• Produktbild: Der Gärtner war's nicht! − Die K&K-Schwestern ermitteln (Die Schnüffelschwestern 1)
Band 1

Der Gärtner war's nicht! − Die K&K-Schwestern ermitteln (Die Schnüffelschwestern 1) Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

Aus der Reihe Die Schnüffelschwestern
22

11,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41809

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2017

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Wollweiß / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36265-4

Beschreibung

Rezension

» Der Gärtner war's nicht! ist eine enorm kurzweilige Krimikomödie ... Ein lockeres, liebenswertes Lesevergnügen.« ("WDR")
»In Kruses neuer Krimikomödie Der Gärtner war's nicht sorgen skurrile Alltagsszenen, ein hohes Tempo und ein ganz besonders schräges Personal für Lesespaß ... Gute Mischung, großes Vergnügen – unbedingt lesen!« ("radiobremen")
»Kruse beobachtet genau und hat einen untrüglichen Blick für die Absurditäten des Alltags.« ("Stuttgarter Zeitung")
»Tatjana Kruse ist der Ladykracher unter den deutschen Krimi-Comedians: scharfsinnig, gut getimed, clever ausgetüftelt und einfach unsagbar komisch.« ("FOCUS")
»Witzig, unterhaltsam, aber rabenschwarz ... « ("Osthessen-Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

41809

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2017

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Wollweiß / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36265-4

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Michael Kothe, Autor

    aus Unterschleißheim bei München

    5/5

    23.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Ironie Die Idee…

    Krimi mit Ironie Die Idee »Der Gärtner war´s nicht!« ist ein Buch von Tatjana Kruse, das Lust macht auf mehr. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, war über jede Unterbrechung ungehalten. Die Idee, eine unterbelegte Pension mit einer Horde sympathischer, unkonventioneller Musiker auszubuchen, entbehrt beabsichterweise ebensowenig eines angenehmen Humors wie die Charakterbeschreibung der Figuren, von denen die beiden älteren Pensionsbetreiberinnen und ihr »Gärtner« unaufdringlich im Vordergrund stehen. Die Handlung Als ein Toter gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. Jeder will jeden schützen, und so kommt es zu vergnüglichen Verwechslungen, in die die Polizei, angeführt durch eine starke Kommissarin, Ordnung bringen will. Kleine und große Gebrechen sorgen für manches Schmunzeln, jegliche Diskriminierung wird feinfühlig vermieden, sodass sich auf diese Weise weitere Sympathieträger in der Geschichte etablieren. Ein ebenso überraschendes wie amüsantes Ende rundet die Geschichte ab. Mein Fazit: * * * * * Das Buch ließ mich als etwas traurigen Leser zurück: Traurig aus dem einzigen Grund, dass es ausgelesen war. Ich warte auf das nächste Buch von Tatjana Kruse, einer Autorin, in deren Werken der Humor nicht die Ernsthaftigkeit kriminellen Hintergrundes übertüncht, sondern auf erfrischende Weise ergänzt. Die K&K-Schwestern sind hierfür ein Paradebeispiel. Der angenehm flüssige und humorige Schreibstil mit vielen lebendigen Dialogen lässt das mir zu sperrige Inhalts-verzeichnis vergessen.

  • Bewertung

    aus Herschweiler-Pettersheim

    5/5

    13.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Es leben die K&K Schwestern

    Sehr schöner, humoriger Krimi mit zwei etwas schrulligen Schwestern, die eine Pension leiten. In eben jener Pension ereignet sich ein Mord, dessen Lösung allerlei Verwirrungen und Verstrickungen nach sich zieht und die Schwestern von einer peinlichen Situation in die nächste verfrachtet. Das Buch schreit nach einer Fortsetzung über die Geschichten der beiden Schwestern.

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    5/5

    02.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die K&K-Schwestern ermitteln

