Produktbild: The Essential Ginsberg

The Essential Ginsberg

Aus der Reihe Penguin Modern Classics
1

11,59 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.05.2015

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Sprache

Englisch

EAN

9780062362292

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

26.05.2015

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Sprache

Englisch

EAN

9780062362292

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Zensur der Sprache ist Zensur des Bewusstseins

Loris am 14.01.2023

Bewertungsnummer: 1859716

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zum ersten Mal von Ginsberg gehört habe oder warum genau ich dieses Buch gekauft habe. Aber ich bin mehr als froh, dass ich es getan habe. Es kommt mir vor, als würde ich Ginsberg jetzt wirklich kennen, als wäre er mein Freund. Ich liebe die Art, wie er über Poesie spricht. Wie er sagt, dass Gedichte in unseren Köpfen entdeckt und dann niedergeschrieben werden müssen, eine Übersetzung aus dem Bewusstsein in die begrenzte Welt der Wörter. Und man spürt wirklich, wie sehr er Poesie liebt, weshalb er so felsenfest davon überzeugt ist, dass Zensur das Schlimmste ist, was man einem Gedicht antun kann. Angesichts der Zeit in der er lebte, und seiner Faszination für das Bewusstsein, macht es Sinn, dass er viele Drogen ausprobiert hat. Ich liebte es zu hören, wie er seinen Denkprozess bei der Erstellung eines Gedichts fühlte und wie sich seine Sicht auf die Welt im Allgemeinen veränderte, wenn er unter dem Einfluss von Drogen stand oder eine seiner "Blake-Visionen" hatte. Und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass er nicht mein Interesse daran geweckt hat, eines Tages mindestens einmal gewisse Drogen auszuprobieren. Das erste, was ich las, waren die Gedichte (weil es das erste Kapitel im Buch ist). Was für mich ein Game Changer war, war das laute Lesen der Gedichte. Ich habe gehört, dass man das mit Gedichten machen soll, und es machte wirklich einen großen Unterschied, es fühlte sich an, als würden die Gedichte auf diese Weise wirklich lebendig werden. Zur Poesie: Was mich fasziniert hat, war, wie er später im Buch über die Lücke zwischen zwei Wörtern sprach. "Zwei unterschiedliche Bilder, unverbunden, die der Geist verbindet". Die Tagebücher waren viel interessanter, als ich es im Vorhinein dachte. Sie waren sehr unterhaltsam geschrieben und gaben weitere Einblicke in die Gedichte. Zum Beispiel erfahren wir mehr über Ginsbergs "Blake-Visionen" und wer einige der Personen sind, die er in den Gedichten erwähnt (Hebert Huncke, Carl Solomon, Neal Cassidy).

Zensur der Sprache ist Zensur des Bewusstseins

Loris am 14.01.2023
Bewertungsnummer: 1859716
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zum ersten Mal von Ginsberg gehört habe oder warum genau ich dieses Buch gekauft habe. Aber ich bin mehr als froh, dass ich es getan habe. Es kommt mir vor, als würde ich Ginsberg jetzt wirklich kennen, als wäre er mein Freund. Ich liebe die Art, wie er über Poesie spricht. Wie er sagt, dass Gedichte in unseren Köpfen entdeckt und dann niedergeschrieben werden müssen, eine Übersetzung aus dem Bewusstsein in die begrenzte Welt der Wörter. Und man spürt wirklich, wie sehr er Poesie liebt, weshalb er so felsenfest davon überzeugt ist, dass Zensur das Schlimmste ist, was man einem Gedicht antun kann. Angesichts der Zeit in der er lebte, und seiner Faszination für das Bewusstsein, macht es Sinn, dass er viele Drogen ausprobiert hat. Ich liebte es zu hören, wie er seinen Denkprozess bei der Erstellung eines Gedichts fühlte und wie sich seine Sicht auf die Welt im Allgemeinen veränderte, wenn er unter dem Einfluss von Drogen stand oder eine seiner "Blake-Visionen" hatte. Und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass er nicht mein Interesse daran geweckt hat, eines Tages mindestens einmal gewisse Drogen auszuprobieren. Das erste, was ich las, waren die Gedichte (weil es das erste Kapitel im Buch ist). Was für mich ein Game Changer war, war das laute Lesen der Gedichte. Ich habe gehört, dass man das mit Gedichten machen soll, und es machte wirklich einen großen Unterschied, es fühlte sich an, als würden die Gedichte auf diese Weise wirklich lebendig werden. Zur Poesie: Was mich fasziniert hat, war, wie er später im Buch über die Lücke zwischen zwei Wörtern sprach. "Zwei unterschiedliche Bilder, unverbunden, die der Geist verbindet". Die Tagebücher waren viel interessanter, als ich es im Vorhinein dachte. Sie waren sehr unterhaltsam geschrieben und gaben weitere Einblicke in die Gedichte. Zum Beispiel erfahren wir mehr über Ginsbergs "Blake-Visionen" und wer einige der Personen sind, die er in den Gedichten erwähnt (Hebert Huncke, Carl Solomon, Neal Cassidy).

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The Essential Ginsberg

von Allen Ginsberg

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