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Produktbild: Sharpes Rache
Band 19

Sharpes Rache

Aus der Reihe Sharpe
1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

45055

Erscheinungsdatum

24.04.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

398 (Printausgabe)

Dateigröße

1299 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Sharpe's Revenge

Übersetzt von

Joachim Honnef

Sprache

Deutsch

EAN

9783732539680

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

45055

Erscheinungsdatum

24.04.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

398 (Printausgabe)

Dateigröße

1299 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Sharpe's Revenge

Übersetzt von

Joachim Honnef

Sprache

Deutsch

EAN

9783732539680

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1 Sterne

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typisch Sharpe, aber mit Lücken

Arvid aus Hamburg am 02.05.2017

Bewertungsnummer: 1016889

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie alle Sharpe-Romane ist auch dieser spannungsgeladen und der Leser wird sinnbildlich hungrig darauf gemacht, wie es von Kapital zu Kapitel weitergeht. Leider ist hier auch der Ansatz, bei dem ich meine Kritik anbringen muss, denn dieser "Hunger", um der Metapher zu folgen, wird nur unzureichend gestillt. Cornwells Sharpe begegnet seinem schlimmsten Feind und Freund zugleich, dem Frieden. Und obwohl er innert der letzten (ca.) 21 Büchern bzw. Kurzgeschichten sich auf ein Leben in Friedenszeiten vorbereitet hat, ergeben sich überraschende Wendungen. Aber ein Sharpe wäre kein Sharpe, wenn er nicht sein Baker-Gewehr in die Hand nehmen und kämpfen würde. Leider eröffnet mein Lieblingsautor Cornwell dabei neue Themen, die in diesem Buch nicht zu Ende verarbeitet wurden und der Geschichtsverlauf erweckt den Eindruck, dass diese es auch nicht mehr werden. Natürlich ist dieses Buch als Teil der Serie für Sharpe-Leser unverzichtbar und auf jeden Fall lesenswert; allemal mehr als viele andere Bücher. Die vergleichsweise geringe Seitenzahl hat mich enttäuscht. Der Inhalt wirkt eher anhand eines schnellen Skripts improvisiert als anhand genauer Planung verfasst. >Achtung es folgt ein Spoiler< Janes Abtrünnigkeit und die nicht erfolgte Aussprache mit Sharpe, wie wir Leser es sonst von Sharpe gewohnt sind, kann als eine kunstvolle Weise des Autors verstanden werden, die Geschichte realitätsnah zu gestalten. Es könnte aber auch sein, dass Cornwell das Buch schnell fertigstellen musste. Dafür spricht auch der simple Buchschluss über den Kampf in einer Villa in Neapolis. Und warum Ducos' Gefangennahme ein Beweis seiner Schuld sein soll hat sich mir nicht erschlossen; diesem Charakter hätte ich etwas mehr Ehrgeiz zugetraut, sich da mit rhetorischen Mitteln herauszuwinden. Williams Verschwinden hingegen ist klasse, selbst dann noch, sollte er in keinem weiteren Buch mehr erscheinen. Sein plötzliches aber gut begründetes Verschwinden schmiegt sich ausgezeichnet an seinen bisherigen Charakter an. Sharpes und Lucilles Verhältnis wirkte dagegen sehr eingeschoben und entsprach eher einer (schlechten) Notlösung.

typisch Sharpe, aber mit Lücken

Arvid aus Hamburg am 02.05.2017
Bewertungsnummer: 1016889
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie alle Sharpe-Romane ist auch dieser spannungsgeladen und der Leser wird sinnbildlich hungrig darauf gemacht, wie es von Kapital zu Kapitel weitergeht. Leider ist hier auch der Ansatz, bei dem ich meine Kritik anbringen muss, denn dieser "Hunger", um der Metapher zu folgen, wird nur unzureichend gestillt. Cornwells Sharpe begegnet seinem schlimmsten Feind und Freund zugleich, dem Frieden. Und obwohl er innert der letzten (ca.) 21 Büchern bzw. Kurzgeschichten sich auf ein Leben in Friedenszeiten vorbereitet hat, ergeben sich überraschende Wendungen. Aber ein Sharpe wäre kein Sharpe, wenn er nicht sein Baker-Gewehr in die Hand nehmen und kämpfen würde. Leider eröffnet mein Lieblingsautor Cornwell dabei neue Themen, die in diesem Buch nicht zu Ende verarbeitet wurden und der Geschichtsverlauf erweckt den Eindruck, dass diese es auch nicht mehr werden. Natürlich ist dieses Buch als Teil der Serie für Sharpe-Leser unverzichtbar und auf jeden Fall lesenswert; allemal mehr als viele andere Bücher. Die vergleichsweise geringe Seitenzahl hat mich enttäuscht. Der Inhalt wirkt eher anhand eines schnellen Skripts improvisiert als anhand genauer Planung verfasst. >Achtung es folgt ein Spoiler< Janes Abtrünnigkeit und die nicht erfolgte Aussprache mit Sharpe, wie wir Leser es sonst von Sharpe gewohnt sind, kann als eine kunstvolle Weise des Autors verstanden werden, die Geschichte realitätsnah zu gestalten. Es könnte aber auch sein, dass Cornwell das Buch schnell fertigstellen musste. Dafür spricht auch der simple Buchschluss über den Kampf in einer Villa in Neapolis. Und warum Ducos' Gefangennahme ein Beweis seiner Schuld sein soll hat sich mir nicht erschlossen; diesem Charakter hätte ich etwas mehr Ehrgeiz zugetraut, sich da mit rhetorischen Mitteln herauszuwinden. Williams Verschwinden hingegen ist klasse, selbst dann noch, sollte er in keinem weiteren Buch mehr erscheinen. Sein plötzliches aber gut begründetes Verschwinden schmiegt sich ausgezeichnet an seinen bisherigen Charakter an. Sharpes und Lucilles Verhältnis wirkte dagegen sehr eingeschoben und entsprach eher einer (schlechten) Notlösung.

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Sharpes Rache

von Bernard Cornwell

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