Produktbild: Frankfurter Szenen
Band 3

Frankfurter Szenen Historischer Roman

Aus der Reihe Sophia von Wiesinger
2

15,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.04.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20/11,8/3,8 cm

Gewicht

431 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2015-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.04.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20/11,8/3,8 cm

Gewicht

431 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2015-3

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Mir hat es wirklich sehr gut gefallen!

Neuneuneugierig (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.08.2018

Bewertungsnummer: 3086865

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder mal zu einem von mir gelesenem Schätzchen. FRANKFURT am Main ist der Schauplatz dieser kurzweiligen feinen Geschichte.  Sie spielt während des ersten Weltkriegs. Die Menschen sind schon lange nicht mehr euphorisch und so bekommt man hier neben dem (Haupt-) Geschehen ein gutes Gefühl für die damalige Zeit und Stimmung geliefert. Eine Spürnase - extra zur Freundin angereist, erlebt so viel in Frankfurt,  dass das durchaus als Reiseführer eines vergangen Jahrzehnts im vergangenen Jahrhundert dienen kann.   Mir hat es wirklich sehr gut gefallen!

Mir hat es wirklich sehr gut gefallen!

Neuneuneugierig (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.08.2018
Bewertungsnummer: 3086865
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder mal zu einem von mir gelesenem Schätzchen. FRANKFURT am Main ist der Schauplatz dieser kurzweiligen feinen Geschichte.  Sie spielt während des ersten Weltkriegs. Die Menschen sind schon lange nicht mehr euphorisch und so bekommt man hier neben dem (Haupt-) Geschehen ein gutes Gefühl für die damalige Zeit und Stimmung geliefert. Eine Spürnase - extra zur Freundin angereist, erlebt so viel in Frankfurt,  dass das durchaus als Reiseführer eines vergangen Jahrzehnts im vergangenen Jahrhundert dienen kann.   Mir hat es wirklich sehr gut gefallen!

Was steckt dahinter?

Gertie G. aus Wien am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 1039893

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der vierte historische Roman rund um Sophia von Wiesinger, verehelichte Sachtl. Diesmal spielt die Geschichte nicht im historischen Wien, sondern im Frankfurt von 1917. Sophia Sachtl, inzwischen verwitwet und Mutter eines kleinen Sohnes, lebt in Zürich um ihr Jura-Studium abzuschließen, was ihr ihn Wien nicht erlaubt ist. Ihre beste Freundin, die jüdische Ärztin Mascha, hat Frankfurt zu ihrem Lebensmittelpunkt erkoren. Mascha lebt unter Künstlern und Schauspielern und ruft Sophia zu Hilfe, als sie das Leben von Rosalinde Geiger, einer dieser Mitbewohnerinnen, in Gefahr sieht. Sophia reist nach Frankfurt um den möglicherweise geplanten Mord zu verhindern. Wer oder Was steckt hinter diesen unverhohlenen Morddrohungen? Meine Meinung: Dieser Roman ist so ganz anders als seine drei Vorgänger, die zu Recht als Krimis eingestuft sind. Gibt es doch Mord, Täter, Ermittlungsarbeit und Aufklärung. Diesmal wirkt der Roman, der trotz allem über weite Strecken fesselnde Sequenzen hat, wie ein Theaterstück auf mich, in dem die Protagonisten zwar wissen WEN sie darstellen, aber die Handlung nicht kennen. Es wimmelt vor Geheimnissen, man traut einander doch nicht ganz über den Weg. Dazwischen menschelt es seht und Sophia lernt den dichtenden Kriminalkommissar Max Grossmann kennen. Doch Sophia hat nur drei Tage Zeit, den „Fall“ zu lösen. Sehr subtil werden wir in die unterschiedlichen Welten des Frankfurt des Jahres 1917 eingeführt. Zum einem lernen wir die jüdische Umgebung kennen, dann das breite Spektrum der Künstler, ob bildende oder darstellende Kunst – an beidem ist die Stadt reich. Allerdings mangelt es an Lebensmitteln, Bekleidung und vor allem an Zuversicht, den Krieg noch zu gewinnen. Hier und da ist bereits von Niederlage, von Desertion die Rede – aber nur ganz, ganz leise und hinter vorgehaltener Hand. Die politische Stimmung im Deutschen und des Österreichischen Kaiserreichs sowie die des Zarenreiches unmittelbar vor der Revolution wird schön unterschwellig dargestellt. Fazit: Mir hat dieser historische Roman gut gefallen, wenn ich auch die Leichtigkeit des Wienerischen Umfeld ein wenig vermisse. Daher diesmal nur 4 Sterne.

Was steckt dahinter?

Gertie G. aus Wien am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 1039893
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der vierte historische Roman rund um Sophia von Wiesinger, verehelichte Sachtl. Diesmal spielt die Geschichte nicht im historischen Wien, sondern im Frankfurt von 1917. Sophia Sachtl, inzwischen verwitwet und Mutter eines kleinen Sohnes, lebt in Zürich um ihr Jura-Studium abzuschließen, was ihr ihn Wien nicht erlaubt ist. Ihre beste Freundin, die jüdische Ärztin Mascha, hat Frankfurt zu ihrem Lebensmittelpunkt erkoren. Mascha lebt unter Künstlern und Schauspielern und ruft Sophia zu Hilfe, als sie das Leben von Rosalinde Geiger, einer dieser Mitbewohnerinnen, in Gefahr sieht. Sophia reist nach Frankfurt um den möglicherweise geplanten Mord zu verhindern. Wer oder Was steckt hinter diesen unverhohlenen Morddrohungen? Meine Meinung: Dieser Roman ist so ganz anders als seine drei Vorgänger, die zu Recht als Krimis eingestuft sind. Gibt es doch Mord, Täter, Ermittlungsarbeit und Aufklärung. Diesmal wirkt der Roman, der trotz allem über weite Strecken fesselnde Sequenzen hat, wie ein Theaterstück auf mich, in dem die Protagonisten zwar wissen WEN sie darstellen, aber die Handlung nicht kennen. Es wimmelt vor Geheimnissen, man traut einander doch nicht ganz über den Weg. Dazwischen menschelt es seht und Sophia lernt den dichtenden Kriminalkommissar Max Grossmann kennen. Doch Sophia hat nur drei Tage Zeit, den „Fall“ zu lösen. Sehr subtil werden wir in die unterschiedlichen Welten des Frankfurt des Jahres 1917 eingeführt. Zum einem lernen wir die jüdische Umgebung kennen, dann das breite Spektrum der Künstler, ob bildende oder darstellende Kunst – an beidem ist die Stadt reich. Allerdings mangelt es an Lebensmitteln, Bekleidung und vor allem an Zuversicht, den Krieg noch zu gewinnen. Hier und da ist bereits von Niederlage, von Desertion die Rede – aber nur ganz, ganz leise und hinter vorgehaltener Hand. Die politische Stimmung im Deutschen und des Österreichischen Kaiserreichs sowie die des Zarenreiches unmittelbar vor der Revolution wird schön unterschwellig dargestellt. Fazit: Mir hat dieser historische Roman gut gefallen, wenn ich auch die Leichtigkeit des Wienerischen Umfeld ein wenig vermisse. Daher diesmal nur 4 Sterne.

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Frankfurter Szenen

von Ulrike Ladnar

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