März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn.
Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln.
Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
aus Goch
5/5
12.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Wer magische Bücher mag, ist hier bestens aufgehoben...
Da ich die Autorin persönlich kenne, weiß ich dass dahinter sehr viel Herzblut steckt! Magica - Quelle der Macht ein gelungener Debüt Roman!
Für alle Vampir/Hexen Fans bestens geeignet!
Klaudia Szabo
4/5
06.09.2017
Buch (Taschenbuch)
Die Flammen der Scheiterhaufen lodern bedrohlich ...
Inhalt
Als die junge Hexe Kristy 1645 eine Vision erhält, die den zugezogenen Lord of Devon 400 Jahre in der Zukunft zeigt, erschließt sich ihr der Sinn hinter dem von Gaia gesandten Bild nicht. Was hat es mit dem geheimnisvollen Lord Jonathan auf sich? Um das herauszufinden, schleust sie sich als Kindermädchen bei der Lordschaft ein. Doch die Hexenjäger breiten sich über England aus und Kristy befindet sich zunehmend in Gefahr kann Jonathan sie vor dem Tod auf dem Scheiterhaufen bewahren?
Meine Bewertung
Schon lange liegt dieser Titel von Saskia Stanner auf meinem SuB, doch nun ist es endlich soweit, und passend zur Blogtour zum zweiten Band konnte ich Magica Quelle der Macht endlich davon befreien. Da ich ab und zu recht gern historische Romane lese, war ich gespannt, wie dies in Verbindung mit den Fantasy-Elementen umgesetzt wird.
Dank dem lockeren, flüssigen Schreibstil der Autorin konnte ich mich ziemlich schnell in der Geschichte zurechtfinden, auch wenn man zwischen drei Sichten wechselt. Der Haupttteil der Geschichte wird durch Kristys Sicht erzählt, wobei es manchmal noch Rückblenden von Seiten Lord Jonathans und eines mysteriösen Tagebuchschreibers gibt. Über dessen Identität habe ich eine Weile gerätselt und blieb auch bis zur Auflösung ohne einen konkreten Verdacht.
Die Geschichte bewegt sich um einen relativ kleinen Zeitraum von wenigen Monaten herum, sodass der Erzählstrang nicht langweilig wirkt. Am Ende kam sogar richtig Action auf und ich hatte mit diesen Ausmaßen nicht gerechnet, auch wenn es einige Hinweise darauf gab allen voran Kristys Vision. Als Hexe untersteht sie ihrer Göttin Gaia, wobei ich besonders den Hexenkult sehr interessant fand und gern noch etwas mehr darüber erfahren hätte. Kristys Hintergrundgeschichte wird dabei ebenfalls beleuchtet, denn aus ihrer Familie hat sie die stärksten Kräfte erhalten und wird ziemlich oft allein auf diese reduziert. Daher lässt sie sich schnell auf die Aufmerksamkeit des neu zugezogenen Lords Jonathan ein ein Umstand, den ich für die Zeit, in der das Buch spielt, als etwas seltsam empfand.
Dies ist wohl auch mein größter Kritikpunkt: In der Hinsicht war mir das Buch tatsächlich zu modern gestaltet. Es fängt an bei Kristys Beziehung, in der sie Jonathan auch als ihren Freund bezeichnet. Die historischen Ereignisse dieser Periode, insbesondere der Bürgerkrieg, die Pest 200 Jahre zuvor und die Hexenverfolgung waren gut umgesetzt und aufgegriffen, aber an einigen sprachlichen und inhaltlichen Details, unter anderem dass zu der Zeit keine Gouvernante, als die sich Kristy letztendlich ausgibt, auf die Idee gekommen wäre, in der Küche zu helfen, hat es einfach gehapert.
Ab und zu ging mir einiges etwas zu schnell, und vor allem das Ende hätte gern noch etwas mehr Raum haben können, um sich zu entfalten, weshalb ich tatsächlich erst mal etwas verdutzt dasaß. Dafür fand ich die fantastischen Aspekte mit den Hexen sehr gut gelungen, und auch das übernatürliche Familiengeheimnis, das die Lordschaften hüten, war gut umgesetzt und konnte mich überzeugen.
Alles in allem war Magica Die Quelle der Macht für mich ein Buch, das zur Unterhaltung definitiv geeignet ist und einige schöne Lesestunden bietet, wenn man ein paar Schwächen im historischen Setting in Kauf nehmen kann. Ich bin nun sehr gespannt auf den zweiten Band, gerade nach dem Ende, mit dem ich nicht ganz gerechnet habe.
CallaHeart
4/5
29.01.2017
Buch (Taschenbuch)
Eine tolle Idee, allerdings etwas klischeehaft
Klappentext: März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?
