leitsätze können Leidsätze werden.

    - Hilflose Helfer oder: Die Mikado-Variante

    - Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät

    - MiniMax-Interventionen: Immer diese VW-Regel

    - Paradoxien - und Paradoxes als Gegenmittel

    - Problem-Körbe: Lausige Mücken und richtige Elefanten

    - Reflektierendes (Reflecting) Team: Die Karten werden neu gemischt.

    - Spiegeln: »Wir machen Ihnen das mal vor«.

    - Splitting: Anwälte der Ambivalenz

    - Teufelskreise aufspüren: Kein Mensch kann Gedanken lesen

    - Verwechslungen orten: »Hört das denn nie auf ?«

    - Vier-Fenster-Modell: Entscheidungshilfe an der Weggabelung

    - Witze und Comics: Therapeut: »Alkohol macht gleichgültig.« - Klient: »Ist mir egal.«.

    - Wunderfrage: »Was ist dann auf dem Film zu sehen?«

    - Zitate-Sammlung: Der kunterbunte Zettelkasten

    3. Handlungsbezogene Interventionen: »Sie könnten Folgendes tun«

    - Drehbuch schreiben: Happy End und worst case

    - Entschuldigungskonten: Feder gegen Schmusestein

    - Fair streiten: »Vielen Dank, dass du mir zugehört hast!«

    - Fünf-zu-eins-Regel: Das Gegengift

    - Hausaufgaben: Die Medizin für zwischendurch

    - Münzwurf: Basta!

    - Rituale: Das gemeinsame Tun

    - Stopp-Signal vereinbaren: 20. März, Schwarzwaldklinik und andere rote Ampeln

    - Symptomverschreibung: Homöopathie fürs System

    - Verabreden zum Verabreden: »Wann würde es dir passen?«

    - Was kann Mann tun? oder: »Morgen besorge ich den Einkauf.«

    - Wetterbericht: Reden und fragen statt vermuten

    4. Mediengestützte Interventionen: »Gut, das mal so vor sich zu sehen«

    - Bilder der Familie: Zarte Bande und schnurrende Nilpferde

    - Briefe: Mit freundlichen Grüßen

    - Familienbrett: Herr Höger kommt auch noch ins Bild

    - Familienwappen: Fleißige Adler und stumme Maulwürfe

    - Familienzeitplan: Wer trifft wann wie auf wen?

    - Fotos aus der Familiengeschichte: »Wer hat eigentlich dieses Bild gemacht?«

    - Gefühlssätze ergänzen: Ein bisschen Ordnung schaffen

    - Genogramm-Arbeit: »Wie viele Geschwister müssen denn hier Platz haben?«

    - Killersätze: »Mein Gott, womit hab ich das verdient?!«

    - Kühlschrankzettel: Für die Sehnsucht nach alten Zeiten

    - Material: Vorschläge zur Ausstattung der Familientherapie-Praxis

    - Trennung - aber wie? oder: Wer behält welche Schlüssel?

    - Videoanalyse: Mienen, Tonfall, Körpersprache

    - Wie fühlen Sie sich heute? Gesichter von Ärgerlich bis Zuversichtlich

    - Zeichne ein Haus und erzähle: »Kramer gegen Kramer« und andere Zeiten

    - Zertifikate/Urkunden: »Ich bin zehn große Schritte vorangekommen«

    5. Erlebnisaktivierende Interventionen: »Wollen Sie mal etwas ausprobieren?«

    - Blumen gießen im Haus der Kindheit: »Die Bilder, der Geruch, das Gefühl«

    - Darstellen der Familienkommunikation: »Können Sie uns das mal zeigen?«

    - Externalisierung: »Suchen Sie sich bitte mal was aus«

    - Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit

    - Geben/Nehmen-Übung: »Das fühlt sich an wie Butter, bleib doch mal so!«

    - Ja/Nein-Übung: Die tanzende Dampfwalze

    - Museum der Verletzungen: Von Eintrittskarten und alten Wunden

    - Nähe/Distanz-Übung: Einladen. Stoppen. Spüren

    - Reise zu der Liebe des Anfangs: Warum ausgerechnet dich?

    - Seile-Arbeit als Bild für Beziehungen: Verwicklung und Entwicklung

    - Seile-Arbeit: als Bild für Botschaften: Kauderwelsch auf dem blauen Draht

    - Skulptur-Arbeit: Zuerst »spricht« das Bild, dann sprechen die Beteiligten

    - Stühle-Arbeit mit dem »Als-ob-Stuhl«: ». so was wie selbstbewusster oder so.«

    - Stühle-Arbeit mit fehlenden Personen: Platzkarten verteilen

    - Stühle-Arbeit: Gespräch mit nicht (mehr) Anwesenden: »Der gehts gut, die freut sich, mich zu sehen.«

    - Stühle-Arbeit mit inneren Anteilen: »Das war denen egal«

    - Stühle tauschen = Perspektive wechseln

    - Symptomgestalt: Antworten mit allen Sinnen

    - Überlebenshaltungen darstellen: »Kann ich mich jetzt wieder bewegen?«

    - Zehn Minuten Neuanfang: Trottel und Klasse-Typ

    - Zeitreisen: Ernten auf geheimnisvollen Inseln

    Gesamtliteraturübersicht

    Danke