Produktbild: Das Glück der kleinen Augenblicke

Das Glück der kleinen Augenblicke Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,2 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-362-8

Beschreibung

Rezension

»Das Glück der kleinen Augenblicke ist ein äußerst treffender Titel für dieses Buch. Eine sehr gelungene Unterhaltung voller Lebensklugheit und Humor.« Delmenhorster Kleinanzeiger

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,2 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-362-8

Herstelleradresse

Thiele & Brandstätter Verlag GmbH
Wickenburggasse 26
1080 Wien
AT
info@thiele-verlag.com

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Bezauberndes Kleinod

hasirasi2 aus Dresden am 06.03.2017

Bewertungsnummer: 1004612

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Italienerin Marietta Piccini ist freie Lektorin in einem kleinen Londoner Verlag. Sie will ihrem Verleger Pauls Geschichte eigentlich vorenthalten, weil sie anders ist – Paul ist nämlich nicht der Autor, sondern der Protagonist eines Manuskriptes, welches sie gefunden hat. Und es ist unvollendet – so kann man es doch nicht veröffentlichen! Doch die Geschichte lässt weder sie noch ihren Verleger los und bald wird klar: Paul scheint seine eigenen Erlebnisse aufgeschrieben zu haben. Er ist vom Pech verfolgt und Marietta würde das durch die Rückgabe des Manuskripts gern ändern. Also beginnt sie, ihn immer verbissener zu suchen. Aber jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie kurz vor dem Ziel ist, wird sie wieder ausgebremst – entschleunigt. Und so ganz nebenbei lernt sie durch die Suche endlich London und ihre Mitmenschen kennen. Sie bricht aus ihrem eigenen kleinen Kosmos aus, fängt an, „Das Glück der kleinen Augenblicke“ zu entdecken und wertzuschätzen. Ich mochte die Geschichte von Anfang an. Auch die Idee des Buches im Buch gefiel mir gut, zumal es sich durch die andere Schriftfarbe gut abhebt. Marietta und die anderen Protagonisten waren mir mit ihren Eigenheiten sehr sympathisch. Zu Beginn ist Marietta sehr introvertiert, schüchtern und einsam. Doch mit der Suche bricht sie auf, fängt an, das Leben und den Kontakt zu anderen Menschen zu genießen, statt sich immer nur in ihren Manuskripten zu verkriechen. Zudem lernt sie, dass ein Verlust nicht immer etwas Schlechtes sein muss, weil man dadurch etwas anderes gewinnen kann – wenn man es denn zulässt. Die ganze Handlung wirkt heimelig, intim – man fühlt sich fast, als würde man in die Welt der Protagonisten eindringen, aber nur ganz dezent. Oder sie durch eine Glasglocke beobachten. Ich mochte den sehr ruhigen Stil, nichts wird überhastet, man hat das Gefühl, alle Zeit der Welt beim Lesen zu haben. Und nicht zuletzt ist das Buch auch sehr romantisch: Mariettas Suche nach Paul, die Beziehungen der anderen Personen. Wenn es nicht in London spielen würde, hätte ich es vom Laissez-faire-Gefühl her in Paris angesiedelt. Ich bin begeistert.

Bezauberndes Kleinod

hasirasi2 aus Dresden am 06.03.2017
Bewertungsnummer: 1004612
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Italienerin Marietta Piccini ist freie Lektorin in einem kleinen Londoner Verlag. Sie will ihrem Verleger Pauls Geschichte eigentlich vorenthalten, weil sie anders ist – Paul ist nämlich nicht der Autor, sondern der Protagonist eines Manuskriptes, welches sie gefunden hat. Und es ist unvollendet – so kann man es doch nicht veröffentlichen! Doch die Geschichte lässt weder sie noch ihren Verleger los und bald wird klar: Paul scheint seine eigenen Erlebnisse aufgeschrieben zu haben. Er ist vom Pech verfolgt und Marietta würde das durch die Rückgabe des Manuskripts gern ändern. Also beginnt sie, ihn immer verbissener zu suchen. Aber jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie kurz vor dem Ziel ist, wird sie wieder ausgebremst – entschleunigt. Und so ganz nebenbei lernt sie durch die Suche endlich London und ihre Mitmenschen kennen. Sie bricht aus ihrem eigenen kleinen Kosmos aus, fängt an, „Das Glück der kleinen Augenblicke“ zu entdecken und wertzuschätzen. Ich mochte die Geschichte von Anfang an. Auch die Idee des Buches im Buch gefiel mir gut, zumal es sich durch die andere Schriftfarbe gut abhebt. Marietta und die anderen Protagonisten waren mir mit ihren Eigenheiten sehr sympathisch. Zu Beginn ist Marietta sehr introvertiert, schüchtern und einsam. Doch mit der Suche bricht sie auf, fängt an, das Leben und den Kontakt zu anderen Menschen zu genießen, statt sich immer nur in ihren Manuskripten zu verkriechen. Zudem lernt sie, dass ein Verlust nicht immer etwas Schlechtes sein muss, weil man dadurch etwas anderes gewinnen kann – wenn man es denn zulässt. Die ganze Handlung wirkt heimelig, intim – man fühlt sich fast, als würde man in die Welt der Protagonisten eindringen, aber nur ganz dezent. Oder sie durch eine Glasglocke beobachten. Ich mochte den sehr ruhigen Stil, nichts wird überhastet, man hat das Gefühl, alle Zeit der Welt beim Lesen zu haben. Und nicht zuletzt ist das Buch auch sehr romantisch: Mariettas Suche nach Paul, die Beziehungen der anderen Personen. Wenn es nicht in London spielen würde, hätte ich es vom Laissez-faire-Gefühl her in Paris angesiedelt. Ich bin begeistert.

