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Produktbild: 30 Sekunden zu spät

30 Sekunden zu spät Thriller

7

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3571 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956690761

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3571 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956690761

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  • Emily B.

    5/5

    06.11.2017

    eBook (ePUB)

    Ein sehr verwirrendes und spezielles Buch

    Durch mehrere Kleinigkeiten kommt Nepomuk zu dem Entschluss mit seiner Freundin Miranda an die Nordsee zu fahren - nach Büsum. Dort begeben sie sich auf die Suche nach der Vergangenheit.... Mehr möchte ich gar nicht zu dem Inhalt sagen, da man sonst, meiner Meinung nach, zu viel sagen würde.  Das Cover hat mich direkt angesprochen und passt auch ganz gut zum Buch. Die leuchtenden Farben auf dem dunklen Hintergrund sind sehr auffallend. Der Schmetterling stellt den Schmetterlingseffekt dar, welcher im Buch vorkommen soll.  Hier eine kurze Erklärung von der Autorin zum Butterfly Effekt: Es geht darum, wie sich kleine, unbedeutende Dinge auf den gesamten Handlungsverlauf auswirken - auch, wenn diese auf den ersten Blick gar nichts damit zu tun haben. In der Chaostheorie wird dieses kleine Ding ja immer durch den Schmetterling illustriert. Was ich Anfangs auch nicht wusste, war, dass die Autorin bereits ein weiteres Buch geschrieben hat, nämlich der "Mephisto-Deal". Ich kann nur empfehlen dieses Buch als erstes zu lesen, da es sonst sehr verwirrend werden könnte.  Auch diese Geschichte hat viele Ähnlichkeiten mit diesem Buch, da die Figuren von dem Vorgänger auch in "30 Sekunden zu spät" auftauchen.  Dies kann für den ein oder anderen sehr verwirrend werden. Das war auch bei mir der Fall, da man nicht genau weiß, wie es zur jetzigen Situation gekommen ist. Auch mit dem Schreibstil kam ich leider nicht ganz klar, weil er sehr speziell ist. Die Charaktere stellen sich die unnötigsten Fragen und irgendwie kamen merkwürdig oft Schafe im Buch vor, welche sogar in den Gedanken von Nepomuk redeten. Auch ein Marmeladenbrötchen bekam eine eigene Seite in diesem Buch. Die Geschichte beginnt bei einem Besuch bei seinem Großvater, der Diabetes hat. Also wird man langsam in die Geschichte begleitet. Jedoch fehlte mir hier die Spannung, was bei mir besonders bei einem Thriller wichtig ist. Das Buch wurde in zwei Teile aufgeteilt: Jeweils ein Teil wurde aus Nepomuks Sicht erzählt und der jeweils andere aus Mirandas Sicht, also von der Freundin von Nepomuk. So kam es auch, dass es genau, als es spannend wurde, die Sicht geändert wurde. Das war schon etwas enttäuschend.  Beide erzählen die "gleiche" Geschichte, weichen jedoch an manchen Stellen von einander ab. Da hat sich mit der Sinn einfach nicht erschlossen. Man bekommt am Ende nicht gesagt, was denn jetzt die „richtige“ war. Für Menschen, die offene Enden mögen, ist diese Geschichte möglicherweise etwas, doch leider hat dies nicht auf mich zugetroffen. Die Sicht von Miranda hat mir einen Tick besser gefallen, als die von Nepomuk.  Fazit: Mich haben einige Kriterien gestört. Besonders da der Schreibstil sehr speziell war, kam ich nicht in die Geschichte rein. Das war leider sehr schade, da ich mich wirklich auf die Geschichte gefreut habe. 

