Produktbild: Die Magd des Gutsherrn

Die Magd des Gutsherrn Roman.

6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

31439

Erscheinungsdatum

13.06.2016

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1098 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961220106

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

31439

Erscheinungsdatum

13.06.2016

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1098 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961220106

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  • Susanna B.

    Book Circle Community

    5/5

    12.05.2025

    eBook (ePUB)

    Aufregend, rebellisch und abenteuerlich

    War das ein richtig rebellischer, abenteuerlicher und aufregender Roman, „Die Magd des Gutsherrn“ von @elisabeth_buechle_noa_c.walker Ich bin immer noch sowas von begeistert und bis zur letzten, der über 500 Seiten, fasziniert, was Marika Wieland, eine junge einundzwanzigjährige aus gutem Hause, alles erlebte, durchmachte und meisterte, nachdem sie ihr Gedächtnis verlor und von einer Stunde zur nächsten nicht mehr wusste, wer sie ist, woher sie kam und wer ihre Familie sein soll. Eine historische, mit viel Gott vertrauen geschriebene Geschichte, die so erheiternd, aber auch sorgenvoll mit Liebe geschrieben ist. Marika erlebt Entführung, Hinterhalt, Neid, Missgunst und auch Liebe, Fürsorge und Vertrauen, der Menschen, die sie aufgenommen haben und der Dorfbewohner. So lebendig geschrieben, authentisch und nachvollziehbar, es war eine Freude Marika und Lukas Biber zu begleiten, der schwierige und neidvolle Weg bis hin zu Glück, Treue und Liebe. Der Humor und das Neckische gefiel mir besonders, das Rebellische von Marika. Einen grossen Dank an Elisabeth Büchle für die wundervollen unterhaltsamen Lesestunden. Ich kann dieses Buch allen wärmstens empfehlen

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2024

    eBook (ePUB)

    Ein tolles Buch!

    In einer stürmischen Winternacht findet der Gutsherr Lukas Biber eine fast erfrorene Frau auf seinem Grundstück. Wer sie ist und wie sie auf sein Land gekommen ist, kann sie ihm nicht sagen, denn ihre Erinnerung ist wie ausgelöscht. Theresa, wie sie nun genannt wird, beschließt als Magd auf dem Hof zu bleiben. Sie liebt das Leben auf dem Land und schließt schnell neue Freundschaften. Und doch bleibt ihr innigster Wunsch ihre wahre Identität zu finden. Der Roman „Die Magd des Gutsherrn“ von Elisabeth Büchle hat mir unglaublich gut gefallen. Es hat mich von Anfang an gefesselt und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind sehr sympathisch. Theresa ist eine temperamentvolle, willensstarke und lebensfrohe Person, die das Herz am rechten Fleck hat. Lukas hat einen schrecklichen Verlust erlebt und ist seitdem nur ein Schatten seiner selbst. Doch seine brummige Art schreckt Theresa nicht zurück und durch ihre resolute und lebensfrohe Natur, taut er langsam auf. Die Dialoge der Beiden sind sehr amüsant. Der geschichtliche Hintergrund wird gleich am Anfang des Buches geschildert, was ich sehr spannend finde. Die Konflikte zwischen Preußen und Österreich und der daraus resultierende Krieg im Jahre 1866 sind Teil der Geschichte. Auch ein geistlicher Aspekt ist vorhanden. Themen wie Vorurteile, Nächstenliebe, Glaube und Vergebung werden einfühlsam behandelt. Ich habe es sehr genossen das Buch zu lesen. Es ist spannend, unterhaltsam und macht einfach Spaß. Eine klare Empfehlung von mir.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    Schöne Geschichte

    Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Schon nach der ersten Seite war ich in der Geschichte drin, weil sich das Buch angenehm leicht und flüssig lesen lässt. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und gefühlvoll, so dass man die Szenen und Charaktere gut vorstellen kann. Besonders die Entwicklung der Figuren fand ich gelungen, weil sie authentisch und lebendig wirken. Mich emotional berührt und immer wieder neugierig gemacht, wie es weitergeht. Allerdings waren wir die Passagen über den Krieg stellenweise etwas zur ausführlich. Natürlich gehören Sie zur Geschichte und geben den ganzen Tiefe aber für meinen persönlichen Geschmack hätten diese Hintergründe etwas kürzer sein können. Die eigentliche Handlung und die zwischenmenschlichen Beziehung waren für mich der stärkere Teil des Buches. Auch ohne diese langen Strategiebeschreibungen wäre die Geschichte sehr schön und emotional geblieben. Das Cover spricht mich persönlich leider nicht so an. Es wirkt zwar passend zur rhetorischen Zeit des Romans, aber ich hätte mir eine etwas modernere oder Ausdrucks stärkere Gestaltung gewünscht. Trotzdem sollte man sich davon nicht abschrecken lassen, denn der Inhalt ist deutlich schöner als lässt. Insgesamt ist es ein gefühlvoller und gut geschriebener Roman, den ich gerne gelesen habe und die ich allen empfehlen würde, die historisch Geschichten mit Emotionen und Tiefgang mögen.

