Produktbild: Zärtliche Klagen

Zärtliche Klagen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17606

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2017

Herausgeber

Sabine Mangold

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

19,8/13,1/2,5 cm

Gewicht

347 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Yasashii uttae

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95438-073-2

Beschreibung

Rezension

»Yoko Ogawa ist originell, elegant – und sehr beunruhigend.«
HILARY MANTEL

Produktdetails

Verkaufsrang

17606

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2017

Herausgeber

Sabine Mangold

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

19,8/13,1/2,5 cm

Gewicht

347 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Yasashii uttae

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95438-073-2

Herstelleradresse

Liebeskind
Tal 15|80331|München|DE
post@liebeskind.de

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Eine Leseerfahrung wie Meditation

Bewertung am 01.08.2020

Bewertungsnummer: 373915

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der jahrelangen Untreue ihres Mannes zieht sich die Kalligrafin Ruriko in ein Landhaus in den japanischen Bergen zurück. Dort lernt sie den Cembalo-Bauer Nitta und seine treue Gehilfin Kaoru kennen. In der Abgeschiedenheit der Wälder kommt Ruriko zu einer nie gekannten Ruhe bei der Arbeit an einem Manuskript. Sie entwickelt eine Zuneigung zu Nitta und Kaoru. Eine ungewöhnliche Dreiecksbeziehung erwächst, wobei Ruriko stets das Gefühl hat nicht in die zarte Beziehung zwischen Kaoru und Nitta eindringen zu können. Seit Nitta nicht mehr vor Zuhörern Klavier spielen kann, teilen die beiden eine Verbindung aus ihrer tiefen Hingabe zum Bau der Cembalos, in die Ruriko trotz aller Nähe nicht einzudringen vermag. Ohne Opulenz wählt Yoko Ogawa zu jedem Zeitpunkt die richtigen Worte. Ähnlich wie schon „Der Herr der kleinen Vögel“ ist „Zärtliche Klagen“ ein ruhiges, unscheinbares Buch, das es vermag durch eine bedachte Sprache zu überzeugen. Die Stille dieses Buches ist in der Lage dem Leser dieselbe Ruhe zu vermitteln, die Ruriko in ihrer Abgeschiedenheit in den Bergen findet, fast wie Meditation.

Eine Leseerfahrung wie Meditation

Bewertung am 01.08.2020
Bewertungsnummer: 373915
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der jahrelangen Untreue ihres Mannes zieht sich die Kalligrafin Ruriko in ein Landhaus in den japanischen Bergen zurück. Dort lernt sie den Cembalo-Bauer Nitta und seine treue Gehilfin Kaoru kennen. In der Abgeschiedenheit der Wälder kommt Ruriko zu einer nie gekannten Ruhe bei der Arbeit an einem Manuskript. Sie entwickelt eine Zuneigung zu Nitta und Kaoru. Eine ungewöhnliche Dreiecksbeziehung erwächst, wobei Ruriko stets das Gefühl hat nicht in die zarte Beziehung zwischen Kaoru und Nitta eindringen zu können. Seit Nitta nicht mehr vor Zuhörern Klavier spielen kann, teilen die beiden eine Verbindung aus ihrer tiefen Hingabe zum Bau der Cembalos, in die Ruriko trotz aller Nähe nicht einzudringen vermag. Ohne Opulenz wählt Yoko Ogawa zu jedem Zeitpunkt die richtigen Worte. Ähnlich wie schon „Der Herr der kleinen Vögel“ ist „Zärtliche Klagen“ ein ruhiges, unscheinbares Buch, das es vermag durch eine bedachte Sprache zu überzeugen. Die Stille dieses Buches ist in der Lage dem Leser dieselbe Ruhe zu vermitteln, die Ruriko in ihrer Abgeschiedenheit in den Bergen findet, fast wie Meditation.

