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Produktbild: Trauerspiel - Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Trauerspiel - Einführung in die existenzielle Filmtherapie

1

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

07.11.2016

Herausgeber

Monika Müller

Verlag

Vandenhoeck + Ruprecht

Seitenzahl

151 (Printausgabe)

Dateigröße

2765 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783647402772

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Nein

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Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.11.2016

Herausgeber

Monika Müller

Verlag

Vandenhoeck + Ruprecht

Seitenzahl

151 (Printausgabe)

Dateigröße

2765 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783647402772

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Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Bewertung aus Klagenfurt am 23.06.2017

Bewertungsnummer: 1028931

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor dieser kleinen Studie will das Medium Film nicht als Unterhaltungskonsumgut verstanden wissen, sondern als Kunstform, die, wie alle große Kunst, ihren Wert daraus schöpft, ein Mittel der (Selbst-) Erkenntnis zu sein: ein »Spiegel der Seele« und der menschlichen Sehnsüchte und Lebensproblematiken. Unter allen Kriterien, unter denen man Filme einordnen und bewerten kann, zählt für Otto Teischel eines: die »Wahrhaftigkeit« eines Films bzw. des Spiegelbilds, das dieser dem Zuschauer vor Augen führt. Teischel geht davon aus, das Filmkunst, die diesem Kriterium der Wahrhaftigkeit Genüge tut, therapeutisch wirksam sein bzw. mit entsprechender Hilfestellung wirksam gemacht werden kann. Sein Buch versteht sich als Einführung in Filmtherapie, in der, wie in der Kunsttherapie, die Beziehung Therapeut-Patient mittels eines künstlerischen Mediums zum Beziehungsdreieck erweitert wird, wobei die Kunst als Katalysator funktionieren soll. Teischel konzentriert sich, wie der Buchtitel andeutet, darauf, wie Film konkret bei Trauer- Verarbeitung helfen kann. Festgemacht wird dies an drei sehr unterschiedlichen Beispielen: Irwin Winklers »Das Haus am Meer« (2001), Krzysztof Kieslowskis »Drei Farben: Blau« (1993) und Agnieszka Hollands Adaption des Romans »Der geheime Garten« (1992). Dazu kommen Hinweise auf weitere von Teischel als geeignet bewertete Filme sowie praktische Anleitungen, wie genau ein therapeutischer Umgang mit Film gestaltet werden kann. Das Buch richtet sich damit vor allem an Personen, die selbst therapeutisch tätig sind, ist aber durchaus auch für interessierte Laien nützlich, die Filme als Mittel der Auseinandersetzung mit sich selbst betrachten wollen. Otto Teischel: »Einführung in die existenzielle Filmtherapie«. Vandenhoeck & Ruprecht Psychologie, Göttingen 2017, 151 S., 15,00 EUR. Felicitas Kleiner

Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Bewertung aus Klagenfurt am 23.06.2017
Bewertungsnummer: 1028931
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor dieser kleinen Studie will das Medium Film nicht als Unterhaltungskonsumgut verstanden wissen, sondern als Kunstform, die, wie alle große Kunst, ihren Wert daraus schöpft, ein Mittel der (Selbst-) Erkenntnis zu sein: ein »Spiegel der Seele« und der menschlichen Sehnsüchte und Lebensproblematiken. Unter allen Kriterien, unter denen man Filme einordnen und bewerten kann, zählt für Otto Teischel eines: die »Wahrhaftigkeit« eines Films bzw. des Spiegelbilds, das dieser dem Zuschauer vor Augen führt. Teischel geht davon aus, das Filmkunst, die diesem Kriterium der Wahrhaftigkeit Genüge tut, therapeutisch wirksam sein bzw. mit entsprechender Hilfestellung wirksam gemacht werden kann. Sein Buch versteht sich als Einführung in Filmtherapie, in der, wie in der Kunsttherapie, die Beziehung Therapeut-Patient mittels eines künstlerischen Mediums zum Beziehungsdreieck erweitert wird, wobei die Kunst als Katalysator funktionieren soll. Teischel konzentriert sich, wie der Buchtitel andeutet, darauf, wie Film konkret bei Trauer- Verarbeitung helfen kann. Festgemacht wird dies an drei sehr unterschiedlichen Beispielen: Irwin Winklers »Das Haus am Meer« (2001), Krzysztof Kieslowskis »Drei Farben: Blau« (1993) und Agnieszka Hollands Adaption des Romans »Der geheime Garten« (1992). Dazu kommen Hinweise auf weitere von Teischel als geeignet bewertete Filme sowie praktische Anleitungen, wie genau ein therapeutischer Umgang mit Film gestaltet werden kann. Das Buch richtet sich damit vor allem an Personen, die selbst therapeutisch tätig sind, ist aber durchaus auch für interessierte Laien nützlich, die Filme als Mittel der Auseinandersetzung mit sich selbst betrachten wollen. Otto Teischel: »Einführung in die existenzielle Filmtherapie«. Vandenhoeck & Ruprecht Psychologie, Göttingen 2017, 151 S., 15,00 EUR. Felicitas Kleiner

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