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Produktbild: Die Shannara-Chroniken: Die Großen Kriege 1 - Kinder der Apokalypse
Band 2

Die Shannara-Chroniken: Die Großen Kriege 1 - Kinder der Apokalypse Roman

1

4,99 € 7,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1499 KB

Originaltitel

Genesis of Shannara Trilogy 1 - Armageddon's Children

Übersetzt von

Michael Nagula

Sprache

Deutsch

EAN

9783641181253

Beschreibung

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Format

ePUB

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Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1499 KB

Originaltitel

Genesis of Shannara Trilogy 1 - Armageddon's Children

Übersetzt von

Michael Nagula

Sprache

Deutsch

EAN

9783641181253

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Shannara-Fan oder Brooks-Fan? Brooks-Fan! (Große Kriege 1)

Gunnar aus Siegen am 07.04.2022

Bewertungsnummer: 1691295

Bewertet: eBook (ePUB)

-----------[Allgemeines zur Reihe]----------- Ich bin ein großer Fan der Shannara-Serie und habe bereits die "ersten" fünf Subserien (Schwert-/Originale-Triologie, Erben-Tetralogie, Reise-der-Jerle-Shannara-Triologie, Magier-Triologie, Dunkle-Gabe-Triologie) gelesen. "Die großen Kriege" sind meine ersten Bücher von Brooks, die zumindest nicht direkt im Shannara-Universum angesiedelt sind. (Stattdessen bilden sie eine Vorgeschichte und den Übergang zur Word/Void-Triologie, die ich nicht gelesen habe, da es sie leider nicht als Ebooks gibt). Daher war ich sehr gespannt, ob mir diese Bücher zusagen würden. Zunächst ist vieles anders als im Shannara-Universum, das ja doch an vielen Stellen eine klassische Fantasy-Welt bildet. Die Welt der "großen-Kriege-Triologie" ist jedoch deutlich düsterer: Verzweiflung und Sinnlosigkeit sind viel präsenter, Folterungen sind relativ normal, Kinder leiden, verhältnismäßig viele Hauptcharaktere sterben, es werden Experimente an Menschen angedeutet, etc. Außerdem ist die Welt auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu begreifen. Mit der Zeit kommt man gut rein, aber eigentlich kann man das erste Kapitel nach der Hälfte des Buches fast nochmal lesen. Daher hier eine kurze Erklärung der Welt: Der Großteil der Bevölkerung wurde durch Kriege und Naturkatastrophen zerstört. Die verbleibenden Menschen leben in Lagern, die sie z.B. in Stadien errichtet haben. Dort verschanzen sie sich und halten an der Vergangenheit fest. Außerhalb der Lager gibt es sog. Stämme von Kindern, die sich auf eigene Faust durchschlagen und unsicherer, aber freier leben. Außerdem leben dort noch die sogenannten Freaks (z.B. Spinnen, Krächzer, Echsen), durch Strahlung oder Chemikalien mutierte Menschen, die zwar häufig feindlich sind, aber eigentlich auch Opfer ihrer Umstände. Freaks sind nicht zu verwechseln mit Fressern, eine böse Art Geister, die sich vom Leid anderer Menschen ernähren. Die verbleibenden Menschen werden