Finanzierungskonzepte von Fußballvereinen. FC Bayern München, BVB Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen im Vergleich
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
734 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668279087
Das solide wirtschaftliche Grundprinzip des FC Bayern München, "Einnahmen orientierte Ausgabenpolitik", machte die UEFA deshalb mit dem Financial Fairplay zum Maßstab des europäischen Fußballs. Beim Financial Fairplay geht es in erster Linie darum, durch das Reglement die ökonomische und monetäre Leistungsfähigkeit der Klubs zu verbessern, mehr Disziplin und Rationalität im finanziellen Bereich zu schaffen und die Lebensfähigkeit und Nachhaltigkeit des europäischen Klubfußballs dauerhaft zu wahren. Ziel soll also der langfristige wirtschaftliche Erfolg sein. Zudem spielt die Rechtsform der Fußballvereine heutzutage eine immer wichtigere Rolle, wobei deutliche Unterschiede in den verschiedenen Ländern zu finden sind. In England war es einem Verein beispielsweise bereits 1896 möglich, sich in eine Kapitalgesellschaft umzuwandeln. In Deutschland hielt dies erst im Jahre 1998 Einzug. Ab diesem Zeitpunkt war es den Vereinen gestattet, Ausgliederungen in eine GmbH, GmbH & Co. KGaA oder AG vorzunehmen.
Diese im Fußball immer bedeutender werdenden Themen, veranlassten uns zu dieser Seminararbeit. Ziel der Arbeit soll in erster Linie sein, drei solide deutsche Fußballvereine mit ihren unterschiedlichen Finanzierungskonzepten darzustellen und schlussendlich zu vergleichen. Hierzu wird im zweiten Kapitel zuerst Deutschlands erfolgreichster und sicherlich bekanntester Fußballverein, der FC Bayern München und die FC Bayern München AG betrachtet. In Kapitel Drei wird der BVB, Deutschlands zweiterfolgreichster Verein, mit seiner börsennotierten Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA in Augenschein genommen. Im vierten Kapitel wird als dritter und letzter Verein noch Bayer 04 Leverkusen mit seiner "Werkself" behandelt. In Kapitel Fünf werden wir abschließend noch die drei Gesellschaftsformen der Vereine einander gegenüberstellen.
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