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Produktbild: Antonias Tochter

Antonias Tochter Roman

5

2,99 € 5,99 € *

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.07.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3060 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641194895

Beschreibung

Rezension

»Nora Elias entführt uns nach Köln ins Jahr 1945.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

17.07.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3060 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641194895

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Eine Wohngemeinschaft nach dem 2. Weltkrieg

Bewertung am 19.06.2018

Bewertungsnummer: 403780

Bewertet: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch Nora Elias bin ich erst im April diesen Jahres bei der Preisverleihung der DELIA-Liebesromantage aufmerksam geworden. Vorher ist mir dieses Buch durchgerutscht, obwohl es eigentlich genau meinem Lesegeschmack entspricht. Aber da sieht man einmal mehr, dass auch Buchhändler von Covern und Klappentexten angesprochen werden, oder eben auch nicht. Mir gefiel der Klappentext nicht. Er hörte sich so banal an. Doch dann kam alles anders. Die Autorin, die übrigens noch unter zwei weiteren Namen erfolgreich Bücher schreibt, hat nämlich in diesem Jahr die DELIA für den besten deutschsprachigen Liebesroman des Vorjahres gewonnen. Nun können Sie natürlich sofort sagen „Ach, ein Liebesroman“. Mundwinkel runter. Aber täuschen Sie sich da mal nicht! Nachdem die jeweiligen Autoren ihren Preis erhalten haben, lesen sie dem Publikum ein wenig aus dem prämierten Buch vor. Und das, als auch die Begründung der Jury, warum sie dieses Buch als Sieger gekürt haben, haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Und es ist eben keine banale, seichte Liebesgeschichte. Bei diesem Buch zeigt sich einmal mehr, dass wir uns von solchen Begriffen nicht in die Irre führen lassen dürfen! Denn was ist eine Liebesgeschichte? Eine Liebebeziehung zwischen Mann und Frau, oder Frau und Frau, oder Mann und Mann? Oder Liebe zwischen Eltern und Kind? Oder, oder, oder? Nora Elias erzählt in ihrem Buch die Geschichte von einer Wohngemeinschaft, die aus der Not geboren wurde. In dem vormals etwas besseren Kölner Stadtteil Marienburg steht die Villa der Familie von Brelow. Bis auf fehlende Fenster hat sie den Krieg gut überstanden. Die Besitzverhältnisse sind etwas unklar. Darum streiten sich Antonia von Brelow, deren Mann Friedrich der rechtmäßige Besitzer ist, der aber als vermisst gilt, und ihr Schwager Richard von Brelow. Um finanziell besser über die Runden zu kommen, vermietet Antonia Zimmer. Und so ziehen Katharina (von) Falkenburg, eine Krankenschwester, Elisabeth Kant, eine Bauerstochter und der Arzt Dr. Georg Rathenau ebenfalls in die Villa. Eine weitere Hauptperson ist der Journalist Carl von Seidlitz. Wir folgen dem Leben dieser sechs Personen, sowie Antonias Tochter Marie über die Zeit vom Juli 1945 bis zum Juni 1947. Wir erfahren, wie entbehrungsreich und schwierig das Leben in dem zerbombten Köln ist. Jeder Mensch hat so seine Art für sein Leben zu sorgen. Diese sechs erwachsenen Menschen haben natürlich alle eine Vergangenheit, über die sie schweigen. Das größte Geheimnis dieses Romans ist die Herkunft von Marie, Antonias Tochter, die kurz vor Weihnachten 1944 geboren wurde. Zu einem Zeitpunkt, wo Friedrich von Brelow schon vermisst wurde. Folgen Sie dem Leben dieser sechs Menschen. Tauchen Sie ein in eine Zeit, die wir uns heute so gar nicht mehr vorstellen können. Und entdecken Sie nach und nach die Geschichte der einzelnen Bewohner. Ist wirklich immer alles nur schwarz oder weiß? Mich hat dieser Roman sehr schnell gefangengenommen. Die Autorin schafft es Geschichte greifbar zu machen. Ich hatte zwar sehr schnell eine Ahnung, wie Antonia zu ihrem Kind gekommen ist, aber die ganze Tragweite habe ich dann doch nicht erraten. Das Ende hat mich sehr überrascht. Der Roman ist eine sehr gelungene Mischung aus einem Nachkriegsroman, der diese Zeit sehr bildlich auferstehen lässt, mehrerer tragischer Schicksale, etwas Krimi und durch den intriganten, aber sehr charismatischen Richard von Brelow auch durchaus sehr unterhaltsam. Was er definitiv nicht ist, ist eine banale, seichte Liebesgeschichte.