außerdem noch von Dämonen und sog. Einst-Menschen, die freiwillig auf den Seiten der Dämonen kämpfen, bedroht. -----------[mein Gesamteindruck]----------- Nun zu meinem Eindruck der Reihe. Die drei Bücher haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Abgesehen von den genannten Unterschieden durch das düsterere Setting und die am Anfang unübersichtliche Welt, merkt man definitiv, dass man "Brooks" liest. Seine aus Shannara bekannten Stärken (wie z.B. die gute Spannung, die tiefen Charaktere oder die Aufspaltung, Vereinigung und Kombination von Handlungssträngen) werden auch hier deutlich. "Die großen Kriege" ist eine Triologie, die sich nicht nur für Shannara- oder Brooks-Fans lohnt und nicht als "eins von vielen" Werken verstecken muss, sondern durchaus für sich stehen kann und auch als solches definitiv lesenswert ist. Ein aus der Shannara-Serie bekannter negativer Punkt ist die fehlende Karte. Ein Amerikaner mag sich im pazifischen Nordwesten auskennen und wissen, wo Seattle, der Willamette Nationalpark oder der Columbia River liegen, aber für europäische Leser ist eine fehlende Karte sehr schade. -----------[Übersetzung]----------- Leider muss ich noch an einer weiteren Stelle meckern: Die Übersetzung leider nicht perfekt. Es gibt einige Kleinigkeiten, die man vernachlässigen kann, aber eine Sache ist wirklich schade: "Der Ellcrys", der heilige Baum der Elfen, der aus späteren Shannara-Bänden bekannt ist, wird leider weiblich "die Ellcrys" übersetzt. Man kann vielleicht sogar darüber streiten, ob es nicht treffender sei, aber ist inkonsistent mit ALLEN anderen Shannara-Bänden und der Fernsehserie. Schon der Klappentext von "Elfensteine" spricht von "der Ellcrys" bzw. "dem Ellcrys", also immer männlich!. (Je nach Edition teilweise auch mit Tippfehler im Klappentext "der Elcrys" (nur ein "L"), trotzdem immer männlich!) -----------[Der erste Band]----------- Nun noch einige Gedanken explizit zum ersten Band der Subserie. Er startet mit vier Handlungssträngen: Erstens die Ghosts, einem Stamm von Kindern in Seattle. Zweitens die Elfen, die von Menschen verborgen leben. Drittens und viertens haben wir noch zwei einzelne sog. Ritter des Wortes (Logan Tom und Angel Perez), das sind Magieanwender, die den Dämonen die Stirn bieten und grob mit den späteren Druiden verglichen werden können. Während man sich in der ersten Buchhälfte fragt, wie diese Geschichten zusammenlaufen, wird dies später deutlich und dann auch umgesetzt. In den späteren Bänden sind die Ursprünge und anfängliche Getrenntheit der Handlungsstränge gar nicht mehr wegzudenken. Alle vier Handlungsstränge werden jedoch stringent fortgesetzt und sind fesselnd. -----------[Fazit]----------- Erstklassige Fanstasy! Volle Empfehlung, nicht nur für Shannara-Fans. Nur die fehlende Karte und die inkonsistente Übersetzung sind Wermutstropfen. Daher ziehe ich beim ersten Band stellvertretend für die gesamte Serie einen Stern ab.

