Produktbild: Aargau-Fieber
Band 4

Aargau-Fieber Kriminalroman

Aus der Reihe Kantonspolizei Aargau
8

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

359 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0058-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

359 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0058-1

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    11.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    spannender und unterhaltsamer Krimi

    Klapptext: Auf der Flucht mit einem Mörder – Andrina Kaufmanns bislang härtester Fall. Eine mysteriöse Krankheit verbreitet Angst und Schrecken im beschaulichen Aargau, auch Andrinas Schwester kämpft um ihr Leben. Unterdessen ermittelt die Kantonspolizei um Marco Feller in einer Mordserie an Mitarbeitern eines Pharmaunternehmens – gibt es einen Zusammenhang mit den Erkrankungen? Und was hat Fellers angeblicher Bruder damit zu tun, der wie aus dem Nichts aufgetaucht ist? Ein mörderisches Spiel beginnt . . Dies ist der 5.Fall einer Krimiserie.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden. Schon allein den Prolog fand ich so wahnsinnig spannend und interessant.Deshalb hat mich dieses Buch sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Auch die kurzen Kapitel tragen dazu bei,das sich die Geschichte sehr gut liest.Die Seiten fliegen nur so dahin .Einmal angefangen mit Lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Andrina fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Besonders interessant fand ich das es so viele unterschiedliche Charaktere gab.Die Geschichte wird aus Sicht der Hauptprotoganistin Andrina erzählt.So begleiten wir Sie bei Ihren eigenmächtigen Ermittlungen und erleben so manche Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen.Die Untersuchungen der Polizei werden in diesem Roman zur Nebensache.Dies war für mich neu.Ich fand es aber sehr interessant und es hat mich begeistert.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert und mitgebangt.Auch versteht es die Autorin uns immer wieder auf eine falsche Spur zu führen ,was die Tätersuche anbelangt.Und so rätselt man als Leser selbst bis zum Ende mit,wer den nun der Täter ist.Auch baut die Autorin zwischenmenschliche Töne ,Gefühle und Emotionen in die Handlung ein.Dies ist Ihr hervorragend gelungen. Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf. Besonders erwähnenswert ist auch ein Glossar am Ende des Buches.Dort werden viele schweizer Begriffe erklärt,die in dem Roman vorkommen. Das Cover finde ich für diesen Krimi sehr gut gewählt .Es passt zu dieser Geschichte und dem Buchtitel. Mir hat das Lesen dieses Buches viele spannende Lesemomente beschert .Für Leseliebhaber von Krimis ist dieses Lektüre sehr empfehlenswert.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    11.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Klapptext: Auf der Flucht mit…

    Klapptext: Auf der Flucht mit einem Mörder – Andrina Kaufmanns bislang härtester Fall. Eine mysteriöse Krankheit verbreitet Angst und Schrecken im beschaulichen Aargau, auch Andrinas Schwester kämpft um ihr Leben. Unterdessen ermittelt die Kantonspolizei um Marco Feller in einer Mordserie an Mitarbeitern eines Pharmaunternehmens – gibt es einen Zusammenhang mit den Erkrankungen? Und was hat Fellers angeblicher Bruder damit zu tun, der wie aus dem Nichts aufgetaucht ist? Ein mörderisches Spiel beginnt . . Dies ist der 5.Fall einer Krimiserie.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden. Schon allein den Prolog fand ich so wahnsinnig spannend und interessant.Deshalb hat mich dieses Buch sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Auch die kurzen Kapitel tragen dazu bei,das sich die Geschichte sehr gut liest.Die Seiten fliegen nur so dahin .Einmal angefangen mit Lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Andrina fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Besonders interessant fand ich das es so viele unterschiedliche Charaktere gab.Die Geschichte wird aus Sicht der Hauptprotoganistin Andrina erzählt.So begleiten wir Sie bei Ihren eigenmächtigen Ermittlungen und erleben so manche Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen.Die Untersuchungen der Polizei werden in diesem Roman zur Nebensache.Dies war für mich neu.Ich fand es aber sehr interessant und es hat mich begeistert.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert und mitgebangt.Auch versteht es die Autorin uns immer wieder auf eine falsche Spur zu führen ,was die Tätersuche anbelangt.Und so rätselt man als Leser selbst bis zum Ende mit,wer den nun der Täter ist.Auch baut die Autorin zwischenmenschliche Töne ,Gefühle und Emotionen in die Handlung ein.Dies ist Ihr hervorragend gelungen. Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf. Besonders erwähnenswert ist auch ein Glossar am Ende des Buches.Dort werden viele schweizer Begriffe erklärt,die in dem Roman vorkommen. Das Cover finde ich für diesen Krimi sehr gut gewählt .Es passt zu dieser Geschichte und dem Buchtitel. Mir hat das Lesen dieses Buches viele spannende Lesemomente beschert .Für Leseliebhaber von Krimis ist dieses Lektüre sehr empfehlenswert.