Zärtliche Klagen

leseratte1310 am 11.10.2018

Bewertungsnummer: 1139074

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kalligrafin Ruriko hat wieder einmal vergeblich auf ihren Mann gewartet, der sich anderweitig vergnügt. Daher zieht sie sich in das Landhaus ihrer Eltern zurück. Dort will sie einen Auftrag erledigen, die Lebensgeschichte einer alten Frau aufzuschreiben. Auch Herr Nitta hat sich begleitet von Assistentin Kaoru in die Berge zurückgezogen, um Cembalos zu bauen. Ruriko fühlt sich zu Herrn Nitta hingezogen, obwohl sie ahnt, dass zwischen ihm und Kaoru eine Beziehung besteht. Es beginnt eine seltsame Dreiecksbeziehung. Es ist eine sehr ruhige Geschichte, welche die Autorin Yoko Ogawa in einer wundervollen Sprache erzählt. Zwischendurch erfährt man noch eine Menge über den Cembalobau. Man lernt die Protagonisten kennen und erfährt von Schicksalsschlägen, die sie ertragen mussten. Obwohl ich mitfühlte, kamen mir die Personen doch nicht nahe. Das liegt wohl daran, dass die Mentalität so unterschiedlich zu unserer ist und der distanzierte Umgang miteinander keine Nähe zuließ. Herr Nitta kann seinen Beruf als Pianist nicht mehr ausüben, da er nicht mehr vor Publikum spielen kann. Ruriko leidet unter ihrem Mann, dabei sehnt sie sich nach Liebe. Immer wieder zieht mich Literatur aus fremden Ländern an, aber sie macht es mir auch oft schwer. Ein wenig ist es auch bei diesem Buch so. Wortgewaltig erzählt die Autorin diese Geschichte, bei der aber gar nicht so viel passiert und vieles unausgesprochen bleibt. Es bleibt der Fantasie des Lesers überlassen, die Geschichte weiterzuspinnen. Es ist eine besondere Geschichte über das Leben, die Liebe und die Musik.

Zärtliche Klagen

leseratte1310 am 11.10.2018
Bewertungsnummer: 1139074
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kalligrafin Ruriko hat wieder einmal vergeblich auf ihren Mann gewartet, der sich anderweitig vergnügt. Daher zieht sie sich in das Landhaus ihrer Eltern zurück. Dort will sie einen Auftrag erledigen, die Lebensgeschichte einer alten Frau aufzuschreiben. Auch Herr Nitta hat sich begleitet von Assistentin Kaoru in die Berge zurückgezogen, um Cembalos zu bauen. Ruriko fühlt sich zu Herrn Nitta hingezogen, obwohl sie ahnt, dass zwischen ihm und Kaoru eine Beziehung besteht. Es beginnt eine seltsame Dreiecksbeziehung. Es ist eine sehr ruhige Geschichte, welche die Autorin Yoko Ogawa in einer wundervollen Sprache erzählt. Zwischendurch erfährt man noch eine Menge über den Cembalobau. Man lernt die Protagonisten kennen und erfährt von Schicksalsschlägen, die sie ertragen mussten. Obwohl ich mitfühlte, kamen mir die Personen doch nicht nahe. Das liegt wohl daran, dass die Mentalität so unterschiedlich zu unserer ist und der distanzierte Umgang miteinander keine Nähe zuließ. Herr Nitta kann seinen Beruf als Pianist nicht mehr ausüben, da er nicht mehr vor Publikum spielen kann. Ruriko leidet unter ihrem Mann, dabei sehnt sie sich nach Liebe. Immer wieder zieht mich Literatur aus fremden Ländern an, aber sie macht es mir auch oft schwer. Ein wenig ist es auch bei diesem Buch so. Wortgewaltig erzählt die Autorin diese Geschichte, bei der aber gar nicht so viel passiert und vieles unausgesprochen bleibt. Es bleibt der Fantasie des Lesers überlassen, die Geschichte weiterzuspinnen. Es ist eine besondere Geschichte über das Leben, die Liebe und die Musik.

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Zärtliche Klagen

von Yoko Ogawa

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