Shannara-Fan oder Brooks-Fan? Brooks-Fan! (Große Kriege 1)

Gunnar aus Siegen am 07.04.2022
Bewertungsnummer: 1691295
Bewertet: eBook (ePUB)

-----------[Allgemeines zur Reihe]----------- Ich bin ein großer Fan der Shannara-Serie und habe bereits die "ersten" fünf Subserien (Schwert-/Originale-Triologie, Erben-Tetralogie, Reise-der-Jerle-Shannara-Triologie, Magier-Triologie, Dunkle-Gabe-Triologie) gelesen. "Die großen Kriege" sind meine ersten Bücher von Brooks, die zumindest nicht direkt im Shannara-Universum angesiedelt sind. (Stattdessen bilden sie eine Vorgeschichte und den Übergang zur Word/Void-Triologie, die ich nicht gelesen habe, da es sie leider nicht als Ebooks gibt). Daher war ich sehr gespannt, ob mir diese Bücher zusagen würden. Zunächst ist vieles anders als im Shannara-Universum, das ja doch an vielen Stellen eine klassische Fantasy-Welt bildet. Die Welt der "großen-Kriege-Triologie" ist jedoch deutlich düsterer: Verzweiflung und Sinnlosigkeit sind viel präsenter, Folterungen sind relativ normal, Kinder leiden, verhältnismäßig viele Hauptcharaktere sterben, es werden Experimente an Menschen angedeutet, etc. Außerdem ist die Welt auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu begreifen. Mit der Zeit kommt man gut rein, aber eigentlich kann man das erste Kapitel nach der Hälfte des Buches fast nochmal lesen. Daher hier eine kurze Erklärung der Welt: Der Großteil der Bevölkerung wurde durch Kriege und Naturkatastrophen zerstört. Die verbleibenden Menschen leben in Lagern, die sie z.B. in Stadien errichtet haben. Dort verschanzen sie sich und halten an der Vergangenheit fest. Außerhalb der Lager gibt es sog. Stämme von Kindern, die sich auf eigene Faust durchschlagen und unsicherer, aber freier leben. Außerdem leben dort noch die sogenannten Freaks (z.B. Spinnen, Krächzer, Echsen), durch Strahlung oder Chemikalien mutierte Menschen, die zwar häufig feindlich sind, aber eigentlich auch Opfer ihrer Umstände. Freaks sind nicht zu verwechseln mit Fressern, eine böse Art Geister, die sich vom Leid anderer Menschen ernähren. Die verbleibenden Menschen werden außerdem noch von Dämonen und sog. Einst-Menschen, die freiwillig auf den Seiten der Dämonen kämpfen, bedroht. -----------[mein Gesamteindruck]----------- Nun zu meinem Eindruck der Reihe. Die drei Bücher haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Abgesehen von den genannten Unterschieden durch das düsterere Setting und die am Anfang unübersichtliche Welt, merkt man definitiv, dass man "Brooks" liest. Seine aus Shannara bekannten Stärken (wie z.B. die gute Spannung, die tiefen Charaktere oder die Aufspaltung, Vereinigung und Kombination von Handlungssträngen) werden auch hier deutlich. "Die großen Kriege" ist eine Triologie, die sich nicht nur für Shannara- oder Brooks-Fans lohnt und nicht als "eins von vielen" Werken verstecken muss, sondern durchaus für sich stehen kann und auch als solches definitiv lesenswert ist. Ein aus der Shannara-Serie bekannter negativer Punkt ist die fehlende Karte. Ein Amerikaner mag sich im pazifischen Nordwesten auskennen und wissen, wo Seattle, der Willamette Nationalpark oder der Columbia River liegen, aber für europäische Leser ist eine fehlende Karte sehr schade. -----------[Übersetzung]----------- Leider muss ich noch an einer weiteren Stelle meckern: Die Übersetzung leider nicht perfekt. Es gibt einige Kleinigkeiten, die man vernachlässigen kann, aber eine Sache ist wirklich schade: "Der Ellcrys", der heilige Baum der Elfen, der aus späteren Shannara-Bänden bekannt ist, wird leider weiblich "die Ellcrys" übersetzt. Man kann vielleicht sogar darüber streiten, ob es nicht treffender sei, aber ist inkonsistent mit ALLEN anderen Shannara-Bänden und der Fernsehserie. Schon der Klappentext von "Elfensteine" spricht von "der Ellcrys" bzw. "dem Ellcrys", also immer männlich!. (Je nach Edition teilweise auch mit Tippfehler im Klappentext "der Elcrys" (nur ein "L"), trotzdem immer männlich!) -----------[Der erste Band]----------- Nun noch einige Gedanken explizit zum ersten Band der Subserie. Er startet mit vier Handlungssträngen: Erstens die Ghosts, einem Stamm von Kindern in Seattle. Zweitens die Elfen, die von Menschen verborgen leben. Drittens und viertens haben wir noch zwei einzelne sog. Ritter des Wortes (Logan Tom und Angel Perez), das sind Magieanwender, die den Dämonen die Stirn bieten und grob mit den späteren Druiden verglichen werden können. Während man sich in der ersten Buchhälfte fragt, wie diese Geschichten zusammenlaufen, wird dies später deutlich und dann auch umgesetzt. In den späteren Bänden sind die Ursprünge und anfängliche Getrenntheit der Handlungsstränge gar nicht mehr wegzudenken. Alle vier Handlungsstränge werden jedoch stringent fortgesetzt und sind fesselnd. -----------[Fazit]----------- Erstklassige Fanstasy! Volle Empfehlung, nicht nur für Shannara-Fans. Nur die fehlende Karte und die inkonsistente Übersetzung sind Wermutstropfen. Daher ziehe ich beim ersten Band stellvertretend für die gesamte Serie einen Stern ab.

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Die Shannara-Chroniken: Die Großen Kriege 1 - Kinder der Apokalypse

von Terry Brooks

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