Produktbild: Das schwarze Pferd

Das schwarze Pferd Roman aus dem Russischen Bürgerkrieg

1

23,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Abbildungen

mit 5 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kon voronoi

Übersetzt von

Alexander Nitzberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-145-4

Beschreibung

Rezension

Mit der Wiederentdeckung der Bücher Boris Sawinkows durch den Galiani Verlag – hundert Jahre nach der Oktoberrevolution – kann man nun einen spannenden, literarisch durchaus faszinierenden und historisch einzigartigen Blick auf die Bürgerkriegszeit in Russland werfen und mit Sawinkow einen zwiespältigen Akteur dieser Epoche kennenlernen, der sich die paradoxe Suche nach dem Sinn der Geschichte zu seiner Aufgabe gemacht hat. ("MDR Kultur")
Nein, man muss Das schwarze Pferd nicht lesen, um die Geschichte Russlands zu verstehen. Oder um zu begreifen, wie grausam Krieg war, grausam Krieg ist. Man muss es lesen, um das Talent Sawinkows, die glühende Wucht der kalten Literatur zu spüren und sich daran die Hände, Stirn zu wärmen. Und man muss den Roman auch lesen, weil er das Heute so präzise zeigt, von einer Seite, die man selten sieht: Die Jetzt-Welt, sie ist so durcheinander wie Russland im Bürgerkrieg. ("FAS")
‘Ein Henker, aber nicht ohne Lyrismus’, urteilte Maxim Gorki über Sawinkow. Das lässt sich auch von George behaupten, der durch seine hymnischen Naturschilderungen besticht. Der Bürgerkrieg hält für den Adrenalin-Junkie und erbitterten Feind der Alltagsroutine nicht nur Action, sondern auch Ekstasen der Kontemplation bereit, gleich einem Thoreau’schen Rückzug in die Wälder. ("Falter")
Das Buch blickt tief in die zerrissene Seele des russischen Volkes und kommt zu einer düsteren Erkenntnis: Die Schlacht um Macht und Einfluss lässt ausschließlich Verlierer zurück. ("Deutsche Welle")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Abbildungen

mit 5 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kon voronoi

Übersetzt von

Alexander Nitzberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-145-4

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1533118

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schwarze Pferd ist der andere, wichtige Roman des russischen Anarchisten, Bombenlegers und Truppenführers Boris Sawinkow. Im Buch verarbeitet er seine Erlebnisse aus dem russischen Bürgerkrieg. In Tagebuchform erfahren wir von Scharmützeln und Gefechten, einer Belagerung und der Flucht. Viel aufschlussreicher sind aber die moralischen Überlegungen, die Sawinkow mehrfach die Seiten wechseln lassen: Dient er dem Volk, indem er für die kommunistische Weltrevolution kämpft? Oder ist die Revolution dem Volke nicht auch nur oktroyiert? Und ist man also, als aufrechter Russe, auf der Seite der Weißen besser aufgehoben?

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1533118
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schwarze Pferd ist der andere, wichtige Roman des russischen Anarchisten, Bombenlegers und Truppenführers Boris Sawinkow. Im Buch verarbeitet er seine Erlebnisse aus dem russischen Bürgerkrieg. In Tagebuchform erfahren wir von Scharmützeln und Gefechten, einer Belagerung und der Flucht. Viel aufschlussreicher sind aber die moralischen Überlegungen, die Sawinkow mehrfach die Seiten wechseln lassen: Dient er dem Volk, indem er für die kommunistische Weltrevolution kämpft? Oder ist die Revolution dem Volke nicht auch nur oktroyiert? Und ist man also, als aufrechter Russe, auf der Seite der Weißen besser aufgehoben?

Kundinnen und Kunden meinen

Das schwarze Pferd

von Boris Sawinkow

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das schwarze Pferd