• Das gläserne Paradies
  • Das gläserne Paradies
  • Das gläserne Paradies
  • Das gläserne Paradies
Band 3

Das gläserne Paradies

Roman

Buch (Taschenbuch)

11,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das gläserne Paradies

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,90 €
eBook

eBook

ab 8,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

List Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

List Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Gewicht

291 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-61368-0

Weitere Bände von Die Glasbläser-Saga

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.5

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

ziemlich fade und langweilig

Bewertung aus Mülheim am 04.08.2021

Bewertungsnummer: 1544725

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile lebt Wanda in Lauscha. Sie hat sich der Tochter von Marie angenommen und fiebert dem Tag entgegen, an dem sie Richard heiraten wird. Doch ihr Alltag wird weiterhin von Sorgen bestimmt, denn während ihre Tante Johanna und ihr Mann mit ihrer Mutter zusammen zu einem New York Besuch aufgebrochen sind, brechen schwierige Zeiten in Lauscha an, denn eine wichtige Glasbläserhütte soll verkauft werden. Wanda ist davon überzeugt, dass die Glasbläser sich dessen annehmen sollen und überzeugt sie, ein Risiko zu einzugehen, das jedoch in einer Katastrophe zu Enden scheint. Ich fand den zweiten Band schon nicht mehr so dolle, der dritte war nochmal eine ganze Ecke schlechter. Es war relativ trocken und fade, manche Passagen haben sich ellenlang gezogen und es wurde sich reichlich an Klischees bedient. Wanda hatte zum Ende des zweiten Bandes grade ein wenig Selbstvertrauen, Vernunft und Weitsicht gewonnen aber in „das gläserne Paradies“ ist davon keine Spur mehr. Wie zuvor stürzt sie sich kopflos und ohne Nachzudenken in irgendwas hinein, handelt impulsiv und bedenkt nicht eine Sekunde mögliche Folgen (die ja unzweifelhaft kommen werden). Das Buch hat was stark Geschäftliches. Es geht darum die Hütte zu kaufen, um eine Ausstellung zu organisieren, um eine Genossenschaft zu gründen, um ein Darlehen aufzunehmen, um in Aktien zu investieren und und und… Von der eigentlichen Glasbläserei bleibt nicht mehr viel übrig was ich schade fand, weil das ja der eigentliche Zauber, der dadurch ausgemacht wurde, so verloren gegangen ist. Ab einem bestimmten Punkt konnte man sich auch relativ gut denken, wie es weitergehen bzw. enden wird, da kam nichts neues und da war auch nichts wirklich überraschendes. Was ich schade fand, war, wie bereits im Teil zuvor auch, das aus Wanda wegen Richard teilweise so ein kleines jämmerliches Etwas gemacht wurde die auf einen Mann angewiesen ist und sich alles bieten lässt. Das passt nicht zu der sonstigen Darstellung von starken, unabhängigen Frauen. Gleiches auch mit Anna, von der ich mir definitiv gewünscht hätte, dass sie ein wenig mehr Rückgrat zeigt. Und eine Sache, die mich ebenfalls ziemlich gestört hat – die auch schon in dem ersten und zweiten Band so gemacht wurde – war der Mann, der zu Anfang total verständlich, charmant, sympathisch und aufmerksam ist, nur um dann im Laufe des Buches zu einem Idioten zu mutieren. Ich hätte mir gewünscht, dass zumindest mal ein Charakter so bleibt, wie man ihn von Anfang an beschrieben hat. Insgesamt hat mir die Reihe sehr gefallen, auch wenn ich tatsächlich sagen muss, dass sie einfach mit jedem Band schlechter geworden ist.
Melden

