Produktbild: Universitätsmamsellen
Band 281

Universitätsmamsellen Fünf aufgeklärte Frauen zwischen Rokoko, Revolution und Romantik

Aus der Reihe Die Andere Bibliothek
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2017

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

AB - Die Andere Bibliothek

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,8/12,6/3,2 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Anthrazit / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8477-2013-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2017

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

AB - Die Andere Bibliothek

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,8/12,6/3,2 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Anthrazit / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8477-2013-3

Herstelleradresse

AB Die Andere Bibliothek
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@die-andere-bibliothek.de

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  • Juti

    aus HD

    4/5

    22.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seltsame Fehler Die Töchter…

    Seltsame Fehler Die Töchter der Göttinger Professoren waren schon kluge Frauen. Wieso sollten auch kluge Väter dumme Töchter hervorbringen? Nur glücklich war das Leben der in den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts geborenen Frauen aber nicht. Oder soll es so sein, dass wir ausgerechnet die Schicksale betrachten, die kein Glück in der Ehe fanden? Was wäre, wenn die Michaelistochter Caroline in ihrer erster Ehe mit Ehemann Böhmert glücklich im Harz geblieben wäre, wenn dieser nicht früh gestorben wäre? Die deutsche Frühromantik in Jena müsste umgeschrieben werden. Außer Dorothea Schlözer, die einen angeblich reichen Lübecker heiratete und nach Göttingen mit französischem Liebhaber zurückkehrte, als ihr Kaufmann bankrott machte, sahen sich die Damen in Mainz wieder, wo 1792 die erste demokratische Regierung herrschte. Allerdings fand sie kein Gefallen bei den Preußen, vor denen die Heyne-Tochter mit Forster verheiratet mit Liebhaber Huber in die Schweiz flüchtete. Caroline blieb bei Forster, der nach Paris entsandt wurde. Mit Mete Liebeskind verließ sie die Stadt, wurde verhaftet und in der Feste Königsstein gefangen genommen. Ich kann den gesamten spannenden Inhalt nicht wiedergeben. Ich hab das Buch gerne gelesen, wundere mich aber über einige chronologische Unstimmigkeiten. Kein Experte in der Materie weiß ich aber, dass Vater Michaelis mit Lichtenberg befreundet war. Warum der Autor August Wilhelm Schlegel Wilhelm anstatt August nennt, wird sein Geheimnis bleiben. Ich hoffe, dass nicht noch andere seltsame Fehler dem Autor unterlaufen sind. Deswegen für ein spannendes Buch nur 4 Sterne.

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