  • Martin Schult

    aus Borken

    4/5

    15.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Andrina am Scheideweg

    Über das Idyll des schweizerischen Aargau schwebt ein dunkler Schatten. Eine mysteriöse Krankheit breitet sich immer weiter aus und es hat bereits die ersten Todesfälle gegeben. Zum großen Entsetzen von Andrina ist auch ihre Schwester betroffen, welche nun im Spital um ihr Leben kämpft. In dieser aufwühlenden Situation schneit ein Mann in das Leben von Andrina und Marco, der behauptet er sei Marcos Bruder. Marco reagiert sehr forsch und lehnt jeglichen Kontakt ab. Andrina hingegen versucht zu vermitteln und trifft sich heimlich mit Enrico Bianchi. Als dann zwei Leichen in einem Pharmaunternehmen gefunden werden und Bianchi als Hauptverdächtiger zur Fahndung ausgeschrieben wird, spitzt sich die Situation für Andrina immer weiter zu... "Aargau-Fieber" ist bereits der fünfte Band aus der Reihe um die sympathische und clevere Lektorin eines kleinen Verlagshauses. Die Hauptprotagonistin Andrina Kaufmann wird in den Romanen sehr ausführlich und interessant charakterisiert, so dass zum Leser eine Nähe aufgebaut wird und es Spaß macht, ihr bei ihren Abenteuern über die Schulter zu schauen. Die Autorin Ina Haller erzählt die Geschichte in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Das Besondere an den Kriminalromanen um Andrina Kaufmann ist die Erzählperspektive. So erfährt der Leser alles nur aus der Sicht der Lektorin und die sonst für Kriminalromane typischen Ermittlungsarbeiten der Polizei bleiben fast komplett außen vor. Dies lädt den Leser sicherlich zu Spekulationen hinsichtlich der Täterschaft ein und es bleibt oft im Unklaren, ob neue Erkenntnisse der Polizei die Ermittlungen schon vorangetrieben haben. Ich empfand dies beim Lesen als ungewöhnlich und interessant. Zudem legt die Autorin viel Wert auf Emotionen, gerade in Bezug auf die Hauptprotagonistin. Die Spannung kommt hier aber auch nicht zu kurz und so wird "Aargau-Fieber" zu einer unterhaltsamen und spannenden Krimilektüre. Insgesamt auch aufgrund der besonderen Erzählweise ein aus meiner Sicht lohnenswerter Kriminalroman, den ich gerne weiterempfehle und mit guten vier von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Borken

    4/5

    15.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Andrina am Scheideweg Über…

    Andrina am Scheideweg Über das Idyll des schweizerischen Aargau schwebt ein dunkler Schatten. Eine mysteriöse Krankheit breitet sich immer weiter aus und es hat bereits die ersten Todesfälle gegeben. Zum großen Entsetzen von Andrina ist auch ihre Schwester betroffen, welche nun im Spital um ihr Leben kämpft. In dieser aufwühlenden Situation schneit ein Mann in das Leben von Andrina und Marco, der behauptet er sei Marcos Bruder. Marco reagiert sehr forsch und lehnt jeglichen Kontakt ab. Andrina hingegen versucht zu vermitteln und trifft sich heimlich mit Enrico Bianchi. Als dann zwei Leichen in einem Pharmaunternehmen gefunden werden und Bianchi als Hauptverdächtiger zur Fahndung ausgeschrieben wird, spitzt sich die Situation für Andrina immer weiter zu... "Aargau-Fieber" ist bereits der fünfte Band aus der Reihe um die sympathische und clevere Lektorin eines kleinen Verlagshauses. Die Hauptprotagonistin Andrina Kaufmann wird in den Romanen sehr ausführlich und interessant charakterisiert, so dass zum Leser eine Nähe aufgebaut wird und es Spaß macht, ihr bei ihren Abenteuern über die Schulter zu schauen. Die Autorin Ina Haller erzählt die Geschichte in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Das Besondere an den Kriminalromanen um Andrina Kaufmann ist die Erzählperspektive. So erfährt der Leser alles nur aus der Sicht der Lektorin und die sonst für Kriminalromane typischen Ermittlungsarbeiten der Polizei bleiben fast komplett außen vor. Dies lädt den Leser sicherlich zu Spekulationen hinsichtlich der Täterschaft ein und es bleibt oft im Unklaren, ob neue Erkenntnisse der Polizei die Ermittlungen schon vorangetrieben haben. Ich empfand dies beim Lesen als ungewöhnlich und interessant. Zudem legt die Autorin viel Wert auf Emotionen, gerade in Bezug auf die Hauptprotagonistin. Die Spannung kommt hier aber auch nicht zu kurz und so wird "Aargau-Fieber" zu einer unterhaltsamen und spannenden Krimilektüre. Insgesamt auch aufgrund der besonderen Erzählweise ein aus meiner Sicht lohnenswerter Kriminalroman, den ich gerne weiterempfehle und mit guten vier von fünf Sternen bewerte.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    4/5

