Produktbild: Öffentliche Finanzen in der Demokratie

Öffentliche Finanzen in der Demokratie Eine Einführung in die Finanzwissenschaft

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41,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2017

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen

Verlag

Vahlen, Franz

Seitenzahl

514

Maße (L/B/H)

24,7/17,6/3,9 cm

Gewicht

1080 g

Auflage

9. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8006-5347-8

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2017

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen

Verlag

Vahlen, Franz

Seitenzahl

514

Maße (L/B/H)

24,7/17,6/3,9 cm

Gewicht

1080 g

Auflage

9. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8006-5347-8

Herstelleradresse

Verlag Franz Vahlen GmbH
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE
info@vahlen.de

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  • Demokratischer Widerstand

    aus Cadolzburg

    1/5

    07.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch von Blankart ist…

    Das Buch von Blankart ist schlichtweg Mainstream und ein Bekenntnis zum grenzenlosen Kapitalismus bzw. Neoliberalismus. Seine Empfehlung den Staat beschneiden (Schuldenbremse, Ausgabendrosselung, Privatisierung der Daseinsvorsorge, etc.). Große Kritik wird am öffentlichen Vergabewesen geübt, dass u. a. von der Privatwirtschaft so wie es ist gefordert wurde, um deren Gewinnrate zu erhöhen. Umwelt, Natur, Sozialstaat sind Fremdworte, allerdings wenn es um die Senkung der Steuerquote für privilegierte Kreise geht, dann ist man ganz vorne dabei. Wie man bei der USt-Senkung des 2. Halbjahres 2020 erkennt führen Steuerreduzierungen für die abhängig beschäftigte Arbeitnehmerschaft bis hin zum mittleren Einkommen - unter 80.000 €/p. a. zu keinerlei Auswirkungen. Die 200 €, die ein Mehr aus der Steuerreduzierung darstellen, steht ein 500 € an Kostensteigerung gegenüber. Fazit: Wer Luxusartikel nachsucht, der hat den größten Nutzen. Auch sehen wir in die GLOBAL Steuerspirale, dort erkennen wir wer STeuern zahlt und wer nicht! Definitiv sind die Lohnsteuerzahler die Cash-Cow im vorherrschenden System nicht die Vermögenden (Einkommensteuerzahler) oder noch besser die Körperschaftsteuerzahler! Letztes Argument, die Finanzkrise 2008 und die Corona-Krise 2020/2021 werden vom Lohnsteuerzahler finanziert und nicht vom Großkapital, aber das Großkapital ist der Nutznießer der Hilfen - widerspricht eigentlich dem Risikoprinzip für Unternehmen. Ergebnis: Das Buch ist nichts anderes als eine Hayek-Propaganda-Schrift.

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