ziemlich fade und langweilig

Bewertung aus Mülheim am 04.08.2021
Bewertungsnummer: 1544725
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile lebt Wanda in Lauscha. Sie hat sich der Tochter von Marie angenommen und fiebert dem Tag entgegen, an dem sie Richard heiraten wird. Doch ihr Alltag wird weiterhin von Sorgen bestimmt, denn während ihre Tante Johanna und ihr Mann mit ihrer Mutter zusammen zu einem New York Besuch aufgebrochen sind, brechen schwierige Zeiten in Lauscha an, denn eine wichtige Glasbläserhütte soll verkauft werden. Wanda ist davon überzeugt, dass die Glasbläser sich dessen annehmen sollen und überzeugt sie, ein Risiko zu einzugehen, das jedoch in einer Katastrophe zu Enden scheint. Ich fand den zweiten Band schon nicht mehr so dolle, der dritte war nochmal eine ganze Ecke schlechter. Es war relativ trocken und fade, manche Passagen haben sich ellenlang gezogen und es wurde sich reichlich an Klischees bedient. Wanda hatte zum Ende des zweiten Bandes grade ein wenig Selbstvertrauen, Vernunft und Weitsicht gewonnen aber in „das gläserne Paradies“ ist davon keine Spur mehr. Wie zuvor stürzt sie sich kopflos und ohne Nachzudenken in irgendwas hinein, handelt impulsiv und bedenkt nicht eine Sekunde mögliche Folgen (die ja unzweifelhaft kommen werden). Das Buch hat was stark Geschäftliches. Es geht darum die Hütte zu kaufen, um eine Ausstellung zu organisieren, um eine Genossenschaft zu gründen, um ein Darlehen aufzunehmen, um in Aktien zu investieren und und und… Von der eigentlichen Glasbläserei bleibt nicht mehr viel übrig was ich schade fand, weil das ja der eigentliche Zauber, der dadurch ausgemacht wurde, so verloren gegangen ist. Ab einem bestimmten Punkt konnte man sich auch relativ gut denken, wie es weitergehen bzw. enden wird, da kam nichts neues und da war auch nichts wirklich überraschendes. Was ich schade fand, war, wie bereits im Teil zuvor auch, das aus Wanda wegen Richard teilweise so ein kleines jämmerliches Etwas gemacht wurde die auf einen Mann angewiesen ist und sich alles bieten lässt. Das passt nicht zu der sonstigen Darstellung von starken, unabhängigen Frauen. Gleiches auch mit Anna, von der ich mir definitiv gewünscht hätte, dass sie ein wenig mehr Rückgrat zeigt. Und eine Sache, die mich ebenfalls ziemlich gestört hat – die auch schon in dem ersten und zweiten Band so gemacht wurde – war der Mann, der zu Anfang total verständlich, charmant, sympathisch und aufmerksam ist, nur um dann im Laufe des Buches zu einem Idioten zu mutieren. Ich hätte mir gewünscht, dass zumindest mal ein Charakter so bleibt, wie man ihn von Anfang an beschrieben hat. Insgesamt hat mir die Reihe sehr gefallen, auch wenn ich tatsächlich sagen muss, dass sie einfach mit jedem Band schlechter geworden ist.

Melden

Das gläserne Paradies

Bewertung aus Belgien am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 1425985

Bewertet: eBook (ePUB)

Schöner Abschluss der Trilogie. Die Bücher von Petra Durst-Benning sind wirklich nur zu empfehlen. Schade, dass der erste Teil, der zuletzt im Fernsehen gezeigt wurde, so gar nicht an die Trilogie herankommt.
Melden

Das gläserne Paradies

Bewertung aus Belgien am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 1425985
Bewertet: eBook (ePUB)

Schöner Abschluss der Trilogie. Die Bücher von Petra Durst-Benning sind wirklich nur zu empfehlen. Schade, dass der erste Teil, der zuletzt im Fernsehen gezeigt wurde, so gar nicht an die Trilogie herankommt.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Das gläserne Paradies

von Petra Durst Benning

3.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das gläserne Paradies
  • Das gläserne Paradies
  • Das gläserne Paradies
  • Das gläserne Paradies