Produktbild: Mord ist nicht das letzte Wort / Flavia de Luce Bd.8
Band 8

Mord ist nicht das letzte Wort / Flavia de Luce Bd.8 Roman - Perfekt für alle Fans der Netflix-Serie »Wednesday«

Aus der Reihe Flavia de Luce
3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.04.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1198 KB

Originaltitel

Thrice the Brinded Cat Hath Mew'd

Übersetzt von

Gerald Jung + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641203627

Beschreibung

Rezension

»Flavia de Luce […] macht immer noch Spaß. Auch im achten Band der Reihe, der Mord und Humor perfekt kombiniert.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

25.04.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1198 KB

Originaltitel

Thrice the Brinded Cat Hath Mew'd

Übersetzt von

  • Gerald Jung
  • Katharina Orgass

Sprache

Deutsch

EAN

9783641203627

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  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    21.02.2019

    eBook (ePUB)

    Alan Bradlay, Mord ist nicht das letzte Wort

    Es ist das reinste Vergnügen, die Bücher mit Flavia de Luce zu lesen. Auch wenn die Bücher im eigentlichen Sinne Jugendbücher sind, kann ich sie auch (älteren) Erwachsenen wärmstens empfehlen.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    19.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Neugierde siegt

    Flavia de Luce ist frisch aus dem Internat aus dem weit entfernten Kanada zurück. Die alten Sorgen um das aufgebrauchte Vermögen der de Luces sind immer noch präsent. Flavia tritt das Erbe ihrer Mutter inklusive dem maroden Anwesen Buckshaw mit Sorge an. Zurück in England hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater und wird schwer enttäuscht. Der befindet sich mit einer fiesen Grippe in London im Krankenhaus und so muss Flavia mit dem Rest ihrer Familie vorliebnehmen. Ihre Schwestern und Cousine glänzen mit Ignoranz, also beschließt Flavia sich um der alten Zeiten willen im nahegelegenen Dorf umzusehen und stolpert direkt in einen dubiosen Mordfall. Der alte Mr. Sambridge hängt kopfüber an seiner Tür und starrt ins Leere. Flavia nutzt die Gunst der Stunde und sieht sich in aller Ruhe um und wird sogleich stutzig. Was will ein so alter Mann mit einem ganzen Pack Kinderbüchern? Die Kinderbücher stellen sich als Erstausgaben heraus und Flavia hat sogleich Lunte gerochen. Ihre Ermittlungen führen Sie zu einer Hexe, einer leidenschaftlich schlechten Sängerin und mehrfach nach London. Unterstützt wird sie von Gladys, ihrem alten treuen Rad und Dogger, dem urigen Butler, der stets ein Auge auf Flavia hat. Die junge Detektivin macht es dem ortsansässigen Inspektor nicht leicht, den Überblick zu bewahren und ihre Schnüffeleien tarnt sie gekonnt mit ihrer Art, sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Alan Bradleys kleine Giftmischerin Flavia de Luce schließt man sogleich ins Leserherz. Gepiesackt von ihren älteren Schwestern und schon früh mit dem Tod der Mutter konfrontiert, hat es die junge Lady nicht gerade leicht, sich normale Freunde und ein einigermaßen normales Hobby zu suchen. Bepackt mit Neugierde, den Waffen der Chemie und einem guten Auge fürs Detail kann es Flavia de Luce mit fast jedem Ganoven aufnehmen.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder in England – wieder ein Mordfall

    Die Geschichte spielt im Jahre 1951 in England. Colonel Haviland de Luce lebt mit seinen Töchtern Ophelia (18 J.), Daphne (14 J.) und Flavia (12 J.) auf Buckshaw, einem alten Landsitz in dem Dorf Bishop’s Lacey. Seine Frau Harriet ist vor 11 Jahren bei einem Bergsteigerunfall gestorben. Vor kurzem haben sie Cousine Undine aufgenommen. Unterstützt wird die Familie von dem Hausangestellten Dogger und der Köchin Mrs Mullet. Nach dem Besuch der Höheren Mädchenschule in Kanada ist Flavia nunmehr wieder in England. Die Freude ihrer Schwestern auf Buckshaw über ihre Rückkehr hält sich in Grenzen. Ihr Vater liegt im Krankenhaus. Bei einem Botendienst für die Frau des Pfarrers findet sie den Holzbildhauer Mr. Sambridge tot vor. In gewohnter Art und Weise analysiert sie den Tatort und beginnt parallel zu Inspektor Hewitt mit der Untersuchung des Falls. In dieser abenteuerlichen Geschichte geht es um falsche Identitäten, Vertuschungen, falsche Spuren und halbherzige Aufklärungsarbeit. Inspektor Hewitt kann stolz sein auf die "freie Mitarbeiterin" Flavia, die mit ihrer unkonventionellen Art und Weise an Informationen gelangt, die Hewitt auf offiziellem Wege nicht erhält und Schlüsse zieht, die der Wahrheit nahe kommen. Ein bisschen verrückt ist die Geschichte schon, aber auch lesenswert.

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