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Band 30

Topographien der Antike in der literarischen Aufklärung

107,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.12.2016

Abbildungen

18

Herausgeber

Annika Hildebrandt + weitere

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

374

Maße (L/B/H)

22,2/15/2,4 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-2116-7

Beschreibung

Rezension

«Nimmt man alles in allem, bietet der Band in quellen- und materialgesättigten Bei-trägen verschiedener Disziplinen zum ersten Mal einen größeren Überblick über die mannigfaltigen Transformationen, Aneignungen, Indienstnahmen antiker Orte und Topoi im 18. Jahrhundert, die in ihren politischen, sozialen, kulturellen und poetologischen Bedingtheiten erhellt werden. Mit seiner konzisen Auswahlbibliographie und einem – heute ja nicht mehr selbstverständlichen – Namenregister lädt er obendrein zur weiteren thematisch angelagerten Erforschung antiker und moderner Topographien ein.»



(Jost Eickmeyer, Zeitschrift für Germanistik 3/2018)

Portrait

Annika Hildebrandt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.Charlotte Kurbjuhn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.Steffen Martus ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.12.2016

Abbildungen

18

Herausgeber

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

374

Maße (L/B/H)

22,2/15/2,4 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-2116-7

EU-Ansprechpartner

Kolibri 360 GmbH
Ettore-Bugatti-Straße 6-14
51149 Köln
DE
produktsicherheit@kolibri360.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Annika Hildebrandt/Charlotte Kurbjuhn/Steffen Martus: Topographien der Antike in der literarischen Aufklärung. Vorwort – Daniel Fulda: Klassiker. Ein Jahrhundertdiskurs und seine topographischen Topoi – Elisabeth Décultot: Sparta vs. Athen. Topographien der Antike im französischen und deutschen Geschichtsdiskurs des 18. Jahrhunderts – Martin Dönike: «Dreßden wird nunmehro Athen für Künstler». Zur antiken Topographie des nachmaligen Elbflorenz um 1750 – Michael Niedermeier: Das klassische Hundegrab im Weimarer Ilmpark. Hofadel, Mätressen und «republikanische» Freiheit – Alexander Nebrig: Erhabene Schöpfung. Ein von Boileau an Racine erarbeiteter Topos und seine deutschen Verortungen – Albert Meier: Von Paris über Leipzig nach Kopenhagen? Dystopien des Klassizismus bei Johann Christoph Gottsched und Johann Elias Schlegel – Bernhard Jahn: «Hier sei denn ihr Athen!». Zur politischen Funktion des Rekurses auf die Antike im Hamburger Theater des 18. Jahrhunderts am Beispiel von Theaterprologen – Astrid Dröse: Titus in Prag. Mozarts Krönungsoper als politisch-ästhetische Provokation – Jörg Robert: Göttinger Primitivismus. Christian Gottlob Heynes wilde Antike – Maike Oergel: Die ,Verurtümlichung‘ Homers – ein Beispiel transnationaler Antiketransformation: Die Rezeption des homerischen ,Barden‘ in Großbritannien und Deutschland im 18. Jahrhundert – Annika Hildebrandt: Von Barde zu Barde. Die Wiener Aufklärung in Michael Denis’ Topographie der deutschen Literatur – Georg Lehner: Konfuzius und die chinesische Antike im Europa der Aufklärung – Charlotte Kurbjuhn/Steffen Martus: Ästhetische Transformationen der Antike: «Der Tempel der wahren Dichtkunst» und die «Freundschaftlichen Lieder» im Kontext Halles – Dirk Niefanger: Topographie der Antike in Lessings Berliner «Schrifften» (1753–55) – Achim Aurnhammer: Antonomastische Indienstnahmen antiker Dichter im Halberstädter Dichterkreis um Johann Wilhelm Ludwig Gleim – Norbert Christian Wolf: Wirtshausschild gegen Kriegerschild. Die alternative Kulturtopographie der Antike in der Wiener Aufklärung – exemplifiziert an Aloys Blumauers «Virgils Aeneis, travestirt» – Joachim Jacob: Zwischen Rom und Alemannien. Topographien der Antike bei Johann Peter Hebel – Iwan Michelangelo D’Aprile: Weimarer Klassik in der Berliner Stadtschule: Karl Friedrich Beckers vergessene Antike-Moderne-Typologie als Sublimierungstheorie der Literatur