Produktbild: Gefährliche Ernte
Band 2

Gefährliche Ernte Ein Südfrankreich-Krimi

Aus der Reihe Perez ermittelt
48

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3782 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462317046

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3782 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462317046

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  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    08.06.2018

    eBook (ePUB 3)

    Perez ist einfach klasse!

    Sehr nettes Buch. Beim Lesen wollte ich ständig nach Südfrankreich umziehen und habe es kaum weglegen können. Sehr schön geschrieben, sympatische Probanden mit Ecken und Kanten und der einen oder anderen liebenswerten Macke. Habe schon nach weiteren Büchern von Yann Sola geguckt. Ich will mehr! :-)

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    08.03.2017

    eBook (ePUB 3)

    Nur illegaler Weinhandel?

    Perez sehnt das Ferienende herbei, denn schlimmer als ein heisser Sommer inklusive Banyuls voller Touristen kann es doch nicht werden. Dachte er. Doch dann wird am Rande des Weinguts seines Vaters ein Toter gefunden und Perez sieht schon seinen nicht ganz so legalen Weinhandel auffliegen. Zudem kannte er den Toten von früher: der Tote ist sein ehemalige Erntehelfer Kahil. Wie kommt Kahil nach all den Jahren zurück nach Banyuls und wieso musste er sterben? Perez fühlt sich persönlich betroffen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Polizeichef Boucher beginnt Perez zu vertrauen und hilft ihm ein wenig, doch umgekehrt braucht es noch Zeit. Boucher ist halt ein Zugezogener, kein Einheimischer. Aber auch privat kommt es dicke für Perez: sein Vater Antonio ist wortkarg, ihre Beziehung ist schwierig, doch durch die Weinbergsache sollten sie nun zusammenhalten; seine Tochter will heiraten, ausgerechnet einen Jungwirt, den Perez nicht als Schwiegersohn sehen will. Doch auch Marielle, die Mutter von Marie-Hélène möchte nicht, dass ihre Tochter Jean-Martin heiratet und beauftragt Perez es ihr auszureden. Nur Perez Freundin Marianne bewahrt Ruhe im ganzen Hochzeitstrubel. Mir gefiel nicht nur der abwechslungsreiche Kriminalfall, sondern auch die Aufarbeitung von Perez Familienverstrickungen, eigentlich ein Nebenstrang, aber geschickt in die Haupthandlung platziert, so dass es eine runde Geschichte wurde. Auch im zweiten Band wird klar, dass Perez trotz seiner Unabhängigkeit eigentlich ein totaler Familienmensch ist. Perez Ermittlungen bringen ihn ins Drogen-, Flüchtlings- und Politikmilieu und zeigen, dass auch im schönsten Ferienparadies nicht alles perfekt ist. Der zweite Band nimmt aktuelle Themen auf und setzt sie in ein lokales Umfeld. Die Pyrenäen trennen zwar Frankreich und Spanien, doch viele Banyulencs sind im Herzen Katalanen; gerade bei Perez merkt man, dass er stolz darauf ist ein Katalane zu sein. Schmuggelgeschichten sind deshalb in Banyuls nichts Neues, schon früher wurde allerhand hin- und her verschoben. Historisch bedingt ist auch der Weinbau, der in "Gefährliche Ernte" namensgebend ist. Fazit: Auch der facettenreiche zweite Teil dieser Krimiserie hat mich vollends überzeugt. Ich werde Perez treu bleiben! 4 Punkte.

  • Bewertung

    aus Saarbrücken

    4/5

    20.02.2017

    eBook (ePUB 3)

