Produktbild: Geschichte der Spätantike
Band 4761

Geschichte der Spätantike Eine Einführung

Aus der Reihe Studium Geschichte

36,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

395

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,7 cm

Gewicht

594 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-4761-4

Beschreibung

Rezension

Aus: lesen.tibs – Andreas Markt-Huter – 07.02.19

[…] Jens-Uwe Krauses „Geschichte der Spätantike“ ist als Einführung für diesen historischen Abschnitt gedacht und bietet auf knapp 400 Seiten einen klar strukturierten und kompakten Überblick über die wichtigsten politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und religiösen Ereignisse und Veränderung während dieses Zeitraums von knapp 400 Jahren. Ein überaus lesenswertes und empfehlenswertes Sachbuch das sowohl Studierenden als auch historisch interessierten Leserinnen und Lesern einen raschen und fundierten Überblick über das Römische Reich in der Spätantike zu vermitteln mag.


Aus: lehrerbibliothek – Dieter Bach- 19.06.2018

Dieser Überblicksband zur Spätantike bietet (angehenden) Geschichtslehrer/inne/n das notwendige Grundwissen. über die Zeit zwischen ca. 200 n. Chr. bis zu den Anfängen des Mittelalters ca. 500 n. Chr. Das Buch informiert auf ca. 400 Seiten kompakt über alle wichtigen Themenbereiche: Römer, Perser, Germanen, Hunnen, die theodosianische Dynastie, Landwirtschaft, frühe Kirche etc. Neben der politischen Geschichte werden auch Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte sowie religionsgeschichtliche Aspekte behandelt. Farbige Karten, ausführliches Literaturverzeichnis und beigefügte Chronologie ergänzen die Darstellung. […]


Aus: ekz – Mario Kowalak – 16. KW 2018

J.-U. Krause, Prof. für Alte Geschichte an der LMU München, legt ein modernes Lehr- und Handbuch zur Geschichte der Spätantike vor. Das Buch, das mit der Krise des 3. Jhs. (235 n.Chr.) einsetzt und den Zeitraum bis 600 n.Chr. abdeckt, bietet einen guten Überblick sowohl über politische Ereignisse, als auch über Religion, Wirtschaft und Gesellschaft des weströmischen, wie des oströmischen Reiches und thematisiert auch ausführlich Germanen und Perser als wichtigste Kontrahenten der Römer. Der im wesentlichen chronologische Grundaufbau des Werks wird sinnvoll ergänzt durch querschnittartige Darstellungen u.a. des Senatorenstands, der Städte, der Landwirtschaft und der Kirche. Eine Chronologie, Karten, Literaturhinweise und ein Register runden den sehr gut lesbaren und verständlich formulierten Band ab. […] nicht nur für Studierende geeignet […].

