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Produktbild: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war

Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war

2

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.09.2016

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

550 (Printausgabe)

Dateigröße

2557 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451338892

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Kopierschutz

Nein

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Ja

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Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.09.2016

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

550 (Printausgabe)

Dateigröße

2557 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451338892

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Dies ist (neben den Büchern…

Johannes Fidanza aus München am 30.03.2012

Bewertungsnummer: 2697961

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist (neben den Büchern von Benedikt XVI.) aktuell das beste Buch über Jesus wie ich meine. Man kann sagen, dass das Buch eine Art Summe der Veröffentlichungen von Gerhard Lohfink darstellt. Wer die Bücher 'Der letzte Tag Jesu' (ISBN 9783460331792), 'Das Vaterunser neu ausgelegt' (ISBN 9783932857324), 'Beten schenkt Heimat' (ISBN 9783451330520) und insbes. das außergewöhnlich tiefschürfende 'Maria - nicht ohne Israel' (ISBN 9783451297892) bereits gelesen hat, wird vieles davon in diesem Buch wiederfinden. Souverän werden die wesentlichen Themen bzgl. des Gottessohns behandelt, das originelle Spezifikum des Buches (und der Theologie Lohfinks) ist die Betonung der Gottesherrrschaft hinsichtlich der das Wirken und Dasein Jesu interpretiert wird. Das tun auch andere Theologen aber für Lohfink ist die Gottesherrschaft die Schablone seiner Interpretation der auch z.B. die anderen Themen 'Jesus und die Juden', 'Jesus und die Thora', 'Jesu Tod und Auferstehung', 'Jesus und die Kirche' unterzogen werden. Das Buch ist gekonnt geschrieben und richtet sich an Laien die informiert werden wollen und an Theologen die eine gut begründete Theologie der Gottesherrschaft lesen möchten. Als gute Charakterisierung des Buches dient auch der Hinweis, dass auch die Anmerkungen zum Text sehr lesenswert sind.

Dies ist (neben den Büchern…

Johannes Fidanza aus München am 30.03.2012
Bewertungsnummer: 2697961
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist (neben den Büchern von Benedikt XVI.) aktuell das beste Buch über Jesus wie ich meine. Man kann sagen, dass das Buch eine Art Summe der Veröffentlichungen von Gerhard Lohfink darstellt. Wer die Bücher 'Der letzte Tag Jesu' (ISBN 9783460331792), 'Das Vaterunser neu ausgelegt' (ISBN 9783932857324), 'Beten schenkt Heimat' (ISBN 9783451330520) und insbes. das außergewöhnlich tiefschürfende 'Maria - nicht ohne Israel' (ISBN 9783451297892) bereits gelesen hat, wird vieles davon in diesem Buch wiederfinden. Souverän werden die wesentlichen Themen bzgl. des Gottessohns behandelt, das originelle Spezifikum des Buches (und der Theologie Lohfinks) ist die Betonung der Gottesherrrschaft hinsichtlich der das Wirken und Dasein Jesu interpretiert wird. Das tun auch andere Theologen aber für Lohfink ist die Gottesherrschaft die Schablone seiner Interpretation der auch z.B. die anderen Themen 'Jesus und die Juden', 'Jesus und die Thora', 'Jesu Tod und Auferstehung', 'Jesus und die Kirche' unterzogen werden. Das Buch ist gekonnt geschrieben und richtet sich an Laien die informiert werden wollen und an Theologen die eine gut begründete Theologie der Gottesherrschaft lesen möchten. Als gute Charakterisierung des Buches dient auch der Hinweis, dass auch die Anmerkungen zum Text sehr lesenswert sind.

Persönliches Zeugnis auf dogmatischer Grundlage?

Bewertung am 19.07.2020

Bewertungsnummer: 396135

Bewertet: eBook (ePUB)

Lohfink schält anhand der Evangelien die Reich-Gottes-Botschaft Jesu und in einer „impliziten Christologie“ den atemberaubenden Anspruch Jesu heraus. Ich habe allerdings mehrere Kritikpunkte: - Dem Leser wird nicht deutlich, nach welcher Methodologie Lohfink die Bibelstellen beansprucht. Seine Aussage, dass die Suche nach authentischen Jesusworten ermüdend sei, bedarf einer ausführlicheren Kommentierung, wenn er somit nicht dem restaurativen Lager zugeordnet werden möchte. Welchen Standpunkt nimmt er in der Leben-Jesu-Forschung ein und warum? - Für meinen Geschmack muss man sich als Leser durch zu viel Dogmatik hindurchmühen. Wenn ich ein Buch eines Neutestamentlers lese, möchte ich nicht den unterschwelligen Verdacht haben, dass der Inhalt schon bereits dogmatisch schabloniert wurde, - Generell vermisse ich bei Lohfink Diskussionsfreudigkeit und häufig Quellenbeweise für seine Behauptungen. Möchte man sich mit einigen Aspekten näher beschäftigen, findet man hier keine Verweise. Dieses Buch scheint eher persönliches Glaubenszeugnis zu sein.

Persönliches Zeugnis auf dogmatischer Grundlage?

Bewertung am 19.07.2020
Bewertungsnummer: 396135
Bewertet: eBook (ePUB)

Lohfink schält anhand der Evangelien die Reich-Gottes-Botschaft Jesu und in einer „impliziten Christologie“ den atemberaubenden Anspruch Jesu heraus. Ich habe allerdings mehrere Kritikpunkte: - Dem Leser wird nicht deutlich, nach welcher Methodologie Lohfink die Bibelstellen beansprucht. Seine Aussage, dass die Suche nach authentischen Jesusworten ermüdend sei, bedarf einer ausführlicheren Kommentierung, wenn er somit nicht dem restaurativen Lager zugeordnet werden möchte. Welchen Standpunkt nimmt er in der Leben-Jesu-Forschung ein und warum? - Für meinen Geschmack muss man sich als Leser durch zu viel Dogmatik hindurchmühen. Wenn ich ein Buch eines Neutestamentlers lese, möchte ich nicht den unterschwelligen Verdacht haben, dass der Inhalt schon bereits dogmatisch schabloniert wurde, - Generell vermisse ich bei Lohfink Diskussionsfreudigkeit und häufig Quellenbeweise für seine Behauptungen. Möchte man sich mit einigen Aspekten näher beschäftigen, findet man hier keine Verweise. Dieses Buch scheint eher persönliches Glaubenszeugnis zu sein.

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Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war

von Gerhard Lohfink

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