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Produktbild: Das warme Licht des Morgens

Das warme Licht des Morgens Roman

2

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3640 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426439708

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3640 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426439708

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Warmherzige Geschichte die Hoffnung macht.

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 11.06.2017

Bewertungsnummer: 1025954

Bewertet: eBook (ePUB 3)

ZUM INHALT Nachdem der Autor Levi sein Augenlicht verloren hat, sieht er keinen Sinn im Leben mehr. Er vegetiert in seiner kleinen Wohnung dahin. Einzig zu seiner Tochter Robin hat er regelmäßig Kontakt. Die 17 jährige führt ihm den Haushalt. Versucht wieder Ordnung in sein Leben zu bringen. Levi hat vor ein paar Jahren seine Frau verlassen. Er wollte sich in Ruhe seinen Ideen für Bücher widmen. Als er ein Mädchen aus einem brennenden Haus rettet, raubt ihm eine Explosion seine ganze Perspektive. Licht in seine Dunkelheit bringt Rea. Die neue Kellnerin in seinem Stamm-Cafe lehrt ihm, dass das Leben auch für einen Blinden Überraschungen bereit hält. Meine Meinung Levi ist genau das passiert, wovor wir alle Angst haben. Blind werden! Die Autorin hat sehr sensibel den Alltag von Levi beschrieben. Levi hat keinen Sinn mehr gesehen. Wozu Blindenschrift lernen? Wie sollte er jemals wieder ein Buch schreiben? Wie soll er seine Lieblingshemden erkennen? Die Einsamkeit von Levi spürt man zwischen den Zeilen. Die Hoffnungslosigkeit lässt einen frösteln. Ich habe mir oft vorgestellt wie es sein muss, sämtliche Geräusche einzuordnen, wenn es für einen nur noch Nacht ist. Immer dunkel. Kein Licht mehr. Man sieht nicht mal mehr, wie die eigenen Angehörigen älter werden. Robin finde ich sehr reif für ihr Alter. Obwohl sie kurz vor dem Examen steht, schenkt sie ihrem Vater sehr viel von ihrer wertvollen Zeit. Als ihr Vater Rea als Hilfe einstellt, ist sie sehr glücklich darüber. Rea ist eine sehr mitfühlende Frau, die selber ein tragisches Unglück verarbeiten muss. Mit ihr wird Levi wieder aktiv. Er lernt mit ihr die Brailleschrift. Zusammen kochen sie leckere, exotische Gerichte. Er beginnt wieder zu schreiben. Was mich sehr gewundert hat, dass in der Presse nichts von dem geretteten Mädchen berichtet wurde. Normalerweise hätte ich schon erwartet, dass die Eltern sich bei ihm bedanken würden. Rea bringt wieder Hoffnung in Levis Leben. Levi kann wieder lachen. Er genießt wieder gutes Essen. Er ist nicht mehr allein. Doch dann meldet sich Rea auf einmal nicht mehr. >>Die Stille kehrt wieder in die Wohnung zurück, nistet sich an den vertrauten Plätzen ein. Levi hätte sie kennen müssen, er müsste sie gewohnt sein. Er müsste dankbar sein, dass er sie endlich wieder für sich hat. Der Stille kann man alles erzählen. Doch jetzt, in diesem Augenblick, will Levi das gar nicht.<<(Seite 115 auf dem Reader) Levi hat sich wieder daran gewöhnt, am Leben teilzunehmen. Er will wieder Menschen um sich haben. Jedes Kapitel beginnt mit einem Gedicht von Levi. Einmal wird aus der Perspektive von Levi- dann wieder von Robin erzählt. Besonders bei Robin erkennt man die grenzenlosen Liebe, die sie für ihren Vater empfindet. Levi versteht man auch immer besser. Auch bei ihm spürt man die starke Bindung zu seiner Tochter. Ehrlich gesagt vermittelte er nicht den Eindruck, als wenn vor seiner Blindheit in seinem Leben alles rund gewesen wäre. Mein Fazit Manchmal muss man erst sein Augenlicht verlieren, um besser sehen zu können. Diesen Eindruck hatte ich bei Levi. Nach seiner großen Depression findet er zurück in´s Leben. Die warmherzige Rea hat ihm Leben gelernt. Die Autorin hat einen sehr fesselnden Schreibstil, der aus diesem ernsten Thema ein poetisches Kunstwerk macht. Die Gedichte am Anfang jeden Kapitels spiegeln Levis Psyche wider. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Mit Rea möchte ich am liebsten ein leckeres Essen kochen. Mit Robin würde ich gerne in die Eisdiele gehen. Ja, und mit Levi ein Buch schreiben. Mit allen zusammen eine Party feiern. Natürlich mit einem leckeren Buffet. Mal ehrlich, hört sich das etwa traurig an? Beim Lesen ging mir ein sehr bekannter Spruch durch den Kopf: >>Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.<< Ob mir das Ende gefallen hat? Ich weiß nicht. Levi hat etwas erfahren, dass sein Leben abermals auf den Kopf gestellt hat. Unbedingt lesen! Danke Franziska Fischer.

