Wesen und Funktion fiktionaler Sprachen auf Grundlage natürlicher Sprachen Am Beispiel der fiktionalen Sprache der Minions ("Minionese")
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.08.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
3619 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668286030
Diese Hausarbeit versteht sich als eine Art Vorarbeit für das Seminar "Fiktionale Sprachen". Es soll hier vordergründig um fiktionale Sprachen gehen. Doch aufgrund der kärglichen Literaturlage in dem Bereich von fiktionalen Sprachen - es gibt kein Werk, welches sich mit fiktionalen Sprachen im Allgemeinen befasst - wurde folgendes Vorgehen für sinnvoll erachtet: Vorerst wird ein Augenmerk auf natürliche Sprachen gerichtet. Der Terminus Sprache soll definiert (2.1.) und herausgestellt werden, welche Funktionen Sprachen im Generellen haben (2.2.). In diesem Zusammenhang kommt der britische Philosoph Austin zu Wort, aber auch der Kommunikationswissenschaftler Watzlawick soll in diesem Hinblick Erkenntnisse zu der Leistung von Sprachen liefern. Das linguistische Relativitätsprinzip von Whorf soll außerdem behandelt werden, um den Zusammenhang von Sprache und Weltsicht darzustellen (2.3.).
All diese Theorien, die auf der Grundlage von natürlichen Sprachen konzipiert wurden, sollen im dritten Kapitel auf fiktionale Sprachen angewendet werden. Vorerst werden noch andere Sprachen vorgestellt, die, wie die fiktionalen Sprachen, unter den Begriff "konstruierte Sprachen" fallen (3.1.-3.3.). Der fiktionalen Sprache der Minions vorangestellt wird eine kurze Erläuterung, wieso fiktionale Sprachen als "fiktional" betitelt werden (3.4.1.). "Minionese" wird dann als exemplarisches Beispiel einer fiktionalen Sprache genauer untersucht (3.4.2.). Diese fiktionale Sprache soll im Hinblick auf ihr Wesen und ihre Funktion hin analysiert und mit den Theorien der natürlichen Sprachen abgeglichen werden.
Zum Schluss werden die Erkenntnisse über fiktionale Sprachen zusammengefasst und diskutiert, was eine fiktionale Sprache leisten können muss (4.).
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