Produktbild: Endstation Côte d'Azur
Band 4

Endstation Côte d'Azur Der vierte Fall für Kommissar Duval

4

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15688

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3303 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462316674

Beschreibung

Rezension

»Richtig gut, dieses Buch!«

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

15688

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3303 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462316674

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  • Bewertung

    4/5

    09.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Die Probleme der Gegend werden sehr gut beschrieben.

    Autor erzählt sehr gut, und lebensnah. man hat ein schönes Bild von Cannes, und möchte es gleich selber erkunden.

  • Bewertung

    aus Turgi

    5/5

    04.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unredlich

    Das Buch ist eine Enttäuschung. Die Autorin will mit ihrer Einseitigen Darstellung auf die Situation der Flüchtlinge an der Italienisch - Französischen Grenze aufmerksam machen, ja sogar die Behörden kritisieren und anklagen. Das ist zwar ihr gutes recht aber dann sollte sie das in einer anderen Form bewerkstelligen. Wenn sie dieses Buch jedoch als Kriminalroman verkauft, in dem halt zufällig auch noch eine schwarzer Flüchtling ums Leben kommt, ist das unredlich. Durch die langatmige Beschreibung der zurückgehaltenen Flüchtlinge wirkt das Buch langweilig und die Absicht der Autorin schnell durchsichtig. Schade, das Buch ist als Krimi wertlos und die Autorin verfehlt ihr Ziel.

  • Bücher in meiner Hand

    3/5

    10.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Zu viel Thema, zu wenig Ermittlungen

    Dies war der dritte von mir gelesene Krimi in Folge, der das Thema Flüchtlinge beinhaltet. Bei den ersten beiden gab es immerhin noch andere Aspekte, doch bei "Endstation Côte d'Azur" dreht sich alles darum. Es wird lang und breit durchdiskutiert. Zwischen Léon und Annie, im Café, im Bistro, auf dem Polizeiposten, schlicht überall. Es gibt gefühlt keine einzige Unterhaltung im Buch, die nicht einen Bezug zu Flüchtlingen oder dem Schwarzhandel haben. Sogar die Auswahl auf der Speisekarte wird zur politischen Diskussion. Duval hat Urlaub und Besuch von Annie. Doch nicht lange, denn von höchster Stelle wird er beauftragt in einem Todesfall am Strand zu ermitteln. Zeitgleich gab es an der Grenze zu Italien einen Flüchtlingsaufstand und Duvals Vorgesetzte vermuten einen Zusammenhang. Besser gesagt, sie möchten lieber, dass dem nicht so ist und Duval soll es diskret herausfinden. Seine Freundin, die Journalistin Annie Châtel, ist ganz Ohr, beginnt selbst zu recherchieren und geht dermassen darin auf, so dass Léon zu kurz kommt. Dies sorgt für gehörige Spannungen in der Beziehung, aber Annie will Gleichberechtigung. Léon hat daran zu knabbern. Gefallen hat mir, dass man Annie in diesem vierten Band besser kennen lernt. Bisher war sie eher eine Randfigur, doch nun kommt sie endlich zu Zuge. Léon und seine Mitarbeiter Léa Leroc, Michel Leblanc und Noah Villiers kabbeln sich wie immer, arbeiten aber effizient. Gar nicht gefallen hat mir, dass das Thema dermassen dominiert, dass sogar die Mahlzeitenauswahl der Protagonisten interessanter war. Über das Thema hört und liest man tagtäglich in den Nachrichten und Zeitungen - ich muss es in diesem Ausmass nicht auch noch in einem Krimi lesen. Die Autorin hat zweifellos gut recherchiert. Es werden sämtliche Einstellungen und Lösungsansätze diskutiert, doch sie wären meiner Meinung nach in einem Einzelband besser aufgehoben. Leider gehen auch die Ermittlungen total unter. Sie sind weder spannend noch unterhaltsam und bestehen nur aus Gesprächen, in denen erörtert wird, wieso die Strassenhändler hier leben und wie sie organisiert sind. Die einzig fesselnde Situation im Buch wäre die Festnahme des Täters gewesen, doch nur soviel dazu: hier wurde ein Unterthema bemüht, dem man alles in die Schuhe schieben kann. Es schien mir, als ob die ellenlangen Themendialoge die Fantasie der Autorin ermüdet haben, und sie noch schnell einen - für mich zu einfallslosen und abgenutzten - Schlusspunkt setzte. Schade. Fazit: Ereignisloser Fall und ermittlungsschwächster Teil der Serie. Lesenswert für Leser, die sich für die Hintergründe des Strassenhandels interessieren. 3 Punkte.

  • Frankreich

    aus Linz

    2/5

    26.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Bedingt empfehlenswert

    Dieser Band ist der schwächste Krimi aus dieser Reihe. Es geht weniger um die schönen Seiten der Côte d Azur, die Lust auf eine Reise in diese Gegend machen, schon gar nicht um kulinarische Leckerbissen. Sondern um die Netzwerke von Afrikanern, die als Strandverkäufer ihren Lebensunterhalt verdienen. Das Ende ist dann unerwartet und vor allem unpassend. Wer einen unterhaltsamen Frankreich Krimi lesen möchte, der unterhaltsam und zugleich Reiseführer sein soll, sollte einen anderen Titel wählen. Schade.

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