Warmherzige Geschichte die Hoffnung macht.

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 11.06.2017
Bewertungsnummer: 1025954
Bewertet: eBook (ePUB 3)

ZUM INHALT Nachdem der Autor Levi sein Augenlicht verloren hat, sieht er keinen Sinn im Leben mehr. Er vegetiert in seiner kleinen Wohnung dahin. Einzig zu seiner Tochter Robin hat er regelmäßig Kontakt. Die 17 jährige führt ihm den Haushalt. Versucht wieder Ordnung in sein Leben zu bringen. Levi hat vor ein paar Jahren seine Frau verlassen. Er wollte sich in Ruhe seinen Ideen für Bücher widmen. Als er ein Mädchen aus einem brennenden Haus rettet, raubt ihm eine Explosion seine ganze Perspektive. Licht in seine Dunkelheit bringt Rea. Die neue Kellnerin in seinem Stamm-Cafe lehrt ihm, dass das Leben auch für einen Blinden Überraschungen bereit hält. Meine Meinung Levi ist genau das passiert, wovor wir alle Angst haben. Blind werden! Die Autorin hat sehr sensibel den Alltag von Levi beschrieben. Levi hat keinen Sinn mehr gesehen. Wozu Blindenschrift lernen? Wie sollte er jemals wieder ein Buch schreiben? Wie soll er seine Lieblingshemden erkennen? Die Einsamkeit von Levi spürt man zwischen den Zeilen. Die Hoffnungslosigkeit lässt einen frösteln. Ich habe mir oft vorgestellt wie es sein muss, sämtliche Geräusche einzuordnen, wenn es für einen nur noch Nacht ist. Immer dunkel. Kein Licht mehr. Man sieht nicht mal mehr, wie die eigenen Angehörigen älter werden. Robin finde ich sehr reif für ihr Alter. Obwohl sie kurz vor dem Examen steht, schenkt sie ihrem Vater sehr viel von ihrer wertvollen Zeit. Als ihr Vater Rea als Hilfe einstellt, ist sie sehr glücklich darüber. Rea ist eine sehr mitfühlende Frau, die selber ein tragisches Unglück verarbeiten muss. Mit ihr wird Levi wieder aktiv. Er lernt mit ihr die Brailleschrift. Zusammen kochen sie leckere, exotische Gerichte. Er beginnt wieder zu schreiben. Was mich sehr gewundert hat, dass in der Presse nichts von dem geretteten Mädchen berichtet wurde. Normalerweise hätte ich schon erwartet, dass die Eltern sich bei ihm bedanken würden. Rea bringt wieder Hoffnung in Levis Leben. Levi kann wieder lachen. Er genießt wieder gutes Essen. Er ist nicht mehr allein. Doch dann meldet sich Rea auf einmal nicht mehr. >>Die Stille kehrt wieder in die Wohnung zurück, nistet sich an den vertrauten Plätzen ein. Levi hätte sie kennen müssen, er müsste sie gewohnt sein. Er müsste dankbar sein, dass er sie endlich wieder für sich hat. Der Stille kann man alles erzählen. Doch jetzt, in diesem Augenblick, will Levi das gar nicht.<<(Seite 115 auf dem Reader) Levi hat sich wieder daran gewöhnt, am Leben teilzunehmen. Er will wieder Menschen um sich haben. Jedes Kapitel beginnt mit einem Gedicht von Levi. Einmal wird aus der Perspektive von Levi- dann wieder von Robin erzählt. Besonders bei Robin erkennt man die grenzenlosen Liebe, die sie für ihren Vater empfindet. Levi versteht man auch immer besser. Auch bei ihm spürt man die starke Bindung zu seiner Tochter. Ehrlich gesagt vermittelte er nicht den Eindruck, als wenn vor seiner Blindheit in seinem Leben alles rund gewesen wäre. Mein Fazit Manchmal muss man erst sein Augenlicht verlieren, um besser sehen zu können. Diesen Eindruck hatte ich bei Levi. Nach seiner großen Depression findet er zurück in´s Leben. Die warmherzige Rea hat ihm Leben gelernt. Die Autorin hat einen sehr fesselnden Schreibstil, der aus diesem ernsten Thema ein poetisches Kunstwerk macht. Die Gedichte am Anfang jeden Kapitels spiegeln Levis Psyche wider. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Mit Rea möchte ich am liebsten ein leckeres Essen kochen. Mit Robin würde ich gerne in die Eisdiele gehen. Ja, und mit Levi ein Buch schreiben. Mit allen zusammen eine Party feiern. Natürlich mit einem leckeren Buffet. Mal ehrlich, hört sich das etwa traurig an? Beim Lesen ging mir ein sehr bekannter Spruch durch den Kopf: >>Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.<< Ob mir das Ende gefallen hat? Ich weiß nicht. Levi hat etwas erfahren, dass sein Leben abermals auf den Kopf gestellt hat. Unbedingt lesen! Danke Franziska Fischer.