    vergnügliche Unterhaltung

    Gefährliche Ernte ist ein weiterer Krimi mit südfranzösischem Kolorit. Yann Sola erzählt in einem fast plaudernden, flüssigen und leicht zu lesenden Erzählstil von Perez, der Hauptfigur. Perez ist Besitzer eines Restaurants und verkauft nebenher Spezialitäten – oder andersherum? Denn das Restaurant wird von seinem Freund Haziem geleitet und Perez ist wahrscheinlich auch einer der besten Kunden. Perez ist ein kauziger Mensch. Er mag die Touristen nicht die ihm im August das Leben schwer machen, er mag die Mutter seiner Tochter nicht, die er kurz vor der Geburt verlassen hatte und die ihm das nie verziehen hat, er mag auch seinen alten Vater nicht wirklich, obwohl dieser ihm seine Haupteinnahmequelle verschafft, den legendären Weißwein Creus. Man könnte die Aufzählung, was er alles nicht mag, beliebig weiterführen, trotzdem kommt er sympathisch rüber. Dann macht mitten in der jährlichen Prämierung des Weins des Jahres die Nachricht vom Fund eines Toten die Runde. Da die Leiche im Weinberg seines Vaters gefunden wurde und der Tote dort früher eine Saison Erntehelfer arbeitete, dauert es natürlich nicht lange, bis Perez sich an die Ermittlung macht. Seine Informationen erhält er aus Gesprächen, die er führt oder auch mal belauscht, oder er kennt jemand der jemanden kennt, der etwas in Erfahrung bringt. Sehr unkonventionell. Die anfängliche Leichtigkeit mit viel Landschaftsbeschreibung, Savoir-Vivre und den Familienbeziehungen und Problemen von Perez wandelt sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr gesellschaftlichen Themen zu wie Drogen, illegaler Einwanderung und Rechtsradikalismus. Sie wirkt gegen Ende stellenweise aufgesetzt und in manchen Punkten unrealistisch. Natürlich wird nicht wirklich intensiv auf diese Problematiken eingegangen, sie dienen lediglich als Hintergrund der Handlung. Die Geschichte um Perez hat mich gefesselt, ich habe sie mit Vergnügen an einem Tag zu Ende gelesen.

  • Renate Vorwerk

    aus Bergisch Gladbach

    2/5

    17.08.2018

    eBook (ePUB 3)

    eher langweilig

    Ich habe das Buch jetzt zum zweiten Mal gelesen und fand es durchaus als Schlafmittel geeignet. Es ist nicht schlecht, aber teilweise krampfig in Richtung "Beschreibung der schönen Landschaft" und außerdem - siehe oben

  • takabayashi

    aus Berlin

    5/5

    10.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Perez, ein Toter im Weinberg, ein unpassender Schwiegersohn und andere Katastrophen

    Rezension von takabayashi: Wie schon der erste Roman um den Gastronomen und Kleinganoven Perez aus Banyuls-sur-Mer hat mir "Gefährliche Ernte" sehr gut gefallen. Genau meine Art von Krimi mit viel Humor, Lokalkolorit, aktuellen Bezügen und natürlich auch Spannung - und einem ungewöhnlichen Ermittler, ein Cosy eben, nichts für Fans von Hard-Boiled Thrillern. In Band 2 spielt Perez' Vater eine größere Rolle - sofern er in Band 1 überhaupt erwähnt wurde, ich kann mich nicht daran erinnern. Perez und seinen Vater, der die Familie verlassen hat, als Perez noch ein Kind war, verbindet keine verwandtschaftliche Zuneigung, eher eine Art unfreiwillige Komplizenschaft. Denn Perez braucht die Hilfe seines Vaters bei der Produktion, Lagerung und Abfüllung des edlen und kostspieligen Creus-Weins, den er angeblich aus Spanien bezieht, den er in Wirklichkeit aber selbst herstellt. Dieser Wein ist seine größte und beste Einnahmequelle, die er bedroht sieht, als ein Toter im Weinberg seines Vaters gefunden wird, der als letzte Lebensäußerung das Wort Creus von sich gegeben hat. Es hilft alles nichts - Perez muss der Polizei bei der Aufklärung des Falles zuvorkommen, um seinen Wein aus dem Fokus der Aufmerksamkeit herauszuhalten. In einer Nebenhandlung geht es um den Heiratswunsch seiner geliebtenTochter, die den eigentlich sympathischen und herzensguten Wirtssohn genannt "die Bhnenstange" heiraten will, der aber nicht der hellste aller Köpfe zu sein scheint. Perez und seine Exfrau sind aus unterschiedlichen Gründen gegen diese Verbindung und versuchen, diese zu verhindern. Als handelnde Personen treten außerdem Perez' deutsche Lebensgefährtin Marianne und deren Tochter und sein algerischer Kumpel Haziem auf, der sich als Koch und Geschäftsführer um Perez' Restaurant Conill kümmert. Im Zuge der Ermittlungen stößt Perez auf Menschenhandel mit Flüchtlingen und auf unsaubere Machenschaften in Kreisen des FN, des Front National von Marine Le Pen. Am Ende Schluss gelingt es Perez, mit Hilfe seines Schwiegersohns in spe, der sich als Computer-Fiffikus erweist, maßgeblich zur Aufklärung des Falles beizutragen und die Geschichte endet mit einer großen und harmonischen Hochzeitsfeier. Ich freue mich auf Perez' nächsten Fall!

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