Die Öffentlichkeit der Christus-Krise Erik Petersons eschatologischer Kirchenbegriff im Kontext der Moderne
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
10.03.2017
Verlag
Brill | SchöninghSeitenzahl
454
Maße (B/H)
15,7/23,3 cm
Gewicht
789 g
Auflage
2017
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-506-78628-9
Im Herzen der Theologie Petersons steht die Kirche, verstanden als »Öffentlichkeit« eines eschatologischen Krisenaktes, der Zeit und Kosmos verändert. Das Konzept einer »Öffentlichkeit der Christus-Krise« wird als ekklesiologisches Bildprogramm entschlüsselt, das Peterson im Austausch mit Adolf von Harnack, Karl Barth und Carl Schmitt gewinnt. Es ist ein Stück »Krisentheologie« in zweifachem Sinne, das so im katholischen Diskurs über die Kirche in der Moderne verortet werden kann: als Zeitphänomen der Weimarer Jahre und als pointiert eschatologische Offenbarungstheologie (Karl Barth). Am Ende steht der Versuch, im Anschluss an Peterson ein neues Konzept kirchlicher Öffentlichkeit zu entwickeln, das eine Leerstelle in der katholischen Ekklesiologie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil schließen kann.
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