Eine berührende Geschichte

zauberblume am 07.05.2017

Bewertungsnummer: 1018210

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Das warme Licht des Morgens" ist für mich der erste Roman, den ich von der Autorin Franziska Fischer gelesen habe. Und ihre Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Protagonist ist Levi Bärenreiter, der als Schriftsteller und Gedichteschreiber erfolgreich ist. Doch durch einen tragischen Unglückfall - Levi rettet bei einem Brand ein Mädchen aus dem Feuer - verliert er für sein Augenlicht. Und was kann es für eine Schriftsteller schlimmeres geben, als seine Umgebung nicht mehr beobachten zu können. Die ganzen Eindrücke in sich aufzusaugen. Er fällt in ein tiefes schwarzes Loch. Der einzige Mensch zu dem er Kontakt hat, ist seine 16jähriges Tochter, die sich rührend um ihn kümmert. Doch dann lernt er in dem Cafe an der Ecke Rea kennen. Und durch Rea sieht er die Welt wieder mit anderen Augen. Und endlich beginnt er mit ihrer Hilfe wieder zu schreiben. Doch eines Tages zieht sich Rea wieder von ihm zurück, denn sie hütet ein Geheimnis, das sie nicht preisgeben will. Ein Wahnsinnsbuch, das zum Nachdenken anregt. Man kann sich schwer vorstellen sein Augenlicht zu verlieren und in vollkommene Dunkelheit einzutauchen. Ich kann Levi verstehen, wie soll man mit so einem Schicksal umgehen. Man schirmt sich von seiner Umgebung ab, will kein Mitleid. Und aus diesem schwarzen Loch wieder herauszukommen, braucht man die Hilfe von liebenswerten Menschen. Und diesen Mensch hat Levi in Rea gefunden. Man hat förmlich gespürt, wie er schön langsam wieder am Leben teilgenommen hat und aufgetaut ist. Alles in kleinen Schritten aber immerhin. Der Schreibstil der Autorin ist einfach beeindruckend. Man hat den ganzen Roman vor Augen. Sieht Levi im Kaffee sitzen und spürt seine Verzweiflung. An manchen Stellen hat ich aber auch richtiges Gänsehautfeeling. Und dann ist da Robin, die alles für ihren Vater tut. Ich bewundere dieses Mädchen für ihre unermüdlich Geduld. Besonders beeindruckend fand ich die Erzählungen in der Geschichte aus Robins Sicht. Hier bekommt man ja gleich nochmals einen anderen Blickwinkel zur Geschichte. Ich fand sie wirklich klasse. Ein ganz besonderer Roman für unterhaltsame und nachdenkliche Lesestunden. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächstenRoman der Atuorin. Das stimmungsvolle Cover passt hervorragend zur Geschichte.

