Produktbild: Superfood Heimische Wildpflanzen

Superfood Heimische Wildpflanzen Power aus Garten, Wald und Wiese

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

15.09.2016

Verlag

Verlag Eugen Ulmer

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

20530 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783800107940

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.09.2016

Verlag

Verlag Eugen Ulmer

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

20530 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783800107940

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  • MamiAusLiebe

    5/5

    02.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Leckere Rezepte mit Zutaten aus der Heimat!

    Worum es geht: Superfoods sind in aller Munde, heimische Superfoods sind viel besser! Nämlich naturbelassen und unverfälscht im Geschmack. Und sie liegen im Trend – mit dem Potenzial zum Dauerbrenner! Wer bisher dachte, Superfoods kommen nur aus fernen Ländern, darf umdenken: Pflanzliche Powerpakete für Detox und Anti-Aging, Immunboosting und Wohlbefinden wachsen auch direkt vor unserer Haustür. Ob Bärlauch, Löwenzahn, Giersch, Rotklee, Hagebutte oder Schlehe - nicht alles, was wie Unkraut aussieht, ist auch welches. Und was in Garten, Wald oder Wiese gedeiht, kann zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und frisch gegessen werden. So können die pflanzlichen Vitalstoffe ihre optimale Wirkung entfalten. Cover: Das Cover ist, wie zu erwarten, wieder einmal ein Hit. Farbe, Schrift und Bilder wirken auf dem Shabby Hintergrund perfekt. Es passt super zum Thema. Meine Meinung: "Heimische Wildpflanzen" ist ein Thema, an das ich mich erstmal rantasten muss. Ich habe da wenig Erfahrung und weiß die Zutaten meist weder in der Natur zuzuordnen, noch sie in Rezepten umzusetzen. Hier schafft dieses Buch tolle Abhilfe. Hier wurde saisonal unterteilt, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Da wiederum im Wechsel zwischen Rezept und Beschreibung einer Pflanze. Dies schafft eine schnelle und einfache Übersicht. Was mich beim Lesen völlig überrascht hat, ist die Tatsache, dass Baumblätter essbar sind. Hier steht auch, wonach die einzelnen Blätter schmecken, also zitronig, mild, süßlich, nussig etc... Meine Favoriten aus diesem Buch sind: die offene Lasagne und Kleeblüten-Knusperwaffeln. Da freue ich mich schon auf den Frühling und Sommer. Die Bilder der Gerichte sehen köstlich aus und die Rezepte sind einfach und übersichtlich. Die Beschreibung der Pflanzen ist schön geschrieben, die Bilder hätten aber größer sein können. Geht aber auch so. Für mich ein tolles Buch, dass mich in Zukunft mit offenen Augen durch die Natur streifen lässt. Bewertung: 5 Sterne

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    13.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ich probiere gern neue Sachen…

    Ich probiere gern neue Sachen beim Kochen aus. Wir ernähren uns überwiegen vegetarisch, oft auch vegan und so hat mir die Idee des Superfood – Kochbuches sehr gefallen, verspricht es doch „Power aus Garten, Wald und Wiese“. Ich bin viel mit meinem Hund unterwegs und wenn wir da über was Essbares "stolpern" - wie z.B. Fallobstwiesen oder Beerensträucher - wird eingesammelt und verarbeitet :-). Das Buch sollte also perfekt passen. Auch das Cover gefällt mir gut – es macht neugierig, was sich dahinter verbirgt. Und schon im Klappeinband stehen wichtige Informationen zu den Inhaltsstoffen der Pflanzen sowie diverse Grund- und 2 Lieblingsrezepte der Autorin. Das Buch selber ist nach einer kurzen Einleitung, was Superfood eigentlich ist, in die 4 Jahreszeiten aufgeteilt. Innerhalb der Jahreszeiten werden einzelne Pflanzen auf einer Doppelseite vorgestellt und auf danach folgt das passende Rezept. So viel zu Theorie. In der Praxis war es dann so, dass ich aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit Herbstrezepte ausprobieren wollte. Aber bereits bei Heidel- und Brombeeren musste ich passen, denn die waren nicht mehr zu finden. Ich weiß natürlich nicht, ob die Autorin in einem wärmeren Landstrich wohnt, wo sie diese Beeren zu diese Jahreszeit noch pflücken kann, aber in Dresden und Umgebung gab es selbst auf den Plantagen nichts mehr. Also habe ich ein paar meiner eingefrorenen Brombeeren „geopfert“, weil die die Polenta mit Brombeerjus zu lecker klang. Aber so richtig überzeugt hat uns das Rezept nicht weil: a) man hat bei dem vielen Alkohol die Brombeere nicht mehr rausgeschmeckt b) m.E. zu wenig Flüssigkeit im Rezept war, die Polenta hatte schon nach ganz kurzer Zeit alles aufgesogen und war dadurch sehr bröselig c) es für eine Hauptmahlzeit es zu wenig war :-(. Ein voller Erfolg hingegen war der Möhrenreis mit Berberitze. Mich hatte zwar zuerst die Warnung abgeschreckt, dass sie sehr leicht zu verwechseln ist, aber nach längerem Suchen bin ich dann doch fündig geworden - aber für die Zukunft werde ich getrocknete verwenden, da ist der Nervenkitzel weniger groß *gg*. Ich habe die Mengenangaben allerdings halbiert und auch von der Hälfte sind wir zu viert satt geworden - sind wir schlechte Esser oder waren die Portionen größer geplant? Das Ergebnis war trotzdem sensationell und ich werde es auf jeden Fall wieder kochen! Ein kleines Manko möchte ich noch anmerken: mir fehlen die Nährwertangaben und die ungefähre Zubereitungszeit. Gerade, wenn es mal schnell gehen muss will ich nicht erst rätseln, ob ich das zeitlich hinbekomme oder doch was anderes koche. Dabei schließe ich die Sammelzeit für die Wildpflanzen vorher natürlich nicht ein. Mein Fazit: Superfood ist ein interessantes Kochbuch mit leichten Schwächen für geübte „Kräuterhexen“, aber für Anfänger m.E. nur bedingt geeignet, da einige der vorgestellten Pflanzen nicht ohne weiteres zu identifizieren sind. 3,5 Sterne.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    13.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Kochbuch mit leichten Schwächen