Die junge Italienerin…

hasirasi2 aus Dresden am 06.03.2017

Bewertungsnummer: 2988138

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Italienerin Marietta Piccini ist freie Lektorin in einem kleinen Londoner Verlag. Sie will ihrem Verleger Pauls Geschichte eigentlich vorenthalten, weil sie anders ist – Paul ist nämlich nicht der Autor, sondern der Protagonist eines Manuskriptes, welches sie gefunden hat. Und es ist unvollendet – so kann man es doch nicht veröffentlichen! Doch die Geschichte lässt weder sie noch ihren Verleger los und bald wird klar: Paul scheint seine eigenen Erlebnisse aufgeschrieben zu haben. Er ist vom Pech verfolgt und Marietta würde das durch die Rückgabe des Manuskripts gern ändern. Also beginnt sie, ihn immer verbissener zu suchen. Aber jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie kurz vor dem Ziel ist, wird sie wieder ausgebremst – entschleunigt. Und so ganz nebenbei lernt sie durch die Suche endlich London und ihre Mitmenschen kennen. Sie bricht aus ihrem eigenen kleinen Kosmos aus, fängt an, „Das Glück der kleinen Augenblicke“ zu entdecken und wertzuschätzen. Ich mochte die Geschichte von Anfang an. Auch die Idee des Buches im Buch gefiel mir gut, zumal es sich durch die andere Schriftfarbe gut abhebt. Marietta und die anderen Protagonisten waren mir mit ihren Eigenheiten sehr sympathisch. Zu Beginn ist Marietta sehr introvertiert, schüchtern und einsam. Doch mit der Suche bricht sie auf, fängt an, das Leben und den Kontakt zu anderen Menschen zu genießen, statt sich immer nur in ihren Manuskripten zu verkriechen. Zudem lernt sie, dass ein Verlust nicht immer etwas Schlechtes sein muss, weil man dadurch etwas anderes gewinnen kann – wenn man es denn zulässt. Die ganze Handlung wirkt heimelig, intim – man fühlt sich fast, als würde man in die Welt der Protagonisten eindringen, aber nur ganz dezent. Oder sie durch eine Glasglocke beobachten. Ich mochte den sehr ruhigen Stil, nichts wird überhastet, man hat das Gefühl, alle Zeit der Welt beim Lesen zu haben. Und nicht zuletzt ist das Buch auch sehr romantisch: Mariettas Suche nach Paul, die Beziehungen der anderen Personen. Wenn es nicht in London spielen würde, hätte ich es vom Laissez-faire-Gefühl her in Paris angesiedelt. Ich bin begeistert.

Die junge Italienerin…

hasirasi2 aus Dresden am 06.03.2017
Bewertungsnummer: 2988138
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Italienerin Marietta Piccini ist freie Lektorin in einem kleinen Londoner Verlag. Sie will ihrem Verleger Pauls Geschichte eigentlich vorenthalten, weil sie anders ist – Paul ist nämlich nicht der Autor, sondern der Protagonist eines Manuskriptes, welches sie gefunden hat. Und es ist unvollendet – so kann man es doch nicht veröffentlichen! Doch die Geschichte lässt weder sie noch ihren Verleger los und bald wird klar: Paul scheint seine eigenen Erlebnisse aufgeschrieben zu haben. Er ist vom Pech verfolgt und Marietta würde das durch die Rückgabe des Manuskripts gern ändern. Also beginnt sie, ihn immer verbissener zu suchen. Aber jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie kurz vor dem Ziel ist, wird sie wieder ausgebremst – entschleunigt. Und so ganz nebenbei lernt sie durch die Suche endlich London und ihre Mitmenschen kennen. Sie bricht aus ihrem eigenen kleinen Kosmos aus, fängt an, „Das Glück der kleinen Augenblicke“ zu entdecken und wertzuschätzen. Ich mochte die Geschichte von Anfang an. Auch die Idee des Buches im Buch gefiel mir gut, zumal es sich durch die andere Schriftfarbe gut abhebt. Marietta und die anderen Protagonisten waren mir mit ihren Eigenheiten sehr sympathisch. Zu Beginn ist Marietta sehr introvertiert, schüchtern und einsam. Doch mit der Suche bricht sie auf, fängt an, das Leben und den Kontakt zu anderen Menschen zu genießen, statt sich immer nur in ihren Manuskripten zu verkriechen. Zudem lernt sie, dass ein Verlust nicht immer etwas Schlechtes sein muss, weil man dadurch etwas anderes gewinnen kann – wenn man es denn zulässt. Die ganze Handlung wirkt heimelig, intim – man fühlt sich fast, als würde man in die Welt der Protagonisten eindringen, aber nur ganz dezent. Oder sie durch eine Glasglocke beobachten. Ich mochte den sehr ruhigen Stil, nichts wird überhastet, man hat das Gefühl, alle Zeit der Welt beim Lesen zu haben. Und nicht zuletzt ist das Buch auch sehr romantisch: Mariettas Suche nach Paul, die Beziehungen der anderen Personen. Wenn es nicht in London spielen würde, hätte ich es vom Laissez-faire-Gefühl her in Paris angesiedelt. Ich bin begeistert.

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Das Glück der kleinen Augenblicke

von Thomas Montasser

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

schöne Buchidee

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

an diesem Buch hat mir der schöne poetische Schreibstil gefallen und die liebenswerten Protagonisten. Eine echt schöne Buchidee.
  • Yvonne Simone Vogl
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4/5

schöne Buchidee

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

an diesem Buch hat mir der schöne poetische Schreibstil gefallen und die liebenswerten Protagonisten. Eine echt schöne Buchidee.

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Das Glück der kleinen Augenblicke

von Thomas Montasser

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