Eine Wohngemeinschaft nach dem 2. Weltkrieg

Bewertung am 19.06.2018
Bewertungsnummer: 403780
Bewertet: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch Nora Elias bin ich erst im April diesen Jahres bei der Preisverleihung der DELIA-Liebesromantage aufmerksam geworden. Vorher ist mir dieses Buch durchgerutscht, obwohl es eigentlich genau meinem Lesegeschmack entspricht. Aber da sieht man einmal mehr, dass auch Buchhändler von Covern und Klappentexten angesprochen werden, oder eben auch nicht. Mir gefiel der Klappentext nicht. Er hörte sich so banal an. Doch dann kam alles anders. Die Autorin, die übrigens noch unter zwei weiteren Namen erfolgreich Bücher schreibt, hat nämlich in diesem Jahr die DELIA für den besten deutschsprachigen Liebesroman des Vorjahres gewonnen. Nun können Sie natürlich sofort sagen „Ach, ein Liebesroman“. Mundwinkel runter. Aber täuschen Sie sich da mal nicht! Nachdem die jeweiligen Autoren ihren Preis erhalten haben, lesen sie dem Publikum ein wenig aus dem prämierten Buch vor. Und das, als auch die Begründung der Jury, warum sie dieses Buch als Sieger gekürt haben, haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Und es ist eben keine banale, seichte Liebesgeschichte. Bei diesem Buch zeigt sich einmal mehr, dass wir uns von solchen Begriffen nicht in die Irre führen lassen dürfen! Denn was ist eine Liebesgeschichte? Eine Liebebeziehung zwischen Mann und Frau, oder Frau und Frau, oder Mann und Mann? Oder Liebe zwischen Eltern und Kind? Oder, oder, oder? Nora Elias erzählt in ihrem Buch die Geschichte von einer Wohngemeinschaft, die aus der Not geboren wurde. In dem vormals etwas besseren Kölner Stadtteil Marienburg steht die Villa der Familie von Brelow. Bis auf fehlende Fenster hat sie den Krieg gut überstanden. Die Besitzverhältnisse sind etwas unklar. Darum streiten sich Antonia von Brelow, deren Mann Friedrich der rechtmäßige Besitzer ist, der aber als vermisst gilt, und ihr Schwager Richard von Brelow. Um finanziell besser über die Runden zu kommen, vermietet Antonia Zimmer. Und so ziehen Katharina (von) Falkenburg, eine Krankenschwester, Elisabeth Kant, eine Bauerstochter und der Arzt Dr. Georg Rathenau ebenfalls in die Villa. Eine weitere Hauptperson ist der Journalist Carl von Seidlitz. Wir folgen dem Leben dieser sechs Personen, sowie Antonias Tochter Marie über die Zeit vom Juli 1945 bis zum Juni 1947. Wir erfahren, wie entbehrungsreich und schwierig das Leben in dem zerbombten Köln ist. Jeder Mensch hat so seine Art für sein Leben zu sorgen. Diese sechs erwachsenen Menschen haben natürlich alle eine Vergangenheit, über die sie schweigen. Das größte Geheimnis dieses Romans ist die Herkunft von Marie, Antonias Tochter, die kurz vor Weihnachten 1944 geboren wurde. Zu einem Zeitpunkt, wo Friedrich von Brelow schon vermisst wurde. Folgen Sie dem Leben dieser sechs Menschen. Tauchen Sie ein in eine Zeit, die wir uns heute so gar nicht mehr vorstellen können. Und entdecken Sie nach und nach die Geschichte der einzelnen Bewohner. Ist wirklich immer alles nur schwarz oder weiß? Mich hat dieser Roman sehr schnell gefangengenommen. Die Autorin schafft es Geschichte greifbar zu machen. Ich hatte zwar sehr schnell eine Ahnung, wie Antonia zu ihrem Kind gekommen ist, aber die ganze Tragweite habe ich dann doch nicht erraten. Das Ende hat mich sehr überrascht. Der Roman ist eine sehr gelungene Mischung aus einem Nachkriegsroman, der diese Zeit sehr bildlich auferstehen lässt, mehrerer tragischer Schicksale, etwas Krimi und durch den intriganten, aber sehr charismatischen Richard von Brelow auch durchaus sehr unterhaltsam. Was er definitiv nicht ist, ist eine banale, seichte Liebesgeschichte.

Fesselnd

Bewertung aus Spelle am 25.12.2017

Bewertungsnummer: 1070749

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eindrucksvoll und sehr realitätsnah schildert die Autorin das schwierige Leben im Nachkriegs-Köln. Die Schicksale der Personen im Buch lassen den Leser nicht unberührt und man verfolgt gespannt, wie sich die Dinge entwickeln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr empfehlenswert.

Fesselnd

Bewertung aus Spelle am 25.12.2017
Bewertungsnummer: 1070749
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eindrucksvoll und sehr realitätsnah schildert die Autorin das schwierige Leben im Nachkriegs-Köln. Die Schicksale der Personen im Buch lassen den Leser nicht unberührt und man verfolgt gespannt, wie sich die Dinge entwickeln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr empfehlenswert.

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