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Produktbild: The Day the World Came to Town

The Day the World Came to Town 9/11 in Gander, Newfoundland

1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.07.2011

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

8088 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780062103284

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

12.07.2011

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

8088 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780062103284

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Als die Welt nach Gander, Neufundland kam - Ein anderes Buch über den 11. September 2001

Book Lover am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 620979

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch handelt zwar auch vom 11. September 2001 erzählt aber eine andere Geschichte. Als die Vereinigten Staaten ihren Luftraum geschlossen hatten, wurden viele Flugzeuge auf kanadische Flughäfen umgeleitet. 38 Flugzeuge mit 6595 Passagieren landeten in Gander, Neufundland, einer Stadt mit kaum 10.000 Einwohnern. Was dann passierte erzählt dieses Buch. Wie die Einwohner von Gander ihre Herzen und die Türen ihrer Häuser total Fremden öffneten. Wie sie Gastfreundschaft zeigten und Mitgefühl und Wärme verströmten den Tausenden Reisenden gegenüber, die plötzlich bei ihnen gestrandet waren. Die Menschen in Gander bewiesen Mitmenschlichkeit zu einer Zeit als der Glaube daran von Terroristen erschüttert wurde. Schulen wurden geschlossen um Platz zu machen für Gäste aus aller Welt. Einwohner brachten Decken und Laken und blieben die Nacht über auf, als die Passagiere endlich die Flugzeuge verlassen durften. Ortansässige sprachen die "Plane People" an und luden sie zu sich nach Hause ein, zum Essen oder Duschen. Apotheker machten Tausende von Anrufen weltweit, um Rezepte zu überprüfen und verteilten die Medikamente kostenlos. Ladeninhaber gaben Waren aus ihren Lagern an die Menschen, die sie brauchten. Autor DeFede vermischt in diesem Buch geschickt Tragik und Komik. Die Einwohner von Gander kümmern sich z. B. rund um die Uhr um eine Mutter, deren Sohn Feuerwehrmann in New York ist und vermisst wird. Zwischendurch machen andere Ortansässige mehrere Passagiere zu Ehrenbürgern Neufundlands mit einer sehr alten Zeremonie, in der man u. a. einen Kabeljau küssen und einen Likör, namens Screech, trinken muss. Dieses Buch enthält viele kleine Geschichten, die wundervoll erzählt und verbunden werden. Da wird z. B. von der amerikanischen Familie berichtet, die aus Kasachstan mit ihrer neu adoptierten Tochter kommt und die schnell organisierten Geburtstagsfeiern für Kinder. Die Schulleiterin der Lewisporte Middle School erlaubt einem Fluggast, der sich um "sein kleines Geschäft" kümmern muss, den Computer in der Schule zu benutzen. Später kommt heraus, dass der Name des Fluggastes Gordon Conway war und das "kleine Geschäft", um das er sich im Computerraum der Schule gekümmert hatte, die Rockefeller Foundation war. An diesen sechs Tagen nach dem 11. September 2001 sind Freundschaften entstanden. Viele Fluggäste sind nach dem unfreiwilligen Stopp in Gander später zurückgekehrt und haben ihre Wertschätzung den Menschen gegenüber ausgedrückt, die so freundlich und großzügig zu ihnen waren. Warum gerade Gander - eine kleine Stadt inmitten Neufundlands? Auch diese Frage wird in dem Buch beantwortet: Gander hat einen großen Flugplatz, der während des zweiten Weltkrieges den amerikanischen Militärflugzeugen dazu diente, voll zu tanken bevor sie über den Ozean nach Europa geflogen sind. "The Day the World came to Town: 9/11 in Gander, Newfoundland" ist ein exzellentes Buch über die wundervollen Einwohner der Stadt Gander, die nach einem der dunkelsten Tage unserer Geschichte, Menschlichkeit und Gastfreundschaft bewiesen. Ein Buch, das man nur schwer beiseite legen kann, wenn man erst einmal damit begonnen hat. Bedauerlich, dass es nie in Deutsch erschienen ist.

