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Produktbild: Lückenfüller - Die erste Tentakelporn-Anthologie
Band 1

Lückenfüller - Die erste Tentakelporn-Anthologie

Aus der Reihe Lückenfüller
1

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

57639

Erscheinungsdatum

09.11.2016

Herausgeber

Claudia Rapp

Verlag

Amrûn Verlag

Seitenzahl

287 (Printausgabe)

Dateigröße

1261 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958692589

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

57639

Erscheinungsdatum

09.11.2016

Herausgeber

Claudia Rapp

Verlag

Amrûn Verlag

Seitenzahl

287 (Printausgabe)

Dateigröße

1261 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958692589

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Skurril, verrückt, kreativ, genial!

Bücherhöhlenkobold am 19.07.2019

Bewertungsnummer: 1229721

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Name ist Programm – was ich mir auch hätte denken können: In 10 der 11 Kurzgeschichten kommen - ganz sachlich formuliert - sowohl Tentakel als auch sexuelle Handlungen vor. (Die 11. Geschichte, die mir auch überhaupt nicht gefiel, hat das Thema irgendwie ein bisschen verfehlt.) Die Eigentümer der Tentakel variieren allerdings genau so stark wie die Art und Weise der gezeigten Sexszenen. Süß und kuschelig sind sie alle nicht (… Na gut, eine vielleicht...) Dafür gibt es herrlich skurrile Figuren und faszinierende Schauplätze, die farbenfrohen Albträumen entsprungen zu sein scheinen. Es geht teilweise ziemlich hart zur Sache, Vergewaltigungen werden geschildert, es es gibt zahlreiche Ekelszenen, nichts wird beschönigt. Ich stimme Herausgeberin Claudia Rapp gerne zu, die im Vorwort spaßeshalber vorschlägt, das Motto des Verlags sollte künftig „Liebe und kranker Scheiß“ sein. Kranker Scheiß ist das wirklich! Und ziemlich kreativ ist es auch noch. Ich war überrascht, auf wie viele verschiedene Arten man über „Tentakelsex“ schreiben kann und ich hatte hinter meinem vor Grauen verzogenen Gesicht große Freude daran, solche außergewöhnlichen Geschichten zu lesen. Einfach mal was ganz anderes! Drei meiner Favoriten: „Schatten über Tavernmünde“: Schon der Titel bringt mich zum Schmunzeln. Horror und Humor lassen sich nicht kombinieren? Von wegen! Eine herrlich lustige und ein bisschen eklige Geschichte über... naja... Tentakelsex eben. „R'lyeh Rodeo Riot“: Eine Sexkolumnistin wird zu einer exklusiven Orgie in die versunkene Stadt eingeladen und berichtet anschaulich über die Veranstaltung und den berühmten Gastgeber. „California Screaming“ erzählt in der ungewöhnlichen Du-Form von einem heißen Trip in die kalifornische Wüste. (Alb-) Traum und Realität liegen hier manchmal dicht beieinander, weshalb mich diese Geschichte auch am meisten an Lovecrafts Werke erinnert. Um mir die Vergabe von Sternen zu erleichtern, habe ich jede Geschichte einzeln bewertet, dabei gab es vier Geschichten mit fünf Sternen, drei mit vier Sternen, drei mit drei Sternen und eine, für die ich gar keine Sterne übrig hatte, weil ich sie wirklich schlecht fand. Das macht einen Schnitt von 3,7. (Wenn ich die „schlechteste“ Geschichte sowie eine mit fünf Sternen aus der Wertung nehme, ist das Ergebnis genau 4). Gerundet also 4 Sterne und das entspricht auch genau meinem gefühlsmäßigen Eindruck von diesem Buch. Was mir ausgefallen ist: Fast immer fand ich die Grundidee ziemlich cool, aber bei einigen der Kurzgeschichten gefiel mir die Umsetzung nicht so gut. Die Handlung wirkte einige Male nicht sorgfältig durchdacht und/oder war ein wenig konfus erzählt; oft waren auch Fehler (Rechtschreibung etc.) darin zu finden. Da musste ich leider Punkte abziehen, denn mein verwöhntes Sprachempfinden schaltet auch bei Tentakelporno nicht ab. Übrigens hat nicht jede Kurzgeschichte direkt mit Cthulhu zu tun, einige stellen aber ganz klar eine wundervolle Hommage an Lovecrafts berühmtes Monster dar. Es empfiehlt sich, zumindest ansatzweise über den Großen Alten Bescheid zu wissen oder einfach mal „Cthulhu Mythos“ zu googeln, sonst verpasst man hier sicher den einen oder anderen Wink mit dem Tentakel. Eine wunderbar skurrile Anthologie mit vielseitigen Inhalten! Für Freunde der etwas härteren Literatur und alle die gerne mal außerhalb der Komfortzone lesen wollen. Ich hatte viel Spaß damit und werde nach weiteren Lese-Herausforderungen Ausschau halten! Ein zweiter Band ist zur Zeit in Arbeit, auf den ich schon ziemlich gespannt bin!

