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Grabgeflüster Roman (Kultbuch der irischen Literatur. Satirischer Gesellschaftsroman voller Sprachwitz. Moderner Weltklassiker, übersetzt von Gabriele Haefs)

Aus der Reihe Literatur von Welt
1

27,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2017

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

461

Maße (L/B/H)

19,8/12,3/3,5 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

1

Originaltitel

Cré na Cille

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-520-60101-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2017

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

461

Maße (L/B/H)

19,8/12,3/3,5 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

1

Originaltitel

Cré na Cille

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-520-60101-8

Herstelleradresse

Kroener Alfred GmbH + Co.
Lenzhalde 20
70192 Stuttgart
DE

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  • Rabentochter

    3/5

    30.04.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider nichts für mich

    Man ist begraben, liegt unter der Erde, kann von den Lebenden aber doch nicht so ganz lassen und redet nur noch über sie. Ja, richtig. Man redet über die Lebenden, denn was soll man sonst tun?! Deswegen besteht dieser Roman auch ausschließlich aus wörtlicher Rede. Bei diesem Punkt beginnen für mich auch die Probleme. Durch die durchweg dialogische Struktur ist es teilweise sehr schwer zu erkennen, wer spricht. Eine richtige Handlung gibt es auch nicht, wodurch ich zunehmend verwirrter wurde und auch den Überblick verlor. Gesprochen oder man kann auch fast schon sagen gelästert wir über die Lebenden. Wer wen ausnutzt oder etwas falsch gemacht hat, jemanden ungerecht behandelte. Die ganzen Thematiken und auch das Schreibkonzept konnte mich nicht wirklich überzeugen, geschweige denn fesseln. Ich habe die Seiten relativ schnell nur noch überflogen, blieb aber an keiner wirklich hängen. Wenn man sich auf diesen besonderen Stil einlassen kann, nimmt man viel mit und kann sich auch von dem Buch mitreißen und faszinieren lassen. Mir war es zu anstrengend, da ich mich stark konzentrieren musste, damit ich am Ende der Seite noch wusste, was am Anfang stand. Für eine literaturwissenschaftliche Analyse wäre das Buch sicher interessant, da die Sprache sehr von der Mündlichkeit der Landbevölkerung geprägt ist und natürlich auch die dialogische Struktur untersuchenswert ist. Für eine reine Freizeitlektüre ist es – zumindest für mich – nicht geeignet. Fazit: Interessantes Konzept, kann mich aber nicht überzeugen.

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