Eine berührende Geschichte

zauberblume am 07.05.2017
Bewertungsnummer: 1018210
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Das warme Licht des Morgens" ist für mich der erste Roman, den ich von der Autorin Franziska Fischer gelesen habe. Und ihre Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Protagonist ist Levi Bärenreiter, der als Schriftsteller und Gedichteschreiber erfolgreich ist. Doch durch einen tragischen Unglückfall - Levi rettet bei einem Brand ein Mädchen aus dem Feuer - verliert er für sein Augenlicht. Und was kann es für eine Schriftsteller schlimmeres geben, als seine Umgebung nicht mehr beobachten zu können. Die ganzen Eindrücke in sich aufzusaugen. Er fällt in ein tiefes schwarzes Loch. Der einzige Mensch zu dem er Kontakt hat, ist seine 16jähriges Tochter, die sich rührend um ihn kümmert. Doch dann lernt er in dem Cafe an der Ecke Rea kennen. Und durch Rea sieht er die Welt wieder mit anderen Augen. Und endlich beginnt er mit ihrer Hilfe wieder zu schreiben. Doch eines Tages zieht sich Rea wieder von ihm zurück, denn sie hütet ein Geheimnis, das sie nicht preisgeben will. Ein Wahnsinnsbuch, das zum Nachdenken anregt. Man kann sich schwer vorstellen sein Augenlicht zu verlieren und in vollkommene Dunkelheit einzutauchen. Ich kann Levi verstehen, wie soll man mit so einem Schicksal umgehen. Man schirmt sich von seiner Umgebung ab, will kein Mitleid. Und aus diesem schwarzen Loch wieder herauszukommen, braucht man die Hilfe von liebenswerten Menschen. Und diesen Mensch hat Levi in Rea gefunden. Man hat förmlich gespürt, wie er schön langsam wieder am Leben teilgenommen hat und aufgetaut ist. Alles in kleinen Schritten aber immerhin. Der Schreibstil der Autorin ist einfach beeindruckend. Man hat den ganzen Roman vor Augen. Sieht Levi im Kaffee sitzen und spürt seine Verzweiflung. An manchen Stellen hat ich aber auch richtiges Gänsehautfeeling. Und dann ist da Robin, die alles für ihren Vater tut. Ich bewundere dieses Mädchen für ihre unermüdlich Geduld. Besonders beeindruckend fand ich die Erzählungen in der Geschichte aus Robins Sicht. Hier bekommt man ja gleich nochmals einen anderen Blickwinkel zur Geschichte. Ich fand sie wirklich klasse. Ein ganz besonderer Roman für unterhaltsame und nachdenkliche Lesestunden. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächstenRoman der Atuorin. Das stimmungsvolle Cover passt hervorragend zur Geschichte.

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Das warme Licht des Morgens

von Franziska Fischer

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