    Ich probiere gern neue Sachen beim Kochen aus. Wir ernähren uns überwiegen vegetarisch, oft auch vegan und so hat mir die Idee des Superfood – Kochbuches sehr gefallen, verspricht es doch „Power aus Garten, Wald und Wiese“. Ich bin viel mit meinem Hund unterwegs und wenn wir da über was Essbares "stolpern" - wie z.B. Fallobstwiesen oder Beerensträucher - wird eingesammelt und verarbeitet :-). Das Buch sollte also perfekt passen. Auch das Cover gefällt mir gut – es macht neugierig, was sich dahinter verbirgt. Und schon im Klappeinband stehen wichtige Informationen zu den Inhaltsstoffen der Pflanzen sowie diverse Grund- und 2 Lieblingsrezepte der Autorin. Das Buch selber ist nach einer kurzen Einleitung, was Superfood eigentlich ist, in die 4 Jahreszeiten aufgeteilt. Innerhalb der Jahreszeiten werden einzelne Pflanzen auf einer Doppelseite vorgestellt und auf danach folgt das passende Rezept. So viel zu Theorie. In der Praxis war es dann so, dass ich aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit Herbstrezepte ausprobieren wollte. Aber bereits bei Heidel- und Brombeeren musste ich passen, denn die waren nicht mehr zu finden. Ich weiß natürlich nicht, ob die Autorin in einem wärmeren Landstrich wohnt, wo sie diese Beeren zu diese Jahreszeit noch pflücken kann, aber in Dresden und Umgebung gab es selbst auf den Plantagen nichts mehr. Also habe ich ein paar meiner eingefrorenen Brombeeren „geopfert“, weil die die Polenta mit Brombeerjus zu lecker klang. Aber so richtig überzeugt hat uns das Rezept nicht weil: a) man hat bei dem vielen Alkohol die Brombeere nicht mehr rausgeschmeckt b) m.E. zu wenig Flüssigkeit im Rezept war, die Polenta hatte schon nach ganz kurzer Zeit alles aufgesogen und war dadurch sehr bröselig c) es für eine Hauptmahlzeit es zu wenig war :-(. Ein voller Erfolg hingegen war der Möhrenreis mit Berberitze. Mich hatte zwar zuerst die Warnung abgeschreckt, dass sie sehr leicht zu verwechseln ist, aber nach längerem Suchen bin ich dann doch fündig geworden - aber für die Zukunft werde ich getrocknete verwenden, da ist der Nervenkitzel weniger groß *gg*. Ich habe die Mengenangaben allerdings halbiert und auch von der Hälfte sind wir zu viert satt geworden - sind wir schlechte Esser oder waren die Portionen größer geplant? Das Ergebnis war trotzdem sensationell und ich werde es auf jeden Fall wieder kochen! Ein kleines Manko möchte ich noch anmerken: mir fehlen die Nährwertangaben und die ungefähre Zubereitungszeit. Gerade, wenn es mal schnell gehen muss will ich nicht erst rätseln, ob ich das zeitlich hinbekomme oder doch was anderes koche. Dabei schließe ich die Sammelzeit für die Wildpflanzen vorher natürlich nicht ein. Mein Fazit: Superfood ist ein interessantes Kochbuch mit leichten Schwächen für geübte „Kräuterhexen“, aber für Anfänger m.E. nur bedingt geeignet, da einige der vorgestellten Pflanzen nicht ohne weiteres zu identifizieren sind. 3,5 Sterne.

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