    Irgendwo in der süddeutschen Provinz: die Schwestern Kriemhild und Konny, beide über sechzig, betreiben mehr schlecht als recht eine Bed & Breakfast-Pension. Die Gäste bleiben aus und damit auch die dringend nötigen Einnahmen. Kein Wunder, dass Konny aus dem Häuschen ist, als sich eine komplette Band in ihrer Pension einquartieren will. Zusätzlich steigt noch der attraktive Holger Bettenberg bei ihnen ab, der mit seinem Aussehen wie Cary Grant und seiner sonoren Stimme bei Konny für weiche Knie sorgt. Kriemhild sieht das alles deutlich pragmatischer. Als jedoch in der Pension ein Mord geschieht, entwickeln die Schwestern ungeahntes kriminalistisches Gespür. Meine Begegnung mit den K&K-Schwestern war auch meine erste Begegnung mit den Büchern von Tatjana Kruse. Da mich Konny und Kriemhild so gut unterhalten haben, wird es aber garantiert nicht bei diesem Buch von der Autorin bleiben. Der Schreibstil ist unterhaltsam und voller Humor, es gab während des Lesens genügend zum Lachen. Teilweise gelingen der Autorin regelrechte Slapstick-Einlagen. Gut gefallen hat mir dabei, dass der Humor nicht platt wirkt. Aufgelockert wurde der Roman zusätzlich von den Einschüben der Kummerkasten-Konny: Konny schreibt nebenher eine Ratgeberkolumne für eine Zeitung, in der es um Themen geht, die die ältere Generation bewegen. Die Beschreibung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen: Konny und Kriemhild sind Zwillingsschwester und so verschieden wie Tag und Nacht. Während Konny über eine freundliche und diplomatische Ader verfügt, wirkt Kriemhild eher verkniffen und sagt öfters geradeheraus ihre Meinung, was in manchen Momenten nicht ganz so gut ankommt. Aber es gibt auch durchaus Situationen, in denen ihre Direktheit absolut angebracht ist. Aber je mehr man von Kriemhild erfährt, umso sympathischer wurde sie mir. In jedem Fall haben beide Schwestern ein großes Herz, haben sie doch Herrn Hirsch, ihren früheren Bankberater, nach dessen Schlaganfall bei sich aufgenommen. Der Ärmste ist seit seiner Krankheit Aphasiker, was eigentlich weniger komisch ist, aber wenn er die neuen Gäste mit „Gabelstapler“ begrüßt, muss man einfach lachen. Zudem ist Herr Hirsch ein Charakter, den man einfach gern haben muss. Dummerweise fungiert er bei den Schwestern als Gärtner und eine Art Butler, was ihn in den Augen der Polizei zum Verdächtigen Nummer 1 in Bezug auf den Mord macht. Die Bandmitglieder, Holger Bettenberg und auch die Kommissarin Klum sind ebenfalls gut gelungen, zumal der erste Eindruck manches Mal täuscht. Alleine die Figuren machen den Roman schon lesenswert, so dass bei mir die Krimihandlung beinahe in die zweite Reihe zurückgetreten ist. Wobei auch dieser Teil gut von der Autorin gelöst wurde, immerhin war ich mir bis zum Schluss nicht sicher, wer denn nun der oder die MörderIn sein könnte bzw. welche Spuren in Verbindung mit dem Mord stehen und welche den Leser – und die Schwestern – in die Irre führen sollen. Das Buch ist ein unterhaltsamer Cosy-Krimi, der bei mir für kurzweiliges Lesevergnügen mit einigen Lachern gesorgt hat. Ich freue mich, dass es eine Fortsetzung mit den sympathischen Schwestern geben wird und hoffe, dass auch Herr Hirsch wieder mit von der Partie sein wird.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    17.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die 60plus-Zwillinge Konny…

    Die 60plus-Zwillinge Konny und Kriemhild haben vor einem Jahr eine idyllisch im Grünen gelegene Villa geerbt und daraus ein Bed & Breakfast gemacht. Nach langer Durststrecke haben sich endlich Gäste angemeldet. Fünf junge Musiker und ein einzelner Herr. Volles Haus! Ein Grund zum Jubeln - bis ein brutaler Mord die Hochstimmung ins Wanken bringt. Doch Konny und Kriemhild lassen sich von dem Vorfall nicht unterkriegen und beginnen, auf eigene Faust zu ermitteln… „Der Gärtner war’s nicht“ ist ein turbulenter, humorvoller Krimi, der von Tatjana Kruse mit viel Pep und Schwung erzählt wird. Den Leser erwarten neben chaotischen Mordermittlungen vor allen Dingen ganz viel Situationskomik und eine riesige Portion Wortwitz. Auch in diesem Krimi zeigt Tatjana Kruse wieder, dass sie ein gutes Händchen für herrlich skurrile Figuren hat. Diesmal schickt sie zwei Schwestern ins Rennen, die unterschiedlich sind wie Tag und Nacht, sich aber im Alltag perfekt ergänzen. Während die kleine, dralle, fröhliche Konny sich um die Reservierungen und die Gästebetreuung kümmert, übernimmt die knochige, kratzbürstige Kriemhild das Kochen, Putzen und Waschen. Außerdem Teil des Haushalts sind der nach einem Schlaganfall sprachgestörte Herr Hirsch, der für die Gartenpflege und Reparaturen zuständig ist sowie der dicke, launische Sphinx-Kater Amenhotep, der sich als erstklassiger Mäusejäger erweist. Auch alle weiteren, nach und nach in der kleinen Pension eintreffenden Akteure beleben mit ihren Eigenarten und Besonderheiten die Szenerie und tragen kräftig zur Unterhaltung bei. Die Verknüpfung von Humor und Spannung ist Tatjana Kruse in „Der Gärtner war’s nicht“ hervorragend gelungen - frisch-fröhlich geschrieben bietet der Krimi nicht nur von der ersten bis zur letzten Seite kurzweiliges Lesevergnügen, sondern auch viel Platz zum Mitgrübeln und Miträtseln über Täter und Motiv.