  • Hopeandlive

    5/5

    23.03.2024

    Buch (Paperback)

    Wer ich auch bin...Du kennst mich!

    Wir befinden uns im Jahr 1866 in einer kleinen Stadt im Schwarzwald. Dort wohnt Lukas Biber, ein junger und mürrischer Gutsherr und Tierarzt, der sich nach einem schrecklichen Schicksalsschlag von den Menschen zurückgezogen hat. Bei der Geburt seiner ersten Tochter verstarb seine geliebte Frau und Lukas kommt nicht über diesen schweren Verlust hinweg. In einer eiskalten Winternacht findet er auf seinem Grund eine fast völlig erfrorene junge Frau, die sich an nichts erinnern kann und nicht mehr weiß wer sie eigentlich ist und woher sie kommt. Sie wird von Lukas und seinen Pächtern Klara und Karl einfach Theresa genannt, ein Name, der der jungen Frau aus welchen Gründen auch immer eingefallen ist. Theresa erholt sich langsam und beginnt im Gutshaus im Haushalt und in der Kinderbetreuung mitzuhelfen. Theresa ist trotz ihres Gedächtnisverlust nicht auf den Mund gefallen und ich hatte große Freude an den Wortgefechten der jungen Frau mit den kastanienroten Haaren und dem mürrischen Gutshofbesitzer haben, der langsam aber sicher wieder aus seinem selbst gewählten Schneckenhaus hinauswagt. Doch nicht alle Menschen in der kleinen Stadt sind der jungen Frau wohlgesonnen. In Wien und Berlin um diese Zeit geht es hoch her in der Politik, denn ein neuer Krieg mit Preußen steht vor der Tür und die Geheimdienste sind nicht untätig. Bis heute hat sich an der schäbigen Kriegstreiberei nichts geändert. Der junge Student Thomas Wieland ist mitten drin in diesen nicht ungefährlichen Transaktionen und kommt gerade wegen einer Familienangelegenheit in ziemliche Schwierigkeiten. Seine Schwester ist verschwunden und es besteht die Möglichkeit, dass die vermutete Entführung ihm galt. Er nutzt seine Spionagetätigkeiten um mehr über das Verschwinden seiner Schwester herauszufinden. Doch auch andere Menschen mit nicht so guten Absichten sind der verschwundenen Frau dicht auf den Fersen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und der Leser wird mit hineingenommen in die Anfänge eines vermeidbar gewesenen Krieges und dem zarten Aufblühen von junger Liebe sowie in einen tief gewurzelten Glauben an einen Gott, der es immer gut mit den Menschen meint und sie nie im Stich lässt. Ich habe diesen wunderbaren Roman sehr gerne gelesen, einmal weil die Autorin die Gabe hat Geschichte lebendig werden zu lassen und dabei die historischen Details sehr gut recherchiert und zu erleben, wie die Protagonisten an ihren Umständen und mögen sie noch so verzweifelt sein, an ihrem Glauben wachsen und an Gott festhalten. Absolut lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    29.01.2024

    Buch (Paperback)

    Stürme des Lebens

    Was für ein Buch. Wow. Ich hab es tatsächlich nicht gelesen sondern war süchtig danach. Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen und er hat einem das lesen echt erleichtert und die Geschichte war grandios. Ich hab so sehr mitgefühlt und mitgehofft. Es geht um die Wieland Geschwister. Thomas, Marika und zum Ende hin auch etwas mehr um Theresa. Die Hauptprotagonistin ist dabei aber Marika. Ich muss gestehen das ich mich hier etwas schwer tue da ich nicht zu viel verraten möchte, aber meine Begeisterung dennoch teilen. Schließlich wird in dem Buch 1866 die Schwester des Geheimagenten, Thomas Wieland entführt. Und mitten im Schwarzwald findet Lukas Biber, ein grummeliger Gutsherr, der den Tod seiner Frau nur schwer verkraftet, eine junge Frau, mitten in einem Schneesturm. Die junge Frau leidet an Amnesie und kann sich an ihr bisheriges Leben nicht erinnern. Also nennt man sie schließlich Theresa. Nachdem es ihr besser geht stellt Lukas sie als seine Haushälterin und Kindermädchen ein, da man ja nicht weiß wohin sie gehört. Währenddessen versucht Marikas Bruder diese zu finden und zieht dafür schließlich nach Berlin, weil er sich dort größere Chancen erhofft. Die Geschichte spielt außerdem in Zeiten des Krieges, der Leser wird so auf diesen aufmerksam gemacht und auch was für schreckliche Folgen dieser hat. Ich finde es wichtig das so etwas in historischen Romanen vorkommt, da man aus der Vergangenheit lernen und diese nicht vergessen sollte. Außerdem fand ich es super wie die Autorin den christlichen Glauben eingefügt hat, er kam auf so natürliche Weise daher was einfach nur so schön zu lesen war. Insgesamt war es ein wunderschönes Buch und ich bin mehr als dankbar es jetzt in meinem Regal stehen zu haben.

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Bewertungen (6)

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