    13.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Andrina im emotionalen Fieber

    Ina Haller hat mir mit ihrer emotionalen, spontanen und hilfsbereiten Hobby-Ermittlerin Andrina schon mehrfach locker, leichte Krimiunterhaltung geboten und deshalb habe ich mich riesig auf den neuen Fall gefreut. Andrina sollte eigentlich auf Wolke sieben schweben. Zwar klappt es mit dem Nachwuchs immer noch nicht, aber die ersten Hochzeitspläne werden schon geschmiedet. Diese sind allerdings schnell vergessen, als ihre Schwester Seraina plötzlich zusammenbricht und wenig später im Krankenhaus um ihr Leben kämpft. Emotionalen Halt würde man Andrina eigentlich von ihrem Marco wünschen, doch die Beziehung bekommt mehr als einen Knacks, als sie Partei für den mysteriösen Bruder Enrico, der aus dem Nichts auftaucht, ergreift. Will dieser tatsächlich nur Familienanschluss oder hat er etwas mit den Morden in dem Pharmaunternehmen, in dem er arbeitet, zu tun, so wie Marco annimmt? Hängen die Erkrankungen, die mit denselben Symptomen wie bei Seraina schon erste Menschenleben kosten, am Ende auch damit zusammen? Der Krimi beginnt mit einem spannenden Prolog, der sofort neugierig macht. Durch das Auftauchen von Marcos bisher völlig unbekannten, „angeblichen“ Bruders, kann man auch sofort rätseln. Die mysteriöse Erkrankung Serainas nimmt einen emotional gefangen und mit den ersten beiden Toten bei Jura Med, bei der Stiefbruder Enrico für die Qualitätssicherung zuständig ist, beginnt eine spannende Suche nach Tätern und Motiven. Für mich war lange nicht klar, wer der Drahtzieher hinter den Morden sein kann und vor allem war das Motiv für mich völlig undurchschaubar. Hier konnte erst das Finale Licht ins Dunkel bringen. Andrina macht sich gemeinsam mit dem Haupttatverdächtigen Enrico auf die Flucht. Sie werden nicht nur von der Polizei, sondern auch von anderer Seite gejagt, was zu Verfolgungsjagden führt, die nicht nur einmal nur mit ganz viel Glück gut für die beiden ausgehen. Andrina war schon immer emotional, hat sich auf die Seite vermeintlicher Täter gestellt, weil sie vom Guten im Menschen überzeugt ist und das tut sie wieder. Nicht immer konnte ich ihr Handeln und ihre Gefühle dieses Mal so richtig nachvollziehen, aber in einer solchen Extremsituation hat sie wohl auch noch nie gesteckt. Ihr Lebensgefährte Kriminalkommissar Marco Feller war ja noch nie von ihren eigenmächtigen Touren begeistert, aber hier reagiert er noch um einiges heftiger und verhält sich meiner Meinung nach nicht nur einmal völlig daneben. Statt Hochzeit planen ist bei ihnen Funkstille angesagt. „Bei einer Eiszeit sind die Temperaturen tropisch im Vergleich zu dem, was bei uns herrscht.“, das trifft es wohl mehr als genau. Enrico, der aus der Versenkung aufgetauchte Bruder, war mir anfangs sehr mysteriös, richtig sympathisch konnte er mir auch im Verlauf der Geschichte nicht mehr werden, aber man muss ja auch nicht alle mögen. Ich mag Regionalkolorit und bisher hat mit Ina Haller immer einen tollen kleinen Kurztrip im Aargau bereitet. Auch dieses Mal erfährt man viel zu Sehenswürdigkeiten dort und in der Umgebung. Allerdings konnte ich die Beschreibungen nicht ganz so genießen wie sonst, da sie bei mir immer von der Frage überlagert wurden, hat man auf der Flucht und Tätersuche denn wirklich Zeit, Muse und Lust auf Sehenswürdigkeiten und die Schönheit der Landschaft. Alles in allem ein Krimi, der mit einem locker, leichten Sprachstil unterhält und wenn man bereit ist, bei Glaubwürdigkeit ab und an ein Auge zuzudrücken, bekommt man mit Sicherheit einen spannenden Fall geboten, bei dem man viel rätseln und mitfiebern kann. Noch vier Sterne für Aargau-Fieber gibt es deshalb von mir als Fan der Reihe.

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