  • Michaela

    aus Weimar Lahn

    5/5

    11.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Konny und Krimhild haben ihr…

    Konny und Krimhild haben ihr ehemaliges Elternhaus zur Pension umgebaut.Die beiden Schwestern sind sehr unterschiedlich.Während Krimhild jeden Morgen aus dem Bett hüpft,ist Konny bedachter.Auch kann sich Konny im Alter eine Liebesbeziehung vorstellen-während Krimhild davon so gar nichts hält.Was in dem Buch auch immer mal angesprochen wird -auf eine unterhaltsame-lustige Art. Die ersten Gäste die in die Pension kommen sind fünf Bandmitglieder der Gruppe Cardt und ein allein reisender Herr Bettenberg.Krimhild wird mit veganem Essen gefordert-was natürlich auch an einigen lustigen Abschnitten erzählt wird.Dann liegt plötzlich ein Band Mitglied ohne Kopf vor der Türe.War es der Gärtner mit seinem Rsaenmäher!?War es ein Unfall,oder Mord????? Der Krimi ist in drei Leseabschnitte unterteilt:Die einzelnen Charatere -Personen werden im ersten beschrieben.Die Autorin schafft das man sich jeden einzelnen super vorstellen kann.Mit all seinen Macken und wiedererkennungs Merkmalen.Schon alleine da zieht öfters ein Schmunzeln um den Mund.Dann im zweiten Leseabscnitt werden alle möglichen Verdächtigen ausgemacht,was nicht weniger witzig ist.Die einzelnen Dialoge-einfach köstlich,ich hatte echt große Lust mir einige zu notieren und selber zu gebrauchen.Klasse!!!Auch die verschiedenen Kapitelüberschriften fand ich super,nicht so alltäglich-was Besonderes.Beispiel:Das Fleisessen-Manifesto(Hohepriesterin Krimhild hält as Wort zum Sonntag)Und dann die Kolumne-also Konnys Kummerkasten-war der Knaller!! Die Autorin hat ein wundervolles Buch geschaffen-welches mir den Alltag versüßte!Es unterhält,ist spannend und so wizig.Ihr Schreibstil fesselt einen gleich und reißt einen mit.Man ist echt traurig ,wenn das Buch zu Ende ist.Ich hoffe sehr von Konny und Krimhild noch mehr lesen zu dürfen. Das Buch war Lesevergnügen pur,ich hätte dem Buch gerne 10 Sterne geeben,aber leider war das höchste nur 5 Sterne.Vielen Dank für das tolle Buch.

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  • Produktbild: Der Gärtner war's nicht! − Die K&K-Schwestern ermitteln (Die Schnüffelschwestern 1)
  • In 29 Schritten zur Lösung

    Akt eins: Trügerische Idylle

    Idylle

    Willkommen im Paralleluniversum

    Kurzer Zwischeneinschub: Wie man sich als Pensionswirtin nicht verhalten sollte

    90-60-90, aus Silikon

    Stern oder nicht Stern … das ist hier nicht die Frage

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    Liebe – so sauber, wie in Sagrotan gebadet

    Trösterchen I

    Trösterchen II

    Zoff und Zeitzeugnisse

    Knüpft ihn auf, den Hund!

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    Des Grauens zweiter Akt

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    Frau Klum, Herr Hirsch und die Beißhemmung der Geißeltierchen

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    Shaun, Dolly und das wollige Grauen

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