Jugendliteratur des Exils. Hermynia Zur Mühlens 'Unsere Töchter, die Nazinen' als Apell an die Humanität
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
407 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668305649
Mit großem Interesse habe ich mich diesem Roman zugewendet und eine eingrenzende Fragestellung entwickelt. Das Ziel der Analyse ist es, die Wandlung der Tochterfiguren aufzuzeigen. Am Ende wird eine Schlussfolgerung zu der vorgestellten Thematik gezogen.
Im Jahr 1933 kamen Adolf Hitler und seine Partei, die NSDAP, an die Macht. Ziel wurde es, alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens mit nationalsozialistischer Ideologie zu durchdringen. Die Vielschichtigkeit der deutschen Kultur hatte aufgehört zu existieren. Eine Atmosphäre der Verunsicherung und Einschüchterung wurde geschaffen. In Scharen verließen die Menschen Deutschland. Auch die Schriftstellerin Hermynia Zur Mühlen ereilte dieses Schicksal. Schockiert von der Skrupellosigkeit des NS-Regimes, emigrierte sie 1933 nach Österreich.
Im Kampf gegen das Grauen verfasste sie zahlreiche literarische Werke. Am bekanntesten ist der Roman ,Unsere Töchter, die Nazinen'. Hier versucht die Autorin der Frage nachzugehen, warum sich vor allem die jungen Menschen der nationalsozialistischen Bewegung anschlossen.
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