Kristy ist eine Hexe und hat mächtigere Kräfte als ihre Schwestern, was ihr eigentlich überhaupt nicht passt. Eines Tages lernt sie Lord Jonathan kennen, der mit seiner Familie in ein Anwesen in der Nachbarschaft einzieht. Sie lernt ihn besser kennen, weil sie als Kindermädchen für seinen kleinen Bruder einspringt. Man merkt, dass es zwischen den beiden funkt, aber Kristy finden sein Geheimnis heraus: Jonathan ist ein Vampir.
Die Beiden haben einige Schwierigkeiten miteinander und wenn Kristys Göttin Gaia dann auch noch ihre Finger im Spiel hat, ist das Chaos perfekt...
Saskia Stanner schreibt hauptsächlich aus Kristys Sicht, man erfährt aber durch kurze Zwischenkapitel Jonathans Geschichte, die dann von ihm erzählt wird, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist eher Mittel zum Zweck, aber man gewöhnt sich daran. ;)
Teilweise waren mir die Szenen zwischen Jonathan und Kristy echt zu kitschig, sodass ich mit einem 0815 Happy End gerechnet hatte, aber ich wurde überrascht. :)
In Kristy konnte ich mich gut hineinversetzen, allgemein sind die Charaktere aber etwas blass. Und Jonathan wäre nicht mein Traummann..
Fazit: Der Schreibstil und die Charaktere haben mir zwar eher nicht zugesagt, aber das wurde durch die echt gute Handlung ausgeglichten. Ich würde mich sehr über einen zweiten Teil freuen.
Sonja N.
aus Castrop-Rauxel
5/5
03.02.2021
eBook (ePUB)
Grandioses Finale
Worum geht es?
Ally begleitet ihre beste Freundin, die sie reichlich genervt hat, zu einem Vampirinformationstreffen und das obwohl sie garkein Interesse daran hat ein übernatürliches Wesen zu werden.
Sie trifft auf den Vampir Jonathan Westlake und wird das Gefühl nicht los ihn zu kennen.
Tage später, als würde der Rest noch nicht reichen, machen sie bei Ally überaus mächtige Hexenkräfte bemerkbar.
Schnell wird klar - Sie ist die Wiedergeburt der Quelle der Macht, doch damit nicht genug. Sie muss nun auch mit Kristys Kräften, Erinnerungen und Gefühlen klarkommen.
Auf ihrem Weg ihre Macht zu kontrollieren, stellt sich heraus, dass nicht nur Jonathan die einzige unsterbliche Gestalt ist, die sich seit Kristys Tod nicht mehr verändert hat ...
Fazit:
Ich muss gestehen - ich LIEBE die Cover zu Magica 1 und 2! Sie sind so passend gestaltet und machen absolut neugierig.
Saskia Stanner schreibt so unglaublich toll. Absolut flüssig und leicht zu lesen. Ein wahrlicher Genuss.
Und ich bin traurig, dass auch ich mich nun von Kristy, Jonathan und Ally trennen muss. Ich könnte noch weitere Bücher über sie lesen und darin versinken, doch die Reihe ist mit den beiden Bänden und einem wundervollen Happyend abgeschlossen. Zum Glück bleiben mir meine eigenen Fantasien die ich weiterspinnen kann. grins
Ein Buch voller Liebe, Verrat, Trauer und ... mystischen Wesen die absolut Stur sind.
Ein Buch welches sein Geld wert ist.
Volle 5 Sterne!
Sonja N.
aus Castrop-Rauxel
5/5
03.02.2021
eBook (ePUB)
Eine Hexengeschichte die anders ist ...
Worum geht es?
März 1645: Kristy sieht den neuen Lord in einer Vision, was auch eigentlich normal ist. Doch sie sieht ihn vierhundert Jahre in der Zukunft. Sie will dem Geheimnis von Lord Jonathan of Devon auf den Grund gehen und kommt ihm dabei immer näher. Als ihr bewusst wird, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten soll, entwickelt sie Gefühle für ihn. Doch als wäre das alles noch nicht genug fliegt sie aus dem Hexenstamm und muss sich noch dazu um ihr Leben fürchten. Denn ein Hexenjäger ist in der Stadt.
Fazit:
Das Cover finde ich sehr toll und absolut anziehend. Es verrät nichts über die Geschichte und doch macht es gepaart mit dem Klappentext neugierig. Zu Anfang wurde ich schon in das Buch gezogen und habe es von da an verschlungen. Und wenn ich vor dem Lesen dachte Wieder ein Hexenbuch so muss ich sagen, wurde ich hier eines besseren gelehrt und kann mit voller Überzeugung sagen, dass dies eine Geschichte um eine Hexe ist, ja, aber sie ist anders! Ganz anders. Saskia Stanner hat sich viel Mühe gegeben und das merkt man. Die Protagonisten sind lebendig und die Gefühle sind so geschrieben, dass man alles hautnah miterlebt. Und Oh Gott Ich brauchte Taschentücher. Nein nicht eins. Nicht zwei Ich habe drei Pakete leer gemacht. Ich bin gespannt auf den Folgeband.
Volle 5 Sterne und meine absolute Kauf- und Leseempfehlung!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.