  • Estelle

    5/5

    29.10.2017

    eBook (ePUB)

    Grüne Zipfelfalter, Schafe und ein Trip ins Ungewisse

    Nepomuk, der seinen demenzkranken Großvater besucht, kommt plötzlich die Idee, mit seiner Freundin Miranda an die Nordsee zu fahren. Büsum muss es sein. Ganz spontan, auch wenn er kein Fan von schnellen Entschlüssen ist. Oder steckt gar mehr dahinter? Doch so leicht kommen sie nicht ans Meer, die Fügungen und verschlungenen Wege des Lebens spielen nicht mit. Dazu kommt noch, dass sich Miranda verfolgt fühlt. Nur ein Empfinden, oder Realität? Können 30 Sekunden wirklich ein Leben verändern? Das Buch hat richtig gut gefallen. Ich mag es, wenn man als Leser gefordert und mit der Handlung verwoben wird. Wenn man sinnieren, nachdenken und grübeln muss. Was wäre, wenn ... was wäre, wenn unsere Entscheidungen zwar unser Leben beeinflussen, aber auch Zufälle eine gewisse Macht haben, den weiteren Verlauf unseres Daseins zu ändern? Und das ist keine Illusion, es geschieht jeden Tag. Wir merken es nur nicht. Denn jede Situation, in der wir uns, aus welchen Gründen auch immer, befinden, hätte durch einen anderen Umstand ganz anders ausgehen und uns einen anderen Weg weisen können. Mir gefiel die poetische Sprache und der Schreibstil der Autorin. Kleine Details verstecken sich in den Zeilen. Als Thriller würde ich das Buch jedoch nicht bezeichnen, dafür waren die Elemente zu rar gesät. Trotzdem hat mich die undurchsichtige und durchaus spannende Geschichte gut unterhalten. Man kann das Buch als speziell bezeichnen. Fans von "Butterfly Effekt" oder anderen Filmen, die in diese Richtung gehen, dürfte es bestens unterhalten. Besonders, andersartig und mit viel Stoff zum Nachdenken. 4 Sterne.

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    10.11.2017

    eBook (ePUB)

    Es kommt immer alles anders

    Können nur 30 Sekunden das Leben eines Menschen verändern? In Kaja Bergmann´s Roman ,, 30 Sekunden zu spät´´ beeinflussen diese wenigen Augenblicke einen ganzen Handlungsablauf. Eine spontane Reise Richtung Nordsee werden für Nepumuk und Miranda zum Verhängnis. Seine immer wiederkehrenden Kopfschmerzen und ihr Gefühl, dass sie verfolgt werden, lassen die Geschichte zu einer Berg und Talfahrt der Gefühle für den Leser werden. Kaja Bergamann ist bekannt dafür, dass sie Geschichten erzählt, die scheinbar harmlos beginnen, die den Leser keinen geradlinigen Handlungsablauf bieten, die einem immer wieder verwirren und auch stellenweise etwas ratlos zurücklassen. Das große Aber kommt noch, denn wenn man sich auf die Autorin einlassen kann und auch will, dann bekommt man Spannung, interessante Geschichten und einen feinen Humor präsentiert. Ich mag ihren Schreibstil, ihre freche Art an eine Geschichte heran zu gehen und sie fordert auch stets ihre Leser heraus sich eigene Gedanken zu machen. Bei diesem Roman hat sich die Autorin etwas besonderes einfallen lassen wie sie ihre Geschichte von Nepumuk und Miranda erzählen möchte, um nichts davon vorweg zu nehmen, will ich darauf nicht näher eingehen. Der sogenannte ,, Butterflay Effect´´ spielt in dem Roman eine spezielle Rolle. Zu erwähnen ist dabei auch das besonders schöne und geschmackvolle Cover mit dem Schmetterling. ,,Was –wäre- wenn´´ lautet in dem Roman die Devise und wer eine unkonventionelle Geschichte mag, wo es ein offenes Ende gibt, der soll sich trauen den Roman zu lesen. Da die Bücher von Kaja Bergmann sehr polarisieren gibt es nur zwei Möglichkeiten- entweder man mag ihre Art zu schreiben oder man mag sie nicht. Ich mag gehöre zu denjenigen, die sich gerne auf Gedankenspiele einlassen und ich freue mich schon, wenn es wieder etwas von ihr zu lesen gibt.

  • Martin Schult

    aus Borken

    4/5

    07.11.2017

    eBook (ePUB)

    Wenn..., dann...

    Nepomuk leidet unter der zunehmenden Demenz-Erkrankung seines Großvaters. Er hat in der Krankenpflegerin Liliane eine Gesprächs-partnerin gefunden, die ihm nach seinen Besuchen bei einer Tasse Kaffee im Krankenhaus Unterstützung gibt. An einem Tag, als sein Opa ihn wieder nicht erkannt hat, führt er sich vor Augen, dass er sein Leben leben muss, solange es geht. Er überredet seine Freundin Miranda spontan mit ihm in den Norden zu fahren und damit den Ort aufzusuchen, den seine Großeltern für sich damals genossen haben. Die beiden brechen zu einer Reise auf, die alles verändern soll... "30 Sekunden zu spät" ist das zweite Buch von Kaja Bergmann, welches ich gelesen habe. Ich kenne daher bereits ihre von mir sehr geschätzte und außergewöhnliche Schreibweise. Auch in diesem Buch ist es ihr gelungen, mich mit einer sehr direkten und irgendwie manchmal schon sehr vereinfachten Erzählweise an die Geschichte zu fesseln. Während ich das Buch gelesen habe, wusste ich zu keiner Zeit, wo mich die Geschichte hintreiben wird. Die Reise der Beiden wird aus der jeweiligen Perspektive geschildert, was mir gut gefallen hat. Es stellen sich scheinbar zwei unterschiedliche Geschichten dar, die sich dem Leser offenbaren. Welcher ist Glauben zu schenken? Auch das Finale hat es in sich. Ohne zu viel verraten zu wollen, es hat mich noch länger über das Buch nachdenken lassen, was ja sicherlich nicht das schlechteste ist. "30 Sekunden zu spät" ist sicherlich ein ganz besonderes Buch, auf das man sich einlassen muss. Wahrscheinlich fallen von daher die bisherigen Bewertungen recht unterschiedlich aus. Aus meiner Sicht handelt es sich weniger um einen Thriller, als um ein Drama, kann den Stil aber auch nicht richtig einsortieren. Den mutigen und kreativen Schreibstil möchte ich gerne honorieren und bewerte das Buch mit vier von fünf Sternen. Wer Buchexperimente mag, dem sei es ans Herz gelegt.

  • leseratte1310

    3/5

    22.11.2018

    eBook (ePUB)

    Was wäre, wenn…

    Demenz ist eine furchtbare Krankheit. Da ist es kein Wunder, dass Nepomuk deprimiert ist, wenn er seinen Großvater im Seniorenheim besucht hat, denn manchmal gibt es zwar klare Momente, doch die werden mit der Zeit weniger. Aber er scheint auch sonst ein etwas schwermütiger Charakter zu sein. Seine Freundin Miranda ist ganz anders, fröhlich und offen. Spontan beschließen die beiden ans Meer zu fahren. Sie machen sich auf nach Büsum, aber dann passiert etwas Schreckliches. Der Schreibstil ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Erzählt wird diese Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Einmal erfahren wir Nepomuks Sichtweise, der sehr detailverliebt erzählt. Dann erleben wir die gleiche Geschichte aus Mirandas Sicht. Kleine Entscheidungen haben Auswirkungen auf den Verlauf der weiteren Abfolge. Von Anfang an wird man von einem beklemmenden Gefühl befallen. Man ahnt, dass etwas Furchtbares passiert und lauert förmlich auf die Anzeichen. Die Auflösung ist dann schlüssig, aber irgendwie auch vorhersehbar. Welche der beiden Perspektiven real ist, ist wohl nicht auszumachen, denn jeder erlebt dasselbe auf unterschiedliche, persönliche Art. Manchmal fragt man sich: Was wäre, wenn… Was wäre in diesem Fall passiert, wenn alles 30 Sekunden früher geschehen wäre? Die Geschichte hat mich manchmal etwas verwirrt, die Charaktere kamen mir nicht nah und mich konnte die Geschichte nicht packen.

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