Produktbild: Über das Schreiben

Über das Schreiben Neues über eine der schillerndsten Figuren der amerikanischen Literatur — Briefe an meine Weggefährten und Gönner

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2017

Herausgeber

Abel Debritto

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2,7 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

On Writing

Übersetzt von

Marcus Ingendaay

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04918-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»[...] für Bukowski-Fans ein Muss. Einen besseren und lebensnäheren Einblick in das Wirken dieses großen Schriftstellers kann auch die beste Biographie über ihn kaum bieten.« ("schreiblust-leselust.de")
»Die Briefe zeigen vor allem eins: Bukowski ist ein Unikat, ungehobelt, packend, authentisch, polarisierend, mit einem untrüglichen Gespür für ebenso banale wie treffende Lebensweisheiten.« ("literaturkritik.de")
» Seine in den Briefen geäußerten Bemerkungen über Kollegen, Verleger und die Literaturszene per se sind dementsprechend schonungslos, pointiert und mitunter polemisch, aber stets fundiert.« ("Die Presse")
»Diese aktuelle Neuerscheinung bringt nun endlich neuen Lesestoff von einer der schillerndsten Figuren der amerikanischen Literatur und versammelt wahrlich großartige Briefe des Schritstellers an seine Weggefährten und Gönner.« (""Achtzig" Die Kulturzeitung")
»Man möchte dieses Buch vor allem jenen empfehlen, die eine attestierte Eigenständigkeit, ja Genialität dieses Mannes stets mit rümpfender Nase quittiert haben. [...] Die vorliegende Übersetzung von Marcus Ingendaay [...] wirkt souverän, trifft die lapidare Buk’sche Schnoddrigkeit auch im Deutschen zielgenau.« ("Biograph Düsseldorf")
»Ein Muss für die Fans des genialen Wüstlings.« ("Playboy")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2017

Herausgeber

Abel Debritto

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2,7 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

On Writing

Übersetzt von

Marcus Ingendaay

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04918-3

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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"Klingt, als wäre das was für mich."

Bewertung am 28.12.2020

Bewertungsnummer: 491508

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Charles Bukowskis ÜBER DAS SCHREIBEN ist tatsächlich eine Aneinanderreihung von Notizen, Briefen, Fotos sowie Fragmenten und Aussprüchen, die einen Blick aufs Bukowskis Weise des Schreibens erahnen lassen. Bestimmt eher für Fans ein interessanter Einblick, der sich allerdings schon sehr lohnt. Ich mochte es sehr.

"Klingt, als wäre das was für mich."

Bewertung am 28.12.2020
Bewertungsnummer: 491508
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Charles Bukowskis ÜBER DAS SCHREIBEN ist tatsächlich eine Aneinanderreihung von Notizen, Briefen, Fotos sowie Fragmenten und Aussprüchen, die einen Blick aufs Bukowskis Weise des Schreibens erahnen lassen. Bestimmt eher für Fans ein interessanter Einblick, der sich allerdings schon sehr lohnt. Ich mochte es sehr.

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Über das Schreiben

von Charles Bukowski

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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4/5

Über das Schreiben

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wir leben in einer Zeit - in der es nicht mehr nötig ist - Briefe zu schreiben. Wir erledigen unsere Korrespondenz über Emails und über diverse Instant Messenger Dienste. Deswegen ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass genau jene Briefe von berühmten Persönlichkeiten, ein kleines Revival, in Form von Büchern widerfährt. Mich hat es sehr gefreut, dass der Kiepenheuer & Witsch Verlag sich der Briefe Charles Bukowskis angenommen hat und sie mit dem Titel - Über das Schreiben - veröffentlichte. Wo sonst außer in seinen Büchern, ließe sich tief in die Persönlichkeit des Schriftstellers blicken? Der Titel ist Programm und so nähert sich der geneigte Leser der Thematik des Schreibens. Was hervorsticht ist seine doch sehr gossenhafte Sprache - die er auch in seinen Gedichten benutzt. Genau diese unflätige Ausdrucksweise liebe ich an seinen Werken - seine ruppige Art über Minderheiten und Frauen herzuziehen mag tatsächlich nicht jedermanns Geschmack entsprechen, allerdings sollte man nicht vergessen, dass Bukowski ein sehr belesener Mann war. Manches scheint ein wenig absichtlich überzogen zu sein, ganz im Sinne von: „ Bad Publicity is better than no publicity.“ In diesem Zusammenhang erwähnte der "Dirty old man" in einem Brief, dass die Schöpfungsfreiheit das Recht ist, die Dinge zu benennen, die existieren. Schöner könnte ich es selbst nicht sagen und hier stimme ich ihm voll und ganz zu: „Literatur muss alles sagen und soll alles aufzeigen dürfen.“
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

4/5

Über das Schreiben

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Wir leben in einer Zeit - in der es nicht mehr nötig ist - Briefe zu schreiben. Wir erledigen unsere Korrespondenz über Emails und über diverse Instant Messenger Dienste. Deswegen ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass genau jene Briefe von berühmten Persönlichkeiten, ein kleines Revival, in Form von Büchern widerfährt. Mich hat es sehr gefreut, dass der Kiepenheuer & Witsch Verlag sich der Briefe Charles Bukowskis angenommen hat und sie mit dem Titel - Über das Schreiben - veröffentlichte. Wo sonst außer in seinen Büchern, ließe sich tief in die Persönlichkeit des Schriftstellers blicken? Der Titel ist Programm und so nähert sich der geneigte Leser der Thematik des Schreibens. Was hervorsticht ist seine doch sehr gossenhafte Sprache - die er auch in seinen Gedichten benutzt. Genau diese unflätige Ausdrucksweise liebe ich an seinen Werken - seine ruppige Art über Minderheiten und Frauen herzuziehen mag tatsächlich nicht jedermanns Geschmack entsprechen, allerdings sollte man nicht vergessen, dass Bukowski ein sehr belesener Mann war. Manches scheint ein wenig absichtlich überzogen zu sein, ganz im Sinne von: „ Bad Publicity is better than no publicity.“ In diesem Zusammenhang erwähnte der "Dirty old man" in einem Brief, dass die Schöpfungsfreiheit das Recht ist, die Dinge zu benennen, die existieren. Schöner könnte ich es selbst nicht sagen und hier stimme ich ihm voll und ganz zu: „Literatur muss alles sagen und soll alles aufzeigen dürfen.“

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