Als die Welt nach Gander, Neufundland kam - Ein anderes Buch über den 11. September 2001

Book Lover am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 620979
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch handelt zwar auch vom 11. September 2001 erzählt aber eine andere Geschichte. Als die Vereinigten Staaten ihren Luftraum geschlossen hatten, wurden viele Flugzeuge auf kanadische Flughäfen umgeleitet. 38 Flugzeuge mit 6595 Passagieren landeten in Gander, Neufundland, einer Stadt mit kaum 10.000 Einwohnern. Was dann passierte erzählt dieses Buch. Wie die Einwohner von Gander ihre Herzen und die Türen ihrer Häuser total Fremden öffneten. Wie sie Gastfreundschaft zeigten und Mitgefühl und Wärme verströmten den Tausenden Reisenden gegenüber, die plötzlich bei ihnen gestrandet waren. Die Menschen in Gander bewiesen Mitmenschlichkeit zu einer Zeit als der Glaube daran von Terroristen erschüttert wurde. Schulen wurden geschlossen um Platz zu machen für Gäste aus aller Welt. Einwohner brachten Decken und Laken und blieben die Nacht über auf, als die Passagiere endlich die Flugzeuge verlassen durften. Ortansässige sprachen die "Plane People" an und luden sie zu sich nach Hause ein, zum Essen oder Duschen. Apotheker machten Tausende von Anrufen weltweit, um Rezepte zu überprüfen und verteilten die Medikamente kostenlos. Ladeninhaber gaben Waren aus ihren Lagern an die Menschen, die sie brauchten. Autor DeFede vermischt in diesem Buch geschickt Tragik und Komik. Die Einwohner von Gander kümmern sich z. B. rund um die Uhr um eine Mutter, deren Sohn Feuerwehrmann in New York ist und vermisst wird. Zwischendurch machen andere Ortansässige mehrere Passagiere zu Ehrenbürgern Neufundlands mit einer sehr alten Zeremonie, in der man u. a. einen Kabeljau küssen und einen Likör, namens Screech, trinken muss. Dieses Buch enthält viele kleine Geschichten, die wundervoll erzählt und verbunden werden. Da wird z. B. von der amerikanischen Familie berichtet, die aus Kasachstan mit ihrer neu adoptierten Tochter kommt und die schnell organisierten Geburtstagsfeiern für Kinder. Die Schulleiterin der Lewisporte Middle School erlaubt einem Fluggast, der sich um "sein kleines Geschäft" kümmern muss, den Computer in der Schule zu benutzen. Später kommt heraus, dass der Name des Fluggastes Gordon Conway war und das "kleine Geschäft", um das er sich im Computerraum der Schule gekümmert hatte, die Rockefeller Foundation war. An diesen sechs Tagen nach dem 11. September 2001 sind Freundschaften entstanden. Viele Fluggäste sind nach dem unfreiwilligen Stopp in Gander später zurückgekehrt und haben ihre Wertschätzung den Menschen gegenüber ausgedrückt, die so freundlich und großzügig zu ihnen waren. Warum gerade Gander - eine kleine Stadt inmitten Neufundlands? Auch diese Frage wird in dem Buch beantwortet: Gander hat einen großen Flugplatz, der während des zweiten Weltkrieges den amerikanischen Militärflugzeugen dazu diente, voll zu tanken bevor sie über den Ozean nach Europa geflogen sind. "The Day the World came to Town: 9/11 in Gander, Newfoundland" ist ein exzellentes Buch über die wundervollen Einwohner der Stadt Gander, die nach einem der dunkelsten Tage unserer Geschichte, Menschlichkeit und Gastfreundschaft bewiesen. Ein Buch, das man nur schwer beiseite legen kann, wenn man erst einmal damit begonnen hat. Bedauerlich, dass es nie in Deutsch erschienen ist.

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The Day the World Came to Town

von Jim DeFede

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