Skurril, verrückt, kreativ, genial!

Bücherhöhlenkobold am 19.07.2019
Bewertungsnummer: 1229721
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Name ist Programm – was ich mir auch hätte denken können: In 10 der 11 Kurzgeschichten kommen - ganz sachlich formuliert - sowohl Tentakel als auch sexuelle Handlungen vor. (Die 11. Geschichte, die mir auch überhaupt nicht gefiel, hat das Thema irgendwie ein bisschen verfehlt.) Die Eigentümer der Tentakel variieren allerdings genau so stark wie die Art und Weise der gezeigten Sexszenen. Süß und kuschelig sind sie alle nicht (… Na gut, eine vielleicht...) Dafür gibt es herrlich skurrile Figuren und faszinierende Schauplätze, die farbenfrohen Albträumen entsprungen zu sein scheinen. Es geht teilweise ziemlich hart zur Sache, Vergewaltigungen werden geschildert, es es gibt zahlreiche Ekelszenen, nichts wird beschönigt. Ich stimme Herausgeberin Claudia Rapp gerne zu, die im Vorwort spaßeshalber vorschlägt, das Motto des Verlags sollte künftig „Liebe und kranker Scheiß“ sein. Kranker Scheiß ist das wirklich! Und ziemlich kreativ ist es auch noch. Ich war überrascht, auf wie viele verschiedene Arten man über „Tentakelsex“ schreiben kann und ich hatte hinter meinem vor Grauen verzogenen Gesicht große Freude daran, solche außergewöhnlichen Geschichten zu lesen. Einfach mal was ganz anderes! Drei meiner Favoriten: „Schatten über Tavernmünde“: Schon der Titel bringt mich zum Schmunzeln. Horror und Humor lassen sich nicht kombinieren? Von wegen! Eine herrlich lustige und ein bisschen eklige Geschichte über... naja... Tentakelsex eben. „R'lyeh Rodeo Riot“: Eine Sexkolumnistin wird zu einer exklusiven Orgie in die versunkene Stadt eingeladen und berichtet anschaulich über die Veranstaltung und den berühmten Gastgeber. „California Screaming“ erzählt in der ungewöhnlichen Du-Form von einem heißen Trip in die kalifornische Wüste. (Alb-) Traum und Realität liegen hier manchmal dicht beieinander, weshalb mich diese Geschichte auch am meisten an Lovecrafts Werke erinnert. Um mir die Vergabe von Sternen zu erleichtern, habe ich jede Geschichte einzeln bewertet, dabei gab es vier Geschichten mit fünf Sternen, drei mit vier Sternen, drei mit drei Sternen und eine, für die ich gar keine Sterne übrig hatte, weil ich sie wirklich schlecht fand. Das macht einen Schnitt von 3,7. (Wenn ich die „schlechteste“ Geschichte sowie eine mit fünf Sternen aus der Wertung nehme, ist das Ergebnis genau 4). Gerundet also 4 Sterne und das entspricht auch genau meinem gefühlsmäßigen Eindruck von diesem Buch. Was mir ausgefallen ist: Fast immer fand ich die Grundidee ziemlich cool, aber bei einigen der Kurzgeschichten gefiel mir die Umsetzung nicht so gut. Die Handlung wirkte einige Male nicht sorgfältig durchdacht und/oder war ein wenig konfus erzählt; oft waren auch Fehler (Rechtschreibung etc.) darin zu finden. Da musste ich leider Punkte abziehen, denn mein verwöhntes Sprachempfinden schaltet auch bei Tentakelporno nicht ab. Übrigens hat nicht jede Kurzgeschichte direkt mit Cthulhu zu tun, einige stellen aber ganz klar eine wundervolle Hommage an Lovecrafts berühmtes Monster dar. Es empfiehlt sich, zumindest ansatzweise über den Großen Alten Bescheid zu wissen oder einfach mal „Cthulhu Mythos“ zu googeln, sonst verpasst man hier sicher den einen oder anderen Wink mit dem Tentakel. Eine wunderbar skurrile Anthologie mit vielseitigen Inhalten! Für Freunde der etwas härteren Literatur und alle die gerne mal außerhalb der Komfortzone lesen wollen. Ich hatte viel Spaß damit und werde nach weiteren Lese-Herausforderungen Ausschau halten! Ein zweiter Band ist zur Zeit in Arbeit, auf den ich schon ziemlich gespannt bin!

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Lückenfüller - Die erste Tentakelporn-Anthologie

von Simona Turini, Markus Kastenholz, Torsten Exter, Mark G. Rummel, Leonie Landvogt

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