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

395

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,7 cm

Gewicht

594 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-4761-4

Herstelleradresse

Francke A. Verlag
Dischingerweg 5
72070 Tübingen
DE

Email: info@narr.de

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  • 1. Einleitung: Die sogenannte Krise des 3. Jh. (235 – 284) 11
    1.1 Ereignisgeschichte 11
    1.1.1 Neue außenpolitische Herausforderungen (235 – 249) 11
    1.1.2 Katastrophen und Niederlagen (249 – 268) 14
    1.1.3 Wiederherstellung der Reichseinheit und Bewältigung der außenpolitischen Herausforderungen (268 – 284) 20
    1.2 Politisches System, Wirtschaft und Gesellschaft 23
    1.2.1 Kaisertum 23
    1.2.2 Armee 25
    1.2.3 Geldwesen 28
    1.2.4 Wirtschaftskrise? 31
    2. Die Germanen 35
    2.1 Die Germanen während der frühen Kaiserzeit 35
    2.2 Rom und die Germanen im 3. und 4. Jh. 38
    2.2.1 Sachsen 38
    2.2.2 Franken 38
    2.2.3 Alamannen 39
    2.2.4 Vandalen 40
    2.2.5 Goten 41
    2.2.6 Die Germanengefahr im 3. und 4. Jh. 44
    3. Das Perserreich 47
    4. Diocletian und die Tetrarchie 53
    4.1 Diocletian und Maximian (284 – 290) 53
    4.2 Der Übergang zur Tetrarchie (290 – 293) 58
    4.3 Die Sicherung der Grenzen (293 – 305) 61
    5. Constantin (306 – 337) 65
    5.1 Die Auflösung des tetrarchischen Systems (305 – 312) 65
    5.2 Constantin und Licinius (312 – 324) 70
    5.3 Konstantinopel 72
    5.4 Constantins Außenpolitik 75
    6. Verwaltung und Armee 79
    6.1 Verwaltung 79
    6.2 Finanzwesen 88
    6.3 Geld- und Währungspolitik 91
    6.4 Armee 93
    7. Die constantinische Dynastie 105
    7.1 Constantins Söhne (337 – 361) 105
    7.2 Außenpolitik (337 – 361) 108
    7.3 Iulian (361 – 363) 110
    8. Das Römische Reich im ausgehenden 4. Jh. (363 – 395) 111
    8.1 Iovian, Valentinian, Valens und Theodosius 111
    8.2 Außenpolitik 116
    8.2.1 Rhein- und Donaugrenze 116
    8.2.2 Die Ostgrenze 117
    8.2.3 Valens und die Goten 117
    8.2.4 Die Hunnen 118
    8.2.5 Die Schlacht von Adrianopel (378) und ihre Folgen 121
    9. Die theodosianische Dynastie 127
    9.1 Honorius (395 – 423) 128
    9.2 Valentinian III. (425 – 455) 143
    9.3 Arcadius (395 – 408) 151
    9.4 Theodosius II. (408 – 450) 153
    10. Das Römische Reich in der zweiten Hälfte des 5. Jh. 159
    10.1 Das Ende des Hunnenreiches 159
    10.2 Das Ende des weströmischen Reiches 160
    10.3 Das oströmische Reich 167
    10.3.1 Marcian (450 – 457) 167
    10.3.2 Leo (457 – 474) 168
    10.3.3 Zenon (474 – 491) 169
    10.3.4 Anastasius (491 – 518) 172
    11. Die Germanenstaaten auf römischem Reichsboden 177
    11.1 Die Westgoten 177
    11.2 Die Vandalen 181
    11.3 Die Ostgoten 187
    11.4 Die Franken 194
    12. Das Römische Reich im 6. Jh. 197
    12.1 Iustin (518 – 527) 197
    12.2 Iustinian (527 – 565) 198
    12.2.1 Rechtskodifikation 198
    12.2.2 Nika-Aufstand 199
    12.2.3 Die Pest 201
    12.2.4 Perserkrieg (527 – 532) 202
    12.2.5 Vandalenkrieg 203
    12.2.6 Ostgotenkrieg 204
    12.2.7 Der zweite persische Krieg 207
    12.2.8 Balkan 209
    12.3 Iustin II. (565 – 578) 211
    12.4 Tiberius (574 / 8 – 582) 213
    12.5 Mauricius (582 – 602) 215
    13. Wirtschaft und Gesellschaft: Der Senatorenstand 221
    13.1 Der Senatorenstand im 3. und 4. Jh. 221
    13.2 Der senatorische Lebensstil 229
    13.3 Der Senatorenstand im 5. und 6. Jh. 232
    14. Städte und städtische Gesellschaft 237
    14.1 Die spätantike Stadt 237
    14.1.1 Nordafrika 238
    14.1.2 Gallien 240
    14.1.3 Italien 242
    14.1.4 Der Osten 243
    14.2 Städtische Verwaltung 246
    14.3 Staatliche Eingriffe in die städtische Selbstverwaltung 252
    14.4 Der Curialenstand 255
    14.4.1 Euergetismus 257
    14.4.2 Die „Curialenflucht“ 260
    14.4.3 Das Honoratiorenregime des 5./6. Jh. 261
    14.5 Städtische Unterschichten 263
    14.6 Städtische Unruhen 269
    15. Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft 273
    15.1 Die Entwicklung der Landwirtschaft 273
    15.1.1 Italien 273
    15.1.2 Nordafrika 274
    15.1.3 Der Osten 275
    15.2 Kleinbauern 276
    15.3 Großgrundbesitz 278
    15.4 Kolonat 279
    16. Sklaverei 285
    17. Christen, Juden und Heiden 293
    17.1 Die letzten Christenverfolgungen 293
    17.2 Constantins Religionspolitik 300
    17.3 Die Religionspolitik der Kaiser des 4. bis 6. Jh. 312
    17.3.1 Die Söhne Constantins 312
    17.3.2 Iulian 313
    17.3.3 Iovian bis Theodosius 316
    17.3.4 Fünftes und sechstes Jahrhundert 320
    17.4 Persistenz des Heidentums 322
    17.5 Die Juden 324
    18. Die Organisation der Kirche 329
    18.1 Bischofsgemeinde 329
    18.2 Bischofsgericht 330
    18.3 Die soziale Herkunft der Bischöfe im 4. Jh. 331
    18.4 Karitative Aktivitäten des Bischofs und der Kirche 333
    18.5 Der Bischof im 5. und 6. Jh. 334
    18.5.1 Gallien 335
    18.5.2 Gesetzgebung 336
    18.6 Die Kleriker 338
    18.7 Das Kirchenvermögen 343
    19. Auseinandersetzungen um den rechten Glauben 347
    19.1 Der Arianerstreit 347
    19.2 Der Monophysitismus 351
    Chronologie 359
    Karten 375
    